Sex Geschicht » Hetero » Der Typ mit dem Auge derben


Neben uns wohnt ein Paar, das jede Nacht wild im Bett loslegt. Das ist deutlich zu hören, denn die Fenster stehen offen. Wir können ihr Stöhnen deutlich hören und wie das Fleisch aneinanderschlägt. Wenn wir Sex haben, was drei oder vier Mal in der Woche passiert, wird das nebenan schon erregend. Manchmal geht Diny, meine Frau, vor unserem geöffneten Fenster ohne Höschen und drückt ihren Hintern einladend nach hinten, und dann schiebe ich meinen Schwanz wieder in ihre fette Muschi. Manchmal kommt sie zum Höhepunkt, und auch ich, aber das passiert nicht so oft, und dann sage ich manchmal zu ihr, dass du bestimmt nochmal diese harten Stöße von ihm spüren möchtest, oder? „Ja, gerne“ stöhnt sie dann. Ich kann nicht so lange hart stoßen, weil ich dann schon komme, und ich weiß, dass sie das super genießt. So kam mir eine Idee, aber ich habe ihr noch nichts davon gesagt. Wir verstehen uns gut mit Jan und Selma, unseren Nachbarn, und ich habe ihm einmal erzählt, dass wir sie hören können und uns das geil macht. „Selma ist im Bett so geil“, sagte er einmal, „und ich kann nicht genug davon bekommen, deshalb macht sie es jede Nacht.“ Und du dann fragte er wenn ich so in die Augen deiner Diny schaue dann scheint sie mir auch eine Liebhaberin zu sein oder irre ich mich Nein du hast es geschafft zum Glück ist ihre Muschi auch oft nass und sie braucht einen geilen Fick aber weißt du meiner Meinung nach kannst du hart stoßen und das kann ich nicht lange durchhalten und das ist schade und ich gönne es ihr so sehr Jan hatte damals gesagt, wenn ich sie einmal nehmen soll, sag es mir ich mache es gerne und jetzt kam dieses Versprechen wieder hoch Es musste einfach passieren dachte ich Eines Nachmittags traf ich Jan im Garten und als wir gerade ein Bier tranken unsere Frauen waren zusammen in der Stadt fragte ich ihn, ob er immer noch zu diesem Vorschlag stand, dass er Diny ordentlich durchrammen möchte Ja natürlich Mann sagte er und was denkt sie selbst darüber fragte er Ich erzählte ihm, dass sie von nichts wusste und dass es eine Überraschung für sie sein würde Wie denkst du das zu machen fragte er Nun, weißt du wenn wir ficken gehen dann lasse ich die Hintertür offen und du kannst reinkommen und wenn du dann nackt ins Schlafzimmer kommst gehe ich zwischen ihre Beine weg und du springst gleich dazwischen. Das Haar von ihr steht schön offen, also kannst du gleich rein. Sie wird definitiv nass sein. Jan mochte die Idee. Darf Selma es wissen, fragte er. Natürlich, aber sie darf es Diny nicht sagen. Nein, das verstehe ich, antwortete er. Wann denkst du? Ich schlug vor, morgen Abend, denn dann geht sie sowieso wieder drunter. Der Termin stand. Am nächsten Tag war ich ständig geil und zog Diny oft zu mir, legte meine Hände auf ihre Hüften und zog sie zu mir, so dass sie meinen harten Schwanz gut spürte. Was hast du denn, sagte sie, du hast den ganzen Tag schon einen Steifen. Ist mein Mann so geil? Ja, und wie geht es deiner Muschi, auch schon schön feucht, fragte ich. Fühl mal, war ihre Antwort. Ja klar, ihre Muschi war auch schon schön geil. Ich habe so Lust, dich heute Abend ordentlich zu nehmen, Schatz. Ich werde dich auch schön lecken. Ja, herrlich, war ihre Reaktion. Das kannst du so gut. Der Tag dauerte mir eigentlich zu lange, aber es kam doch so weit, dass wir ins Bett gingen und ich sogar etwas Schamhaar wegrasieren durfte, weil sonst mein Mund ziemlich gefüllt wäre beim Lecken. Sie genoss es und stöhnte ziemlich laut, besonders als ich danach meinen Schwanz tief hineinrammte. Was lecker, Schatz. Was machst du das hart. Ich fühle deine Eier gegen meinen Hintern klatschen. Ich hatte die Fenster offen gelassen. Diny wusste das nicht, also wussten Jan und Selma, dass wir beschäftigt waren, und ich hörte, ob ich etwas hörte. Dann plötzlich ging die Schlafzimmertür auf und Jan kam nackt herein mit einem harten Schwanz. Diny erschrak, aber ich sagte, das ist gut. Ich ging zwischen ihren Beinen weg und sagte zu Jan, übernimm du. Sie ist geil genug. Bevor sie etwas sagen konnte, hämmerte Jan mit harten Stößen seinen Schwanz tief in ihre Muschi. Sie protestierte nicht mehr, sondern rief, wie lecker, Jan. Fick meine Muschi auf, fick mich in Stücke und spritz mich voll, und das passierte. Er hämmerte tief und sie genoss es und stöhnte, dass sie das öfter wollte. Benommen lag sie da mit einer offenen Muschi, als Jan nach einer halben Stunde ging, um Selma zu verwöhnen.

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