Sex Geschicht » Gay Sex » Der Text lautet: Die erstaunlichen Abenteuer des kleinen Timmy in der Großstadt Neuer Titel im deutschen Slang: Timmys wilde Stadtabenteuer


Nachdem ich die Nacht mit betrunkenen Natalie und Anja verbracht hatte, besuchte ich meine Bekannten öfter, weil ich versuchen wollte, Anja alleine zu treffen. Ich war schon ein paar Mal dort gewesen, als ihre Eltern auch zu Hause waren, und Anja schaute mich jedes Mal mit einem Gesicht an, als ob sie befürchtete, dass ich etwas sagen würde. Aber endlich hatte ich einmal Glück und Anja war alleine zu Hause. Ihr Vater arbeitete und ihre Mutter war einkaufen. Anja schien gerade erst aus dem Bett zu kommen, denn sie lief in einem Bademantel durch das Haus. Ich habe sie die ganze Zeit angesehen, was sie offensichtlich nicht mochte, weil sie plötzlich fragte: „Habe ich etwas von dir, dass du die ganze Zeit so auf mich schaust?“ Lachend sagte ich: „Ja, ich glaube, dieser String gehört mir, zieh ihn mal aus und gib ihn mir schnell zurück.“ Bist du verrückt oder so, ich laufe doch nicht einfach nackt herum, was denkst du, ich bin keine Hure, dann geh doch zu Natalie. Oh, tut mir leid, ich dachte nur an deine schöne enge Muschi und ob du es wieder genießen würdest, wenn ich dich wieder lecken würde, so wie damals, als du mit Natalie bei mir warst. Du warst betrunken, aber du hast es trotzdem genossen. Ich sah in ihren Augen, dass sie darüber nachdachte, wie es damals war, aber dann sagte sie: „Ich weiß das eigentlich nicht mehr gut. Lass mich dir wenigstens einen kleinen Kuss auf deine schöne enge Muschi geben, oder soll ich später deiner Mutter sagen, dass du damals nicht bei Natalie zu Hause warst, sondern nackt bei mir im Bett geschlafen hast?“ „Okay“, sagte sie. Sie öffnete ihren Bademantel, darunter trug sie nichts. Sie setzte sich auf die Couch und sagte: „Mach es schnell, ich habe mich gerade gewaschen, aber sag nichts meiner Mutter.“ „Oh Anja, du hast wirklich eine leckere Muschi“, lobte ich sie und gab ihr nicht nur einen Kuss darauf, sondern schob sofort meine Zunge zwischen ihre straffen Schamlippen. „Mmmmm“, stöhnte sie. „Ja, ich erinnere mich wieder, ja, das war damals schön, aber sehr kurz. Soll ich weitermachen und dich zum Orgasmus bringen, damit ich deine Muschisäfte kosten kann?“, bot ich ihr an. Mit zitternder Stimme sagte sie mir Ich würde es gerne tun, aber wenn meine Mutter dann nach Hause kommt. Weißt du was, ich schlage vor, sag deiner Mutter, dass du mit mir mitfährst, weil du kurz bei Natalie vorbeischauen möchtest, dann werde ich zu Hause schön lange an deiner Muschi saugen. Ich glaube, Anja wurde geil bei dem Gedanken, denn schnell zog sie sich an, schrieb einen Zettel für ihre Mutter und eilte mit geröteten Wangen zu meinem Auto. Na Na Süße, sagte ich, als wir losfuhren, du hast es eilig, du möchtest wirklich gut geleckt werden. Sie sah mich an und sagte: Findest du das komisch, du wolltest nur einen Kuss auf meine Muschi geben, aber als du deine Zunge hineingedrückt hast, wurde ich so geil, dass du jetzt schnell weitermachen musst. Ha ha, lachte ich, hast du jetzt eine feuchte Muschi? Lass mich fühlen und schob meine Hand während der Fahrt unter ihren Rock und spürte, dass sie keinen String angezogen hatte. Ich verstehe es nicht, Anja, in de Zeit deines Alters hattest du doch sicherlich schon mehr Jungs, die dich lecken wollten. „Wie kommst du darauf?“, sagte sie, „Ich habe nicht so viele Jungs gehabt, ich bin erst neunzehn und die Jungs, mit denen ich abhänge, die hast du doch auf der Party meiner Mutter gesehen, die wollen nur ficken.“ Überrascht sah ich sie an und sagte: „Natalie hat gesagt, dass du etwas jünger bist als sie, also dachte ich, dass du auch so zwei, drei Jahre älter bist, denn du hast auch ein paar schöne große Titten, nur sind deine noch schön straff, und deine Muschi sah auch schön groß aus, aber stört es dich nicht, dass ich viel älter bin als du? Möchtest du nicht lieber von deinen Freundinnen geleckt werden?“ „Ja, schon, aber die würden mich bestimmt nicht lecken, sie wollen mich ja nur schnell ficken, aber dabei komme ich kaum zum Höhepunkt, und mit dir hat es geklappt, also ist die Wahl nicht schwer, und von dir kann ich vielleicht noch etwas lernen.“ Na ja, sie hat einiges gelernt, als sie nach Hause kam, zog sie sich schnell aus und ich habe sie eine halbe Stunde lang geleckt, dabei ist sie drei Mal gekommen. Nachdem sie sich wieder etwas gestärkt hatte, wollte sie gefickt werden, worauf ich auch Lust hatte, also durfte ich meinen Schwanz wieder in ihre enge junge Muschi stecken. Sie konnte nicht genug davon bekommen und wollte alles mit mir in Sachen Sex erleben. Sie griff nach ihrem Telefon, schaute mich geil an und rief ihre Eltern an und sagte: „Hey Ma, ich bin bei Natalie und sie ist krank, ich bleibe ein paar Tage bei ihr, denn ihr Freund ist mit seinen Kumpels weg und kommt vorerst nicht nach Hause. Mach dir keine Sorgen, ich werde schon dafür sorgen, dass ich auch gut versorgt werde. Tschüss.“ „So“, sagte sie, als sie aufgelegt hatte, „Ich bleibe ein paar Tage bei dir und du hast gehört, ich will gut versorgt werden, also los, wir bleiben ein paar Tage im Bett und du darfst meine Fotze wieder gut versorgen.“

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