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Die coole Gang von der Straße
Wir sind beste Freundinnen. Ich heiße Sonja und meine Freundin heißt Liza. Von der Arbeit aus fahren wir wöchentlich ziemlich lange Radtouren. Aber weil es zusammen Spaß macht, haben wir zwei weitere Freundinnen gebeten, Mara und Corrie. Diese Mädels leben auch zusammen und sind lesbisch, für uns definitiv kein Problem. Dann sitzen wir abends zusammen bei Liza im Garten und haben mit den vier von uns draußen gegessen. In einem bequemen Stuhl sitzen wir noch zusammen, als Liza vorschlägt, dass wir alle vier ein Wochenende ohne Männer in Frankreich Radfahren gehen sollten. Die beiden anderen Freundinnen stimmten sofort zu, aber ich musste meinen Mann erst fragen. Wir sind alle vier Mitte dreißig, Liza und ich haben beide noch Kinder zu Hause. „Das kriegen wir schon hin“, sage ich. Als ich John zu Hause davon erzähle, sagt er: „Wir schaffen das hier schon.“ Am nächsten Tag bei der Arbeit saßen wir beim Kaffee und Liza hatte damit auch kein Problem und Mara und Corrie überhaupt nicht. Wir beschlossen, mit dem Zug nach Lyon zu fahren und dann mit dem Fahrrad zurück. Wir wollten ein Bed and Breakfast nehmen und für den Notfall zwei dieser winzigen Schutzhütten mitnehmen. Sie wiegen nichts und sind schnell aufgestellt. Der Tag näherte sich, an dem wir aufbrachen. Die vier Fahrräder werden in den Zug geladen. Jeder von uns hat einen Rucksack und zwei Zelte dabei. „Das sollte reichen“, sagt Mara und gibt Corrie einen Kuss auf die Wange. „Nun, Schatz, da gehen wir“, sagt sie. Die Männer und Kinder winken uns zu, als der Zug sich in Bewegung setzt. Herrlich, ohne die Männer und Kinder, oder Sonja?“ sagt Liza. Am Nachmittag sind wir am Ziel angekommen. Die Räder raus, Karte in der Hand und auf der Suche nach dem Weg, den wir nehmen sollten. Corrie hat alles aufgeschrieben, so viele Kilometer pro Tag, hier ein Campingplatz, dort ein Gasthaus. Dort kannst du essen, wenn du möchtest, aber meistens gibt es das, was auf den Tisch kommt. Ganz gut in Frankreich. Manchmal B&B. Als we beginnen, is het al behoorlijk laat, maar Corrie heeft dat goed ingeschat en na een kilometer staan we op een piepkleine camping met hooguit caravans, voornamelijk Fransen die er permanent staan. We melden ons en een meisje wijst ons een plekje aan. Op een veldje hebben Mara en Corrie hun pup tent al opgezet en hun spullen erin gezet. Dan begint het te regenen, abnormaal hard. Een oudere Fransman komt naar ons toe en brengt voor iedereen een paraplu mee en vraagt of we in hun voortent willen slapen. We kijken elkaar aan en ik zeg: waarom niet, scheelt ook weer werk. Dus we verhuizen naar de grote voortent. De oude Fransman staat grinnikend naar ons te kijken en ik hoor hem denken: lekker, twee lekkere meiden in mijn tent. Met zijn handen in zijn zakken zit hij aan zijn kruis te friemelen. Alles was goed geregeld, de bedden zagen er comfortabel uit. Zijn vrouw komt ook kijken en biedt ons een wijntje aan, gezellig. Het weer klaart inmiddels weer op, maar wat een stortbui was het. Corrie en Mara lagen in hun pup tentje en zo te horen sliepen ze niet. Corrie lag te hijgen en Mara zegt zachtjes: lekker schatje, als ik je kutje lik in zo’n klein tentje. Zacht gekreun is haar antwoord. Der alte Mann hört natürlich auch zu und ist mehr mit sich selbst beschäftigt als mit uns, durch seine Hose sehen wir ihn masturbieren. Seine Frau sitzt dann schon im Wohnwagen. Sie kommt um acht Uhr wieder raus und die beiden alten Leute gehen Hand in Hand zur Kantine, denn dort ist gleich Bingo, sagte sie. Wir sitzen zu viert gemütlich vor unseren Zelten. Aber dann werde ich so müde, dass ich ins Bett will, es war heute ein anstrengender Tag, noch schnell nach Hause geappt und das Vorzelt in Ordnung gebracht. Liza folgt schnell und die beiden Mädels machen auch Anstalten. Wir schlafen kaum, da kommt der alte Franzose herein und ploppt einfach zwischen uns beiden und greift nach allem, was nach Frau riecht. Was soll das, verdammter alter Sack? Ja, sagt er, ich habe zu viel getrunken, aber kneift dabei in meine Brüste und sucht in meinem Schlafsack nach meiner Muschi. Dann sage ich auf Niederländisch zu Liza: Findest du es schlimm, wenn er deine Muschi leckt und ein bisschen fingert? Warum? Dann lockst du ihn so an, dass sein Kopf im Schlafsack ist, während er dich leckt, und dann sprinte ich zu seiner Frau in der Kantine und sage ihr, dass er nicht ganz bei Sinnen ist. Dann ist das Chaos perfekt. Machen wir, sagt sie und zwinkert mir zu. Der alte Lustmolch wird erst einmal inspiziert. Zuerst schaut Liza, ob er keine langen Nägel hat, denn das ist nicht angenehm, schmutzige Hände mit langen Nägeln in deiner Vagina. Und ich sehe, wie sie ein wenig geil wird bei dem Gedanken, was passieren wird. Ich rieche an seinem Mund. Er hat nicht getrunken, das war nur eine Ausrede, um ins Zelt zu kommen. Auch ich werde ein wenig feucht bei dem Gedanken, dass so ein alter Kerl Liesje leckt. Und ich gebe ihr schnell ein Kondom. Psst, man weiß ja nie, wenn man einmal richtig geil ist, tut man alles, sogar Sex mit einem alten Franzosen, der für sein Alter gar nicht schlecht aussieht. Dem alten Mann wird gesagt, dass er lecken und fingern darf, aber nicht ficken. Ein geiles Lächeln erscheint auf seinem Gesicht. Er taucht in den Schlafsack ein und hat bald ihre Muschi, leckende Geräusche kommen aus dem dunklen Schlafsack in das Vorzelt. Liza liegt mit geschlossenen Augen da und ich sehe, dass sie es genießen wird. Und als ich weg schleiche, stöhnt sie sogar. Meine Muschi ist inzwischen auch klatschnass und ich würde gerne mit ihr tauschen. Aber wir werden ihm ein Ohr abnähen. In der Kantine herrscht ein reges Treiben, ich suche die alte Dame auf und flüstere ihr ins Ohr, dass ihr Mann in der Vorzelt ohnmächtig geworden ist, weil er zu viel getrunken hat, sagte er. Was hat er getrunken, sonst säuft er sich immer ins Nirwana, aber weil ihr bei uns übernachtet, wollte er nüchtern bleiben. Also besoffen kann er nicht sein. Wir gehen zurück zum Vorzelt und was entdecken wir beide? Statt in dem Schlafsack liegt er oben drauf und leckt und fingert Liza. Und Lies zieht ihm ein Kondom über seinen Schwanz. Die Dame und ich beobachten das Schauspiel. Auch bei ihr läuft der Speichel aus dem Mund und sanft spüre ich ihre Hand, die nach meiner Muschi sucht. Dann öffnet sich das Zelt und zwei verschlafene Mädels fragen, was los ist. Sssht, winke ich ihnen zu, dass sie herkommen sollen, um sich das anzusehen. Auf Zehenspitzen schleichen sie näher. Oh, ist das Liza? Ja, das ist Liza. Flüsternd erzähle ich ihnen kurz die Geschichte und die Absicht, aber es läuft völlig aus dem Ruder. Die Dame wird auch geil, sage ich zu Corrie, denn sie greift mir ständig an die Muschi. Aber keine Sorge, Tante Corrie weiß bereits, was man mit alten geilen Omas anfangen kann. Und ich glaube, sie ist bisexuell, sagt Mara, weil sie an deine Muschi gefasst hat. Und Mara packt sie und küsst sie auf den Mund. Erschrocken schaut sie auf und küsst leidenschaftlich zurück. Drinnen vögelt das geile Paar, als hinge ihr Leben davon ab. Dann sieht uns Liza stehen und zwinkert uns frech zu. Lass sie mal ordentlich kommen, denke ich, denn bei ihrem Mann ist sie auch nur zum Kochen und Putzen da, manchmal auch zum Sex. Inzwischen verschwindet Maras Hand unter ihren Röcken und sie sucht ihre französische Muschi. Die ist schnell gefunden und Mara fingert sie kräftig, die Frau stöhnt vor Vergnügen. Corrie schaut mich an und weil sie das „Männchen“ ist, findet sie mich ziemlich attraktiv. Werden wir… und auch ich bekomme einen Finger in meine Muschi gesteckt und unsere Lippen finden sich, als Corrie ihre Zunge einführt, werde ich zu einer echten Heterosexuellen, so geil auf dieses lesbische Mädel, dass der Saft aus meiner Muschi läuft. Oh, Sonja ist so eine Frau in deiner Muschi, ja Corrie, wenn ich es so fühle, scheine ich auch bisexuell zu sein. Und bei uns seid ihr immer willkommen, sowohl für ein gutes Gespräch als auch für ein Liebesspiel. Neben uns höre ich die alte Dame schwer keuchen und mit vielen Gesten und Stöhnen kommt Madame aus Frankreich auf Maras Fingern zum Orgasmus. Im Zelt gibt Liza einen lauten Schrei von sich und spürt, wie das Kondom stark nachlässt. Und auch er ist da, mit noch mehr Lärm als wir alle zusammen. Corrie, ich spüre es auch und sie fingert ruhig weiter, meine Hände um ihre Brüste. So Damen, das war ein aufregender Tag. Zusammen sind wir zu den Umkleidekabinen gelaufen und haben uns schön abgespült. Und dass der alte Franzose Ärger bekäme, ist nicht eingetreten. Dass wir alle gekommen sind, ist eine Tatsache. In der Vorzelt haben wir den Abend mit einigen Flaschen Wein beendet. Am nächsten Tag früh aufgestanden, nach einem köstlichen französischen Frühstück mit knusprigem Baguette und literweise Kaffee. Nach einer langen Kuschelparty fahren wir endlich vom Campingplatz, auf der Suche nach einem Bed & Breakfast. Grüße von uns vieren.
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