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Die fette Beute – Ein feuchter Kriminalfall
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Die fette Beute - Ein feuchter Kriminalfall
Der Text konnte keine oder nur teilweise korrekt übersetzt werden. Aber sie sehen mich nicht, Simone, meine Frau, steht also unter der Dusche mit meinem Nachbarn Lorenzo, einem etwas jüngeren, dunkelhaarigen und muskulösen Typen mit einer hübschen Freundin. Offensichtlich hat er auch einen riesigen Schwanz. Ich habe nicht gemessen, aber er hat mühelos ein paar Zentimeter. Simone steht mit seinem Schwert in der Hand und zieht ihn ab. Ich stehe hinter einer Mauer, also sehen sie mich nicht. Ich sehe, wie er dabei ihre prächtigen Titten mit Öl einreibt, das ich extra für sie gekauft habe. Sie stöhnt, spreizt ihre Schenkel und er fingert sie zuerst sanft und dann immer härter, tiefer und mit mehr Fingern. Sie ist ziemlich feucht, ich kenne sie so. Sein Schwanz ist hart, seine Eichel ist frei. Was dann passiert, ist eigentlich unbeschreiblich, aber ich versuche es trotzdem. Simone geht auf die Knie und betrachtet aufmerksam seinen dunklen Schwanz. Sie schluckt ihn dann ganz runter, zieht ihn bis zu seinen Eiern in ihren Rachen. Sie kann Schwanz lutschen, wie die Schlampe sie aber das überrascht mich doch ein bisschen Simone wichst ihn ordentlich ab, würgt aber immer wieder, so viel Lust hat sie daran. Immer wieder gleitet sein Schwanz tief hinein, wobei sie ihn gelegentlich auch neckend an seinen Eiern leckt. Auch geht ihre Hand an seinen Hintern und massiert ihn. Dann packt sie mit beiden Händen seine Backen und drückt seinen Schwanz sozusagen so weit wie möglich hinein. Lorenzo wird richtig geil, er ächzt und spricht dreckig zu mir, „suck it for me baby take it all“, höre ich ihn sagen. Sie lässt sich das nicht zweimal sagen und erhöht das Tempo. Ich sehe, wie seine Muskeln sich immer mehr anspannen und fühle, wohin es führt. „Schluck es, Baby“, sagt er zu Simone, als er dabei ist zu kommen. Sie lässt seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, sagt „was hast du denn gedacht, verdammt“, nimmt seinen Schwanz wieder in den Mund und wichst ihn ab, bis sein spritzender Orgasmus für eine Ladung Sperma in ihrem Mund sorgt. Sie schluckt alles hinunter und leckt ihn sorgfältig sauber. „Jetzt ist es an der Zeit für mich“, sagt sie. Sie ziehen sich zunächst aus, wobei ihr wunderschöner Körper auffällt. Ihre Titten sind größer als alles, was ich je gesehen habe, ihr stattlicher Hintern und nasse Haare vervollständigen das Bild einer geilen Frau. Sie setzt sich auf den Rand des Waschtisches, den ich verdammt nochmal bezahlt habe, und spreizt ihre Beine. „Ich bin bereit für dich, Junge“, sagt sie. Lorenzo braucht keine weitere Ermutigung und richtet sein Glied auf sie. Zuerst leckt er ihre Brüste und macht ihre Muschi feucht. Jetzt erwarte ich nicht unbedingt, dass sie ihn vertragen kann, aber das stellt sich als falsch heraus. Als seine Eichel an ihre Lippen drückt, sieht er ihr in die Augen und fragt, ob sie bereit ist für das, was kommt. Bevor sie antworten kann, rammt er seinen Stab ohne Gnade in sie hinein. Sie schreit vor Schmerz und Vergnügen. Mit kräftigen Stößen fängt er an, sie zu ficken und zu dehnen. Sie kann es ertragen. Mit großem Stolz schaue ich sie tatsächlich an. Es ist schließlich mein Simoontje, der einen beträchtlichen Negerpenis fickt. Ich kann sehen, dass es ihr schwer fällt, aber sie kämpft tapfer weiter und sagt: „Ich kann noch mehr haben, Junge.“ Das hätte sie nicht sagen sollen, denn Lorenzo dreht sie um, packt ihre volle Brust und bringt seinen Penis in Richtung ihres Hinterns, während er ein Bein von ihr anhebt. „Auch das?“, fragt er, bevor er seinen Penis in ihren Hintern stößt. Wieder schreit sie und wieder bin ich stolz auf sie. Es ist ihre anale Entjungferung, und das mit so einem Penis. Er fickt sie komplett durch, es dauert mehr als eine halbe Stunde, in der beide ihre Löcher gefüllt werden. Sie schwitzt wie verrückt und stöhnt das ganze Haus zusammen. Er kann es, das muss ich ihm lassen. Wenn sie es nicht mehr aushält, kommt er ohne Kondom in ihren Hintern. Das Sperma läuft aus ihr heraus und ist mehr als bei mir, auf jeden Fall. Dann sehen sie mich im Spiegel. Neugierig auf die Fortsetzung.
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