Sex Geschicht » Extremer Sex » Der Stress der Stadtleben: Wie man sich entspannt und die Ruhe findet – Laufende Hektik: Tschüss Stress, hallo Entschleunigung


Ich habe gerade nach geilen jungen Jungs gesucht, die sich für Sex anbieten. Ich bin schnell auf eine Seite gekommen, auf der Jungs sich gegen Bezahlung für Sex anbieten, alle weil sie Geldprobleme haben. Leider gab es keine Fotos, aber ich habe alle Jungs zwischen 18 und 25 Jahren eine E-Mail geschickt, wie viel Geld sie brauchten und ob sie ein Foto schicken könnten. Innerhalb von fünfzehn Minuten erhielt ich E-Mails zurück, ein Junge stach heraus, 23 Jahre alt, gut gebaut, blondes Haar, blaue Augen, sehr sportlich. Er brauchte zweihundert Euro und das innerhalb einer Stunde. Das war meine Chance. Ich sagte ihm, dass ich 18 Jahre alt war und ihn gerne in einem Hotel empfangen würde und dass ich ihn gerne in geiler Kleidung sehen würde, die Kleidung würde ich für ihn mitbringen. Er sagte, dass es in Ordnung sei und dass er schon etwas Erfahrung mit älteren Männern hatte. Wir würden uns in einem Hotel an der Autobahn im Zentrum des Landes treffen. Am Tag selbst war ich schon ziemlich nervös. Um 19 Uhr am Abend war ich im Hotel, er würde um halb acht kommen. Genau um halb acht rief er an, dass er am Hotel stand, ich gab ihm die Zimmernummer. Nach Minuten wurde es geklopft, als ich öffnete bekam ich sofort eine Erektion, was für ein herrlich geiler Typ. Wir küssten uns auf die Wangen und stellten uns vor. Er sah die Kleidung, die ich für ihn bereits auf dem Bett liegen hatte. Eine kurze Lederjacke, rotes T-Shirt, superenge glänzende schwarze Leggings und weiße Tennissokken mit weißen Turnschuhen. Er fand es auch geil und griff danach und zog sich im Badezimmer um. Er fragte, ob er sich auch erfrischen sollte, besonders seinen Hintern. Ich sagte, dass es nicht nötig sei, ich wollte ihn so haben. Nach zehn Minuten öffnete sich die Badezimmertür, ich wusste nicht, was ich sah, die enge schwarze Glanzhose ließ seinen herrlichen Hintern sehen. Von vorne hatte er schon eine ordentliche Erektion, man sah den dicken Schwanz in dieser engen Hose stecken. Ich konnte meine Augen nicht davon abwenden, ich wollte ihn blasen, den Hintern lecken und am liebsten ohne Kondom diesen köstlichen Hintern spüren. Ich war geil und pervers, wollte sogar Kot fühlen und seinen Darm vollspritzen. Ich würde gerne hören, was ihr sonst noch mit diesem Jungen machen möchtet.

Lesen Sie die Fortsetzung:
Sexgeschichten Kategorie: Extremer Sex | Sexgeschichte handelt von: , , , , , , , , ,
Noch keine Stimmen abgegeben.
Loading...

Über diese Geschichte plaudern?

Erotisches Soziales Netzwerk | Die folgenden Personen reden gerne darüber!



Kommentieren Sie diese Sexgeschichte