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Die abgefahrene Party von gestern Abend
Wir hatten uns gerade kennengelernt Über das Internet Nur ein paar Dates, aber der Funke sprang schnell über Jetzt würden wir in ein Freibad gehen Im Freien, denn es war heiß Sie trug ihren Bikini Unter einem luftigen Sommerkleidchen Das Dach des Autos war offen und wir waren unterwegs Ihre blonden Haare zu einem Zopf im Wind Ihr Gesicht mit den Sommersprossen in der Sonne Die Stimmung war super Ein Kuss am Hals, Streicheleinheiten an ihren zarten Beinen Und ab und zu eine sexy Bemerkung, ebenso wie ein fettes Augenzwinkern Aber als wir ankamen Oh Himmel, das Schwimmbad ist geschlossen Was nun? Wir lassen uns nicht entmutigen Die Stimmung bleibt bestens Und wir lachen darüber Dann eben zurück auf die Straße Schwimmen war also nicht mehr möglich. Dann brauchte sie ihren Bikini wohl nicht mehr, forderte ich sie heraus. Mit einem zwinkernden Auge stimmte sie zu und etwas später saß sie neben mir. Ohne Bikini unter ihrem nicht sehr verhüllenden Sommerkleid zeigte sie mir neckend alles. Kleid nach unten, Brüste frei. Kleid nach oben. Du weißt schon. Auf jeden Fall gingen wir nicht nach Hause. Aber wohin dann? Sie hatte sich gestreichelt und wollte jetzt einfach irgendwohin, aber schnell. Es wurde ein Spaziergang im Park, Hand in Hand zwischen den Büschen. Sie hatte immer noch nichts unter diesem dünnen Kleid an. Sie biss sich auf die Lippe, als ein Spaziergänger mit Hund uns anstarrte und kicherte, als sie ein paar Meter von mir wegspurtete. Dort stand sie vor mir in der Sonne und prüfte, ob uns niemand mehr sehen konnte. Dann sah sie mich herausfordernd an. Hat jemand das gesehen?, zog ihr Kleid hoch und streichelte ihre wunderschönen Lippen. Komm sagte sie, zog mich hinter ein paar großen Sträuchern. Mach ich dich an?, fragte sie. Wie reagierst du darauf? Ich sagte nichts, aber öffnete meine Hose. Jedoch der Knopf, Den Reißverschluss hatte sie bereits geschlossen, Und einige Momente später hatte sie mein Ding in ihrem Mund, Sie küsste ihn, sie leckte ihn und sie zog ihn leicht komplett hinein, Während ihre Finger die ganze Zeit ihre feuchten Lippen streichelten, Dann stand sie auf Und drehte sich um, Sie streckte ihr Hinterteil heraus, Ihre Hände an einen Baum gelehnt, Ein paar Stöße und ich war tief in ihr drin, Sie war tierisch geil, weich wie Butter, Sie wusste, was sie wollte und ich, ich folgte, Plötzlich hielt sie an, Drehte sich zu mir um und kroch in meine Arme, „Da ist jemand“, flüsterte sie, Ich sah einen Jogger stehen, Ein paar Jahre älter als wir, „Ich bin immer noch extrem geil“, flüsterte ich zurück, „Ich auch“, sagte sie, Und nun schaute sie mir direkt in die Augen, Ich winkte ihr weiterzumachen. Sie zögerte kurz, dann kniete sie nieder. Wieder da, wo wir angefangen hatten. Aber jetzt schaute jemand hin. Er zu uns, wir zu ihm. Ihre Augen wanderten von mir zu ihm und zurück. Der Mann kam leise näher. Mit allem, was aus seiner Hose kam. Dann stand er da. Mein Schatz nahm alles in den Mund. Zuerst mich, dann ihn, dann wieder mich. Ich hatte sie schon gefickt und war schon einmal geblasen worden. Ich konnte es nicht mehr lange zurückhalten. Als ich ihr das mitteilte, kümmerte sie sich ein weiteres Mal um ihn. Bald kam ich in ihren Mund und ihr Gesicht. Sie lächelte mich an und wischte mein Sperma von ihren Wangen. „Du bist noch nicht fertig“, zwinkerte sie. Dann schaute sie zu ihm und ließ sich von ihm ficken, während sie mich sanft weiterblies. Wunder stand er schnell wieder auf. Noch nie hatte ich etwas so Geiles erlebt. Der Mann würde kommen. Seine Güte kam auf ihre Brüste, während ich sie wieder fickte. Ein zweites Mal kam ich in sie. Und auch sie behauptete, gekommen zu sein. Wir verabschiedeten uns von dem Jogger. Wir kennen noch nicht einmal seinen Namen. Wir stiegen ins Auto. Sie hatte Flecken auf ihrem Kleid und noch etwas Sperma auf ihrer Wange. Zum Glück war niemand da, denn wir hatten keine Taschentücher dabei, die lagen noch im Auto. Und so tropfte auch noch etwas an ihren Beinen herunter. Aber das reizte sie, sagte sie. Denn zurück im Auto wollten wir wieder und mehr. Aber zuerst sind wir zusammen duschen gegangen.
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