Sex Geschicht » Ehebruch » Der total krasse Abenteuer von Peter und seinen Homies


Es ist nicht einfach zu sechst in einem kleinen Ford Ka. Die Party war vorbei und ich saß mit Männern auf der Rückbank in einem kleinen Auto auf dem Heimweg. Marks Auto war kaputt und um sie nicht mit einem teuren Taxi zurückzuschicken, beschlossen wir alle, in den Ka zu steigen. Die Männer saßen auf der Bank und ich saß auf Ronnys Schoß. Während der Fahrt spürte ich ab und zu eine Hand auf meinem Hintern, aber ich dachte wirklich, dass es daran lag, dass wir um die Kurve fuhren. Als ich plötzlich auf einer geraden Strecke zwei Hände an meinem Hintern spürte, wusste ich, dass es kein Versehen war. Weil ich einen Rock trug und auf Ronnys Schoß saß, spürte ich, dass ich mit meinen nackten Hintern auf seinen Oberschenkeln saß. Aber in der Mitte spürte ich jetzt deutlich einen großen Hubbel, der rein zufällig genau an meinem Schritt immer größer wurde. Die beiden Hände gehörten den anderen beiden Gästen. Ronny drückte mich etwas nach oben, wahrscheinlich weil sein Schwanz zu eng in seiner Unterhose saß. Als ich mich wieder setzte, spürte ich einen nassen dicken Schwanz gegen die Innenseite meiner rechten Pobacke. Mit meinen Schamlippen saß ich genau in der Mitte auf seinem dicken Schwanz. Ich wurde in Sekundenschnelle extrem geil. Ich fing an, sanft auf und ab zu bewegen. Ronny again lifted me up and turned my underwear a quarter turn so that my crotch was exposed. Now I felt his thick cock against my wet pussy. The men next to me exactly understood what was happening. At the same time, they took out their big dicks and pushed my hands towards them. This seemed like a dream. I was sitting in the back of a small car on what seemed to be a very big cock, with a pole in each hand that you normally only see in porn films. Ronny now pushed me up hard, and as I came down, I felt his smooth wet head press against my fuck hole. I lowered myself and suddenly had a cock in my pussy that was at least as thick as my own forearm. My pussy was completely tight and it felt like his head was pressing against my belly button, so deep that thing was. I stayed still for a moment but kept on stroking those two big poles in each hand. With their hands, all three of them started playing with my tits and clit. My tits and pussy were going crazy while I enjoyed a thick cock in my pussy and two in my hands. Suddenly, we turned off the highway and parked at a rest stop. Die Männer neben mir stiegen aus und zogen mich an meiner Hand aus dem Auto. An der Vorderseite des Autos verschwand mein Slip endgültig. Ich fiel wie von selbst nach vorne auf die Motorhaube. Ronny war sofort wieder in meiner nassen Muschi. Der andere Typ kletterte auf die Motorhaube und setzte sich neben mich hockend, sodass seine große lilafarbene Eichel genau in meinen Mund geschoben werden konnte. Der dritte stand neben mir und nahm meine Hand. Peter, der Fahrer, stand links von mir und holte seinen Penis auch heraus. Mit meiner linken Hand zog ich an seinem noch halbschlaffen Penis. Nach einer Minute war dieser Penis auf eine dicke Länge von Zentimetern gewachsen. Ronny zog mich hoch und ich hing jetzt an seinem Hals mit seinem dicken Penis immer noch in mir. Peter kam hinter mich und ohne Vorwarnung schob er seinen mega langen Penis in meinen Hintern. Ich schrie, aber wurde sofort von einem herrlichen Gefühl überwältigt. Zwei Schwänze gleichzeitig, es war etwas Phänomenales. Ronny umarmte mich und hielt mich fest. Dadurch waren meine Hände frei, und die anderen beiden nutzten das gerne aus. Es muss unglaublich geil ausgesehen haben. Eine nackte Frau mit harten Nippeln, festgeklemmt zwischen zwei Männern, in der Luft gehalten von zwei großen dicken Schwänzen in ihrer Muschi und ihrem Arsch, während sie an zwei großen Schwänzen zogen. Fast gleichzeitig kamen sie alle. Ich saß in der Hocke und sah, wie ein Spritzer Sperma nach dem anderen auf mich zugeschossen wurde. Große Kleckse von lauwarmer Matsche bedeckten mein ganzes Gesicht. Ich konnte nichts mehr sehen. Ich spürte jedoch, wie etwas gegen meine Lippen gedrückt wurde, und als ich sie etwas öffnete, befand sich eine große, dicke Eichel in meinem Mund. Mein Gesicht wurde von Ronny mit einem T-Shirt abgewischt. In der Hocke sah ich jetzt die Schwänze, die mich gerade vollgespritzt hatten. Groß, dick und lang, alle vier. Wir stiegen wieder ins Auto ein, ich immer noch nackt. Noch keine Kilometer weiter hatte ich schon wieder zwei harte Schwänze in meiner Hand. Zwischendurch spielte ich mit meinem Daumen an ihren Eichelrändern und das führte zu lautem Stöhnen. Nachdem ich sie beide zum Abspritzen gebracht hatte, wechselten sie an der Tankstelle wieder mit denen, die noch nicht dran waren. Und wieder rieb ich mich an zwei großen dicken Schwänzen. Ronny spritzte mir einfach ins Auge, so viel und so hart hatte ich nicht mehr erwartet. Jetzt steckten wieder Finger in meine nasse Muschi. Zwei oder drei Finger glitten rein und raus. Ich kam zum Orgasmus, aber sie hörten nicht auf, mich zu fingern. Es hörte nicht auf. Nach anderthalb Stunden Fahrt waren wir bei meinem Haus um die Ecke angekommen. Ich zog meinen Rock und mein Shirt an, meine Unterhose und mein BH blieben in meiner Tasche. Sie fuhren vor die Tür und ich stieg aus. Die Rückfahrt hatte mir besser gefallen als der Ausflug.

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