Sex Geschicht » Gruppensex » Die coole Mucke von gestern Abend
Die coole Mucke von gestern Abend
Es ist nun drei Jahre her, dass ich eine feste sexuelle Beziehung mit meiner vierzigjährigen Nachbarin habe. Sie ist ihr ganzes Leben lang Lehrerin gewesen und seit meiner Scheidung vor zehn Jahren wohne ich neben ihr in einem Apartmentkomplex. Anfangs war sie ziemlich distanziert, aber nach und nach bat sie mich ab und zu um Hilfe bei einer Hausarbeit. Nachdem wir gemeinsam ein Bücherregal für sie aufgebaut hatten, tranken wir anschließend eine herrliche Flasche Wein. Am Ende der Flasche wurden die Gespräche etwas vertraulich und sie fragte mich, ob ich immer noch mit der Frau zusammen war, die mich oft besuchte. Ich bestätigte das, erklärte aber gleichzeitig, dass es keine feste Beziehung gab, da die besagte Dame verheiratet war. Sie fragte nicht weiter, begann aber mir zu erzählen, dass sie selbst noch nie in ihrem Leben eine Beziehung zu einem Mann hatte. Ich dachte, ich hätte mich nicht richtig gehört und fragte, ob sie vielleicht auf Frauen stehe. Das könnte ja möglich sein. Auch das war nicht der Fall, versicherte sie mir. Ganz einfach, es war noch nie dazu gekommen. Ich war natürlich erstaunt und fragte: Willst du mir etwa weismachen, dass du noch Jungfrau bist? Sie errötete und beteuerte, dass dies tatsächlich noch der Fall sei. Als ich ihr unter dem Einfluss des Weins erzählte, dass meine besuchende Freundin nur für den wöchentlichen Sex käme, nickte sie verständnisvoll. Ich habe gehört, sie hat gesagt, dass sie ziemlich oft masturbiert, aber noch nie Geschlechtsverkehr hatte. Ich wüsste nicht, wie das gehen würde. Unter dem Einfluss von Wein bot ich an, das Problem ihrer Jungfräulichkeit zu lösen. Sie lachte und ich ging betrunken zurück in meine Wohnung. In dieser Nacht träumte ich von Jungfrauen. Meine Frau war definitiv keine Jungfrau bei unserer Hochzeit und weder meine Freundinnen vor noch nach meiner Hochzeit hatten jemals über Jungfräulichkeit gesprochen. Das Jungfrau sein begann mich ziemlich zu faszinieren. Die Vorstellung, die erste Frau zu entjungfern, ließ mich nicht los. Als ich meine Freundin fragte, wann sie entjungfert wurde, wusste sie es nicht mehr. Auf jeden Fall war es lange her, sagte sie. Sie wich mir aus, meine Nachbarin. Normalerweise hatte sie ab und zu einen Job zu erledigen, aber jetzt war es seit Wochen ruhig. Als ich schließlich bei ihr kühn klingelte, ließ sie mich ohne ein Wort hinein. Ohne Umschweife bot ich ihr an, sie zu entjungfern und Liebe zu machen, wie es zwischen Männern und Frauen üblich ist. Sie nickte nur und sagte Samstagabend. Weil es noch Mittwoch war, blieb ich tagelang in höchster Erregung. Die Tage krochen vorbei. Endlich war es Samstagabend. Als ich am Rand ihres Bettes saß, stand sie vor mir. Bluse aus, befahl ich, jetzt dein Rock und Unterrock und dein BH. Ein paar schöne Brüste wurden sichtbar mit herausstehenden Brustwarzen. Unterhose aus, sagte ich. Und tatsächlich, dort sah ich zum ersten Mal als Mann ihren Bauchnabel und den glatten Bauch mit einem wunderschön bescheidenen Haarbüschel. Zwischen den Härchen konnte ich den Anfang ihrer äußeren Schamlippen sehen. Mein Geschlechtsteil begann in meiner Hose zu drücken. Schnell zog auch ich mich aus und ließ sie meinen inzwischen ziemlich steifen Schwanz gut sichtbar für sie sehen. Auf dem Bett begann ich sie zu küssen. Das klappte gut, bis ich sie küssen wollte. Sie schien es jedoch zu genießen, als ich über ihre Brüste zu streicheln begann. Auch der langsame Weg über ihren Bauch zu ihrer Klitoris verlief problemlos. Ihre Beine gingen automatisch ein wenig auseinander, so dass ich mühelos mit zwei Fingern ihre Klitoris bearbeiten konnte. Sie wurde nicht sehr feucht unten, deshalb ging ich mit meiner Zunge zwischen ihre Beine, um genug Speichel zu verwenden. Jetzt lief es schon etwas besser. Inzwischen war mein Schwanz steinhart geworden, also entschied ich mich, in sie einzudringen. Aufgrund meiner Erfahrung wusste ich natürlich genau, wo der Lusteingang war. Es war jedoch nicht einfach. Meine Eichel drang noch ein, aber dann schien es, als ob ich nicht weiterkommen konnte. Mit meiner Hand als Lenker an meinem Schwanz konnte ich jedoch das Jungfernhäutchen durchbrechen. Es war ein herrliches Gefühl, als Erster in diese Vagina einzudringen. Normalerweise kann ich als 30-Jähriger das Ficken gut eine Minute lang aushalten. Auch für meinen Partner ist das schön. Jetzt jedoch kam ich nach ein paar Stößen zum Orgasmus. Und so habe ich zum ersten Mal eine Menge Sperma in eine frisch geöffnete Fotze gespritzt. Es klingt seltsam, aber mein Schwanz fühlte sich anders an als beim Kommen mit meiner Ex oder meinen Freundinnen. Es war nicht viel Blut an meinem Schwanz, aber genug, um ihn noch einmal in ihre Muschi zu stecken, so geil machte mich das. Und so habe ich sie zweimal hintereinander gefickt. Inzwischen sind drei Jahre vergangen. Meine Nachbarin und ich ficken wie die Kaninchen. Nichts ist uns zu viel. Das Zungenküssen ist ein Wettbewerb geworden. Ihre Zunge geht am liebsten von meinen Eiern zu meiner Sperma- und Pissöffnung. Wenn ich sie lecke, nehme ich auch ihren Anus mit, was sie genießt. Gestern Abend bin ich nach dem Abspritzen in ihren Arsch mit meinem Schwanz in ihr eingeschlafen. Was sie mag, macht sie. Wie konnte ich so lange neben dem heiligen Gral wohnen, ohne es zu wissen?
Über diese Geschichte plaudern?
Erotisches Soziales Netzwerk | Die folgenden Personen reden gerne darüber!