Sex Geschicht » Extremer Sex » Die coole Party am Wochenende


Es war warm im Schlafzimmer, eine angenehme schläfrige Wärme. Die Sonne schien bereits durch die halb offenen Vorhänge. Eine Bettdecke war nicht nötig. Neben mir lag meine liebe Frau Evelien auf ihrer Seite. Ihr sanftes Atmen zeigte, dass sie schlief. Ihr neuer String bedeckte nur ihr schönes Schamhaar, und auf ihren Hintern hatte ich eine wunderschöne Aussicht. Sie war so schön. Gestern Abend waren wir nach einem langen anstrengenden Tag eingeschlafen, also war leider nichts aus einem schönen Sexspiel geworden. Sie drehte sich sanft um und legte sich auf ihren Bauch. Ihre Hintern kamen jetzt noch besser zur Geltung. Dieser Anblick allein reichte aus, um mich aufzugeilen. Also öffnete ich die Schublade meines Nachttisches und nahm meinen schönen Metall-Cockring heraus. Ich zog meine Boxershorts aus und schob vorsichtig den Ring über meinen langsam anschwellenden Schwanz, nachdem ich etwas Gleitmittel darauf verteilt hatte. Aus Eveliens Nachttisch holte ich ohne ein Geräusch zu machen ihren anderen Freund, den kleinen Vibrator, und legte ihn neben mich. Evelien lag immer noch tief in ihren Träumen versunken. Ich ließ ein wenig Gleitmittel in ihre Pofalte tropfen. Sie bemerkte nichts. Ganz ganz sanft strich ich mit der Seite meiner Hand zwischen ihren Pobacken hin und her. Mit einer kreisenden Bewegung meiner Mittelfinger massierte ich den Rand ihres Anus. Evelien stöhnte leise, drehte sich auf die andere Seite und schlief weiterhin friedlich. Ich hatte jetzt einen Blick auf ihre schönen Brüste mit den einladenden Brustwarzen. Ich gab ein paar Tropfen Gleitmittel auf meine Finger und drehte kleine Kreise um ihre Brustwarzen. Es dauerte nicht lange, bis sie langsam etwas anschwollen. Vorsichtig nahm ich die Brustwarze in meinen Mund und begann sanft daran zu saugen. Inzwischen war mein Schwanz auch schon ganz schön gewachsen und mit meiner Hand begann ich mich unter meinen Hoden zu streicheln. Mit meinem noch glitschigen Finger vom Gleitmittel suchte ich mein Poloch. Ich konnte nicht widerstehen und drang sanft mit meinem Finger ein. Evelien hatte mich dabei schon oft genug seltsam erlebt. Langsam saugte ich dabei an ihrer Brustwarze und ging mit meiner anderen freien Hand wieder zu ihrem Hintern. Sie stöhnte immer noch leise, aber blieb in Träumen. Nachdem ich meinen Mittelfinger ein Stück in ihr Po-Loch hatte verschwinden lassen, öffnete sie langsam ihre Augen, lächelte und schloss sie wieder. Sie ließ nicht erkennen, ob sie wieder eingeschlafen war oder es genoss. Sie drehte sich auf den Rücken, woraufhin ich mich an sie schmiegte. Mein steifer Schwanz drückte gegen ihre warme Hüfte. Mit meiner Hand suchte ich den Rand ihres Strings und schob ihn etwas nach unten. Ein kleiner Streifen Schamhaar wurde sichtbar. Mein geschwollener Schwanz pulsierte zwischen meinen Beinen und mit meiner anderen Hand zog ich sanft die Vorhaut über die Eichel. Ein Tropfen Gleitmittel wirkte auch hier Wunder. Es dauerte nicht lange und nach ein paar Mal fand mein Sperma einen Ausweg über meinen Bauch und meine Brust. Ich wollte ein Tuch nehmen, um es abzuwischen, als Evelien ihre Augen öffnete und sanft zu lächeln begann. Ihr Kopf glitt in Richtung meines Bauches und mit einem geilen Blick in ihren Augen begann sie das Sperma abzulecken. Sie zog ihren String ganz nach unten, nahm den Vibrator und schob ihn zwischen ihre Beine, wo schnell eine feuchte Stelle gefunden wurde. Dann wurde ich auf meinen Bauch gedrückt und langsam ließ sie ihr Spielzeug zwischen meine Pobacken und in mein Poloch gleiten. Mein Schwanz reagierte sofort und bekam wieder die Größe, die Evelien so mochte. Ich drehte mich um und suchte mit meinem warmen Mund ihr feuchtes Loch. Meine Zunge fand schnell den Weg und Evelien ließ mit allerlei Geräuschen wissen, dass auch sie herrlich genoss. Ich konnte es nicht länger zurückhalten und mein dicker Schwanz fand endlich den Weg und verschwand in ihrer triefend nassen Muschi. Evelien wand sich und zusammen kamen wir nach ein paar tiefen Stößen herrlich zum Höhepunkt. „So will ich jeden Morgen aufwachen“, sagte sie kurz darauf und sah mich dabei lüstern an.

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