Sex Geschicht » Lesbisch » Die fette Beute: Ein knallharter Krimi aus der Gosse


Meine Schwiegermutter saß mir gegenüber. Sie hatte vor einigen Wochen ihr Knie operieren lassen und sah mich mit einem schmerzhaften Blick an. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter. „Es wird gut, Mama“, sagte ich entschieden. Sie sah mich mit ihren dunklen Augen forschend an. Ich rieb über ihren Rücken und sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, als ob sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden hatte. Es war irgendwie seltsam. Meine Schwiegermutter, eine sechzigjährige surinamische Frau, lag mit dem Kopf auf meiner Schulter. Sie seufzte. Ich rieb weiter über ihren Rücken. Ihr schmerzendes Bein ruhte auf einer Erhöhung. Sie musste sich ausruhen. Eine Jogginghose und ein Nachthemd waren alles, was sie anhatte. Mein Herzschlag beschleunigte sich. Ich fühlte eine Geilheit über mich kommen. Wie ein ungebetener, aber willkommener Gast ließ ich die Lust in meinen Körper eintreten. Mein Penis wurde hart. Ich seufzte jetzt auch und meine Hand wanderte nun in Richtung ihres unteren Rückens. Sie sagte nichts, ließ es einfach geschehen. Mein Herz raste nun wie verrückt. Ich wollte, dass sie sich gut fühlte. Auf eine sexuelle Art und Weise gut fühlen. Meine rechte Hand rieb über ihren Rücken und ich bewegte nun meine freie linke Hand zu ihrem gesunden Bein. Ihr Kopf ruhte immer noch auf meiner Schulter. Dreist wie ich war, legte ich meine Hand auf ihr linkes Oberschenkel. Sie sagte nichts. Langsam begann ich nun, die Innenseite ihres Oberschenkels zu massieren. Meine Hand war gerade über ihrem gesunden Knie. Innerhalb weniger Minuten bewegte ich meine Hand immer höher auf die Innenseite ihres Oberschenkels. Bildete ich mir das ein, oder bewegte sie ihre Beine etwas weiter auseinander? Ich war nun so weit, dass meine Hand praktisch auf Höhe ihres Venushügels war. Auf diese Weise massierte ich die Innenseite ihres Oberschenkels sicherlich noch fünf Minuten. Gefällt Ihnen das?, fragte ich mutig, als ich praktisch ihren Kitzler mit meinem Zeigefinger stimulierte. Mm mm, antwortete meine Schwiegermutter. Darf ich fortfahren?, fragte ich mit zitternder Stimme. Sie reagierte nicht, ihr Kopf ruhte immer noch auf meiner Schulter. Ich küsste ihre krausen Haare. Sie ließ es zu. Ich küsste ihre Stirn. Sie blieb still. Das Tor war jetzt geöffnet. Ich war über die Schwelle hinweg und legte nun meine Hand auf ihren Schritt und stimulierte nun ohne Erlaubnis den Bereich ihrer Jogginghose, wo ihre Klitoris sein sollte. Sie ließ es zu, ohne sich umzusehen. Ich spürte jedoch, wie ihr Atem schneller wurde. Mein Mittelfinger war nun trocken auf ihrer Klitoris. Ich fühlte mich wie im Himmel. Mein Schwanz war so hart, dass es fast wehtat. Sie gab keinen Laut von sich. Zuchtte nur. Ich küsste ihre Wange, während ich langsam zu ihren Lippen ging. Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund. Sie küsste zurück und bevor wir es wussten, küssten wir uns sicherlich fünfzehn Minuten lang. Ich fühlte, wie ihr Schritt feucht wurde von meiner Stimulation und meine linke Hand verschwand nun wie von selbst in ihrer Jogginghose. Ich fand ihr Höschen, fummelte meine Hand darunter und suchte über ihren krausen Venusberg den Weg zu ihren vollen nassen Schamlippen. Denn sie war feucht. Ihre Klitoris war geschwollen und nass von ihrem vaginalen Sekret. Ich machte Kreisbewegungen um ihren Kitzler mit meinen Fingern. Sie nahm jetzt ihren Kopf von meiner Schulter und half mir. Sie zog vorsichtig, denn sie war gerade in der Reha, ihre Jogginghose herunter. Mit ihrer rechten Hand spreizte sie ihre Schamlippen, damit ich sie leichter stimulieren konnte. „Gefällt es Ihnen?“ fragte ich. Sie lächelte und nahm ohne ein Wort zu sagen wie eine erfahrene Hure meinen harten Schwanz aus meiner Hose. Ihre schokoladenbraune Hand stach schön gegen meinen weißen Schwanz ab. Sie sah mich jetzt direkt an und holte mich ab. Ich stöhnte und hörte sie jetzt zum ersten Mal auch stöhnen. Es erregte sie, dass es mir so gut gefiel. In den nächsten Minuten fingerte ich sie und sie wichste mich ab. In der Zwischenzeit küssten wir uns intensiv. Ich hörte nach einiger Zeit auf zu küssen. Mein Blick konnte ich nicht mehr von ihrer feuchten Muschi abwenden. Ihre Jogginghose und ihr Höschen waren bis auf kniehöhe heruntergezogen. Ich stand auf, kniete nieder und steckte mein Kopf vorsichtig zwischen ihre Beine. I smoked her horny from a distance
Soon I was licking her out
Her vaginal fluid tasted fresh
It was the first time that I was licking out an older black woman
She moaned
I looked up and I saw a contorted face looking at what was happening between her legs
Oh, that feels good, she said
Keep going
She looked at me as if she wanted me to bask in her life elixir, her vaginal fluid
Like a benefactor, she looked down at me like a mother nursing her child, knowing that her child is dependent on her
Her pussy was now the center of her being
She was now a pussy and the rest of her body was a side issue
Between her legs, relief would be found
Freedom
Her pussy would give her a wonderful feeling, the path to a wonderful moment
The painful knee was no longer there
The pain was gone
Her pleasure was leading to an orgasm
After a few minutes, in an unexpected movement, she put her healthy leg against my head in a spasmodic reaction and came loudly in my face
Ooohw, so good
Ouch, she immediately said afterwards
In an unexpected movement, she got pain in her newly operated knee
She writhed over the bed as far as her painful knee would allow
She laughed Sie nahm meinen harten Schwanz jetzt in die Hand und sagte „Komm“. Ich stand auf und dirigierte meinen Schwanz wie in einem Termin zu ihren vollen schwarzen Lippen. Sie blies mich wie ein 20-jähriges Mädchen. Vorsichtig kreiste sie mit ihrer 60-jährigen Zunge um meine steinharte Eichel. Ihre schwarzen Lippen umschlossen die Hälfte meines Schwanzes. Innerhalb von wenigen Momenten rief ich „Ich komme“. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und betrachtete nun aufmerksam meinen harten Schwanz. Mit kraftvollen Strahlen spritzte mein Sperma nun gegen ihre Brüste, ihren Arm, ihre Hand und ihren Körper. Sie stöhnte und starrte auf meinen Schwanz, als ob sie eine Schlange bändigen wollte. Nichts ablenkte sie von meinem Penis. Sie massierte meinen harten Schwanz noch nach und küsste liebevoll meine Eichel, rieb sie über ihre Lippen und Nase. Dann zeigte sie auf einen Plastikeimer neben ihrem Bett und fragte: „Kannst du das im WC machen?“ Ich nahm den Eimer, ging nach unten und öffnete den Deckel. Ein paar Liter Urin meiner Schwiegermutter sahen mich an. Ich goss den Inhalt in die Toilette und spülte ab. Ein Gedanke kam mir: Mir wurde klar, dass meine Schwiegermutter und ich nun eins geworden waren. Nichts konnte mich von ihr fernhalten, nicht mal ihr Urin. Ich würde ihr helfen, denn sie brauchte Hilfe. Aber von nun an würde ich mich immer an ihrer einladenden Vagina laben. Wie ein Kind bei seiner Mutter fühlte ich mich bei ihr, und das wünsche ich jedem.

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