Sex Geschicht » Das erste Mal » Der Schimmernde Schatz des Kuddelmuddels


Sie war Witwe geworden. Meine Frau sah, dass sie vereinsamte, und nahm ihre Schwester Ans bei uns zu Hause auf. Das Haus war groß genug und die Kinder waren aus dem Haus, aber ich fand es trotzdem ziemlich einschneidend für meine und unsere Privatsphäre. Zum Glück hatte sie neben Schlaf- und Badezimmer auch noch einen eigenen Wohnraum zur Verfügung. Wir hatten also nicht besonders viel Ärger miteinander. Die beiden Schwestern mochten sich sehr und unternahmen viel gemeinsam. Es begann also nach einiger Zeit zur Gewohnheit zu werden, dass sie bei uns zu Hause lebte. Bis ich eines Samstagmorgens von meiner Frau den Auftrag bekam, den Wasserhahn im Waschbecken von Ans‘ Badezimmer zu überprüfen, weil er undicht war. Ich war völlig überrascht, als ich die Schwester meiner Frau dort nackt vor ihrem Spiegel vorfand. Ich muss sagen, sie sah noch gut aus mit ihren festen Brüsten und ihrem glatten Bauch. Ich wusste nicht, wie schnell ich wegkommen sollte. Gegenüber meiner Frau murmelte ich, dass ich den Job am Nachmittag erledigen würde. Das Verrückte war, dass obwohl ich ein zufriedenes Sexleben hatte, ich in den folgenden Tagen immer wieder den schönen glatten Bauch und die festen vollen Brüste sah. Als ich abends meine eigene Frau fickte, hatte ich kurz das Gefühl, dass ich ihre Schwester Ans unter mir hatte. Ich kam so schnell zum Höhepunkt, dass meine Frau sagte, es hätte auch etwas länger dauern können, dann hätte ich auch etwas davon gehabt. Ich musste auf jeden Fall ihre Klitoris mit zwei Fingern massieren, damit das auslaufende Sperma als Gleitmittel diente. Sie küsste mich sogar am Nacken, als sie fertig war. Sie mochte es so sehr. „Du solltest doch mal den Wasserhahn von Ans ansehen“, sagte meine Ehefrau ein paar Tage später. Dieses Mal war ich schneller bereit, die Aufgabe zu erledigen, und machte mich auf den Weg in das Zimmer ihrer Schwester. Und als ob der Teufel damit spielte, traf ich sie wieder nackt in ihrem Badezimmer an, wo sie dabei war, sich mit irgendeiner Creme einzureiben, wobei sie sich nach vorne beugte, sodass ich auf ihren wunderschönen Hintern schaute. Sie blieb wie erstarrt stehen, als ich meine Hände auf ihren Rücken legte. Im Nu hatte ich einen steifen Schwanz von hier bis Tokio. Ohne etwas zu sagen oder zu fragen ließ ich meine Hose fallen und bewegte mich ein paar Zentimeter unterhalb ihres Anus und drang mit meinem Schwanz in sie ein. Vier oder vielleicht fünf Stöße genügten, um meinen Samen in sie zu entleeren. Ich erschrak über meine eigene Brutalität und wusste nicht, wie schnell ich meine Hose wieder hochziehen sollte. „Fertig machen“, sagte Ans plötzlich und blieb stehen, so wie ich sie vorgefunden hatte, nur mit weit geöffneten Beinen. Mit meinen Fingern und meiner Hand glitt ich zwischen ihre Beine und benutzte wieder mein Sperma als Massageöl. Dieses Mal jedoch mit einer mir unbekannten Fotze, was es besonders angenehm machte. Sie war schon gekommen, das merkte ich, als sie sagte: „Jetzt mit zwei Fingern rein und nochmals.“ Was für eine Frau, um auf diese Weise zweimal hintereinander zum Höhepunkt zu kommen. Es versteht sich von selbst, dass ich in den folgenden Wochen keine Gelegenheit aus ließ, in ihre Gemächer zu gelangen. Sie war auch sehr willig und ließ alles zu. Besonders genoss ich ihre festen, vollen Brüste. Das war herrlich, meinen Schwanz dort dazwischen zu haben. Auch ihre Nippel mit meiner Eichel zu berühren, war für sich allein ein Genuss. Was mir bei ihr noch nicht gelungen war, war, ihren Anus zu benutzen. Aber sie konnte blasen wie eine Göttin. Sie wollte unbedingt auf den Knien auf einem Kissen meinen Schwanz lutschen. Natürlich war es so, dass die Häufigkeit, meine eigene Frau zu ficken, etwas zurückging. Obwohl ich mich sehr bemühte, ihr nichts merken zu lassen. Ich leckte sie oft zuerst, was sie liebte, dann kam sie oft mehrmals hintereinander zum Orgasmus. Besonders, wenn ich mit einem Finger ihren Anus vorbereitete, bevor ich sie in den Arsch fickte. Es war jedoch eine nervöse und geheimnisvolle Angelegenheit. Die Gefahr, erwischt zu werden, war natürlich in einem Haus groß. Und wenn ich daran dachte, welche Konsequenzen es haben könnte, dann brach mir ab und zu der Angstschweiß aus. Und doch konnte ich es nicht lassen. Die Anziehungskraft der Geschlechtsteile beider Schwestern war so groß, dass ich immer dreister wurde. Beide waren ziemlich geil und abgesehen vom Anus von Ans gab es keine Einschränkungen. Seine eigene Frau hatte eine glatt rasierte Muschi, während die von Ans schön dunkel behaart war. Er konnte einfach nicht herausfinden, was am besten war. Im Bett bei seiner Frau an diesem Abend überlegte er, sie zu nehmen. Allerdings, da sie eine feste Schläferin war, dachte er daran, am frühen Morgen schnell ihre Schwester zu ficken, aber dann müssten noch genügend Testosteron in seinem Körper übrig bleiben. Und dann hörte er seine Frau sagen: Solltest du nicht mal eine Nacht bei ihr bleiben? Du könntest ihr dann auch beibringen, wie dein Schwanz in ihren Arsch passt.

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