Sex Geschicht » Gruppensex » Der Wilde Westen: Wie’n Cowboy im Outback


Heute mussten Richard, der jüngste Angestellte, und ich an einem eintägigen Kurs über das neue Softwarepaket im Laden teilnehmen. Der Trainer sah großartig aus und da ich seit einem Monat mit der neuen Software arbeite, hatte ich mehr Aufmerksamkeit für den Trainer als für den Unterrichtsstoff. Der Trainer hat jedoch nichts mit meiner Aufmerksamkeit gemacht und ich wurde ziemlich frustriert. Auf dem Rückweg, ich fuhr, da Richard noch Fahrstunden nimmt, dachte ich an den Trainer und fantasieret, was ich mit ihm machen wollte. Ich überprüfte kurz Richard, woraufhin er schnell seinen Kopf zurückdrehte. Ich sah, dass meine Brustwarzen angeschwollen waren und sich unter dem Stoff meines Kleides abzeichneten. Offensichtlich schaute Richard gerade dorthin. Ich sah auch, dass er versuchte, einen großen Klumpen in seiner Hose zu verbergen, indem er seine Beine übereinanderschlug. Trotz des Altersunterschieds von einem Jahr begann ich aufgrund meiner Aufregung über den Trainer, Richard doch als aufregende Alternative zu sehen. Ich tat so, als ob ich meine Sonnenbrille aufsetzen wollte und ließ sie versehentlich auf den Boden fallen. Ich bat Richard, meine Sonnenbrille zu nehmen, weil ich meine Augen auf der Straße halten musste. Ich sah, dass Richard schüchtern zögerte, vermutlich weil er zwischen meine Beine musste, um an die Brille zu gelangen. Ich sagte: „Komm schon, Richard, beeil dich.“ Richard streckte den Sicherheitsgurt aus und beugte sich zu mir hinunter, streckte seinen Arm zwischen meine Beine zum Boden. In diesem Moment gab ich kräftig Gas, sodass er aus dem Gleichgewicht geriet und mit seinem Kopf auf meiner Brust landete. „Hmm, lecker, Ries.“ Richard stand mit rotem Kopf auf und gab mir meine Sonnenbrille. An seinem Schritt sah ich, dass auch sein auch noch steifer geworden war. Unbemerkt hatte ich mein Kleid ein wenig weiter verschoben, sodass mein Schritt gerade nicht sichtbar war, während ich meine entblößten Beine suggestiv ein wenig auseinander hielt. Ich sah, dass Richard seine Augen nicht davon abwenden konnte. Aufgrund des Verkehrsaufkommens fügten wir uns hinten im Stau ein. Ich streckte mich träge aus und drückte dabei meine Brüste nach vorne. Ich hörte Richard schwer atmen. Ich sah ihm direkt in den Schritt und sagte, dass wir an der nächsten Raststätte mal anhalten sollten. Ich sah, dass Richard erschrak, aber er protestierte nicht. Auf dem Parkplatz suchte ich einen ruhigen Platz. Ich öffnete die Vorderseite meines Kleides und zog meinen BH aus, sodass meine Brüste sichtbar wurden und rieb mit meinen Fingern über meine Schamlippen. Mit meiner anderen Hand zog ich seinen Kopf nach unten zu meiner Muschi. Richard küsste meine Schamlippen durch mein Höschen und legte seine Hand auf meine Brust. Mir wurde klar, dass wir auf diesem öffentlichen Parkplatz entdeckt werden konnten. Das machte mich noch geiler, weshalb ich mit meiner Hand am Hinterkopf von Richard das Tempo vorgab, in dem er mich lecken sollte. Die Dominanz, mit der ich Richard behandelte, gefiel mir und ich fühlte, wie mein Höhepunkt näher kam. In diesem Moment sah ich durch das Seitenfenster einen Mann neugierig hineinschauen. Zuerst erschreckte mich das, aber dann sah ich, dass er seinen riesigen Schwanz wichste, was ein geiler Anblick war. Ich sorgte dafür, dass meine Brüste gut sichtbar waren und griff nach Richards Schwanz, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Das ermutigte Richard dazu, noch begeisterter meine Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Während ich den Mann durch das Seitenfenster tief in die Augen sah, wichste ich Richard. Ich fühlte mich wie eine geile Schlampe und ließ mein Orgasmus mich überwältigen. An der Seitenscheibe sah ich große Spritzer Sperma von dem unbekannten Mann. Auch Richard kam zum Höhepunkt und spritzte sein Sperma auf den Sitzbezug des Autos. Mit einem Taschentuch reinigten wir uns mehr oder weniger. Richard erschrak, als auch er den geil grinsenden Mann draußen am Auto sah. Ich startete das Auto und fuhr schnell davon, um wieder in den Stau einzufädeln. Während wir im Stau fuhren, befriedigte ich Richard noch einmal.

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