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Der Schwindel des Lebens: Wie ich mein Glück verlor und wiederfand
Ich war jetzt schon vier Mal auf Ais Freundinnenabenden zu Gast und jedes Mal war es für die Mädchen ein großes Fest. Es war wieder der letzte Samstagabend des Monats, was bedeutete, dass ich wieder als Sexsklave für Ai und ihre Freundinnen antreten musste. Nachdem ich ins Wohnzimmer gekommen war, wurde ich von den Mädchen schnell meiner Kleidung beraubt. Seltsam, denn alle Male zuvor musste ich mich langsam ausziehen. Nun stand ich also wieder nackt vor den Mädchen und das mit einer ziemlichen Erektion. Fast sofort spürte ich ihre Hände an meinem Penis und den Hoden, was etwa zehn Minuten dauerte. Danach begannen sie mich wunderbar zu blasen und ich sah und fühlte, wie die asiatischen Göttinnen abwechselnd meinen steifen Schwanz tief in ihre Münder nahmen. Mir fiel sofort auf, wie gierig oder eigentlich ein wenig wild sie dieses Mal mit mir umgingen. An diesem Abend schienen sie blutgeil und besessen von Sex zu sein. Nach einer Weile wurde ich von ihnen ins Schlafzimmer dirigiert und auf einem großen Bett an Händen und Füßen gefesselt. Zu meinem größten Vergnügen sah ich, wie alle Mädchen begannen, sich auszuziehen, und sah ich sie zum ersten Mal ganz nackt. Einige hatten kleine Brüste, andere hatten wieder etwas größere Brüste, aber alle waren gleich schön anzusehen und hoffentlich zu fühlen. Mein Schwanz stand nun bereit, mit maximaler Steifheit bereit für das, was hoffentlich kommen würde. Du wolltest uns so sehr ficken, aber das wird nicht passieren. Wir werden dich ficken und nicht anders, sagte Ai in einem strengen Ton. Nachdem sie das gesagt hatte, nahm Ai Position über meinem steifen Schwanz ein und ließ sich langsam mit ihrer kahlen Muschi darüber gleiten. Dabei stöhnte sie leise, aber auch ich tat das. Ob sie mich nun fickte anstatt umgekehrt, das war mir völlig egal. Mein Penis war in ihr drin und es fühlte sich himmlisch gut an. Und danach würden noch sechs Mädchen mich ficken, was mich zum glücklichsten Sexsklaven machen würde. Inzwischen fing Ai an, mich immer härter und schneller zu ficken, und stöhnte und keuchte dabei. Sie ließ sich so weit wie möglich über meinen Stab gleiten und ich sah an ihrem Gesicht, dass sie in Ekstase geriet. Sie ließ sich gehen und ritt meinen Schwanz, als ob ihr Leben davon abhängen würde. Nach einer ordentlichen Session erreichte sie ihren Orgasmus und kam laut schreiend zum Höhepunkt. Nachdem sich Ai von meinem Schwanz gelöst hatte, übernahm Nummer Shiori sofort ihren Platz. Auch sie fing zunächst sehr ruhig an, um sich dann komplett gehen zu lassen. Manchmal beugte sie sich nach vorne, mit ihren Händen auf meiner Brust, dann saß sie wieder aufrecht und hüpfte kräftig auf meinem Stab. Ihr ganzer Körper glänzte leicht vor Schweiß, ihre Augen waren regelmäßig geschlossen und ihr Mund weit geöffnet, während sie laut vor Vergnügen stöhnte. Ich musste darauf achten, rechtzeitig zu warnen, wenn ich kurz davor war zu kommen. Da ich selbst oft in einem Rausch lag und genoss, was sie mit mir machten, war das nicht einfach. Das Mädchen Nr. kam genauso wie Ai zuvor, laut schreiend, zum Höhepunkt und ließ sich neben mir auf das Bett fallen. Wie ein Geier stürzte sich Nummer Nozomi sofort auf meinen Penis und fickte mich herrlich durch. Und so verging die Zeit dann mit den Mädchen Nr. und Yuzuki Ayaka und Honaka. Schließlich war die 19-jährige Mariko an der Reihe. Sie sah mich mit einem sehr geilen Gesicht an und ließ sich, mich dabei ansehend, über meinen Schwanz sinken. Sie nahm sich Zeit und vögelte mich eine lange Zeit lang in Ruhe. „Ich will ein Kind von dir“, sagte sie plötzlich mit einer weichen und heiseren Stimme. I was quite shocked by this remark, I didn’t see that coming. I quickly told her that I didn’t think that was a good idea. Yes, yes, I want it. You’re going to deeply into me soon, she said as she continued to fuck. She left the slow pace and now started to fuck me seriously hard. She hopped up and down like a possessed person and my shaft went deep inside. The moment had come, she came very intensely. But instead of stopping, she continued to fuck me hard after a short moment. Now I knew she really meant it. After a few minutes, I felt my seed approaching and let Mariko know. But she continued to moan loudly. I really couldn’t take it anymore and as I roared, I shot many big loads of seed inside Mariko. Ladung für Ladung meiner warmen brei verließ meinen Penis, der tief in Marikos Muschi steckte. Weiter ficken Mariko, es ist noch mehr Sperma drin, riefen die Mädchen ihr zu. Daraufhin begann sie mich wieder kräftig zu ficken und nicht lange danach spritzte ich zum zweiten Mal mein Sperma in sie. Noch ein Mal, noch ein Mal riefen die Mädchen erneut. Schwer erschöpft begann Mariko mich wieder zu ficken, dieses Mal langsamer aber länger als beim zweiten Mal. Und nach etwa zehn Minuten spritzte ich meine letzten Tropfen Sperma in ihre köstliche Muschi. Sie fiel erschöpft neben mir hin und ich lag auch wie am Boden festgebunden auf dem Bett. Die Mädchen begannen Mariko zu umarmen, als eine Art Gratulation für ihre mutige Tat, ein Kind zu bekommen. Einen Monat später war wieder ein Mädelsabend, aber dieses Mal ohne Mariko. Es wurde keine Erklärung für ihr Fehlen gegeben, aber an der Art, wie die Mädchen mich ansahen, wusste ich eigentlich ziemlich sicher, dass ich Mariko schwanger gemacht hatte. Nach einigen Monaten zog Mariko mit ihrer Mutter dauerhaft nach Tokyo. Bis heute weiß ich immer noch nicht, ob Mariko die Mutter meines Kindes ist. Vielleicht werde ich es nie erfahren.
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