Sex Geschicht » Ehebruch » Der Kumpel, der immer alles aufm Schirm hat


Es war ein wunderschöner Tag. Ich holte meine Freundin ab und ich war mir schon fast sicher, dass wir in die Stadt gehen würden. Sie trug heute eine kurze Hose und eine Bluse. Ich hatte noch keine Ahnung, welche Farbe dessen Unterwäsche hatte, aber das würde ich sehr schnell herausfinden. Nach einer Tasse Tee beschlossen wir tatsächlich, mit dem Fahrrad in die Stadt zu fahren. Ihre Tante hatte eine Wohnung im Zentrum und wenn wir dort unsere Fahrräder abstellen wollten, war das kein Problem. Das Wetter war wunderschön und nach einer halben Stunde kamen wir am Appartement an. Der Eingang der Schuppen befand sich auf der Seite und wir gingen zum Schuppen ihrer Tante. Das Fahrrad stand einfach so da, aber wir gingen vorläufig nicht einkaufen. Die Kabine befand sich in der Mitte des Abstellraums und man konnte sehr gut hören, ob jemand hereinkam. Meine Freundin nahm mich in den Arm und gab mir einen herrlichen Zungenkuss. Ich war so geil wie Butter und hatte meine Hände schnell unter ihrem Bluse. Sie hatte wunderschöne Brüste, nicht groß, aber schön fest mit Nippeln, die wirklich steinhart wurden und fast von alleine gesaugt werden wollten. Ich spürte, wie Joanna sich in meinen Armen entspannte. Sie kniete nieder und öffnete meine Hose. Ups, da hatte sie schon meinen Schwanz in ihrem Mund. Sie lutschte mich herrlich und massierte mit ihrer anderen Hand meine Eier. Ich hatte nicht vor, alles auf den Boden fallen zu lassen, also hielt ich ihren Kopf etwas fest und als ich kam, spritzte ich ihr den ganzen Mund und das Kinn voll. Sie erschrak kurz, aber blieb dran und spuckte mein Sperma in eine Ecke aus. In diesem Moment hörte ich die Eingangstür aufgehen. Schnell beide hinter den Schrank stellen. Nach ein paar Minuten hörten wir die Tür wieder zufallen, sie waren weg. Meine Freundin hatte jedoch noch nicht genug und spielte schon wieder an meinem Schwanz herum. Ich zog ihre Hose und Unterhose aus und legte sie über ein altes Fahrrad, das dort seit Jahren stand. Ich schaute direkt auf ihre schöne nasse rosa Muschi und fing an, sie zu lecken. Sie schmeckte so unglaublich gut. Es war nicht schwer, sie ein wenig nach vorne zu beugen zu lassen. Ihr Hintern hob sich an, und ich konnte meinen harten Schwanz so von hinten in ihre Muschi gleiten lassen. Ich fickte sie sanft und ließ meinen Schwanz fast jedes Mal fast herausflutschen. Zum richtigen Zeitpunkt stieß ich jedoch wieder vor und nach ein paar Minuten konnte ich bis zu meinen Eiern eindringen. Das schmatzende Geräusch meines harten Schwanzes in ihrer triefend nassen Muschi wurde abgelöst vom klatschenden Geräusch meiner Hüften gegen ihren geilen Arsch. Wenn ich tief stieß, spürte ich meine Eier gegen ihre Schamlippen klatschen. Ihre Titten waren immer noch steinhart. Ich spürte ein Kribbeln in meinen Eiern und wusste, dass ich gleich kommen würde. Ich zog ihn aus ihrer Muschi und sofort griff sie nach ihm. Sie zog kräftig daran und als ich kam, fiel nichts auf den Boden. Sie hatte es in ihrer Hand aufgefangen und schmierte meinen Schwanz und meine Eier mit meinem eigenen Sperma ein. Wir zogen uns an und gingen nach draußen, als ob nichts passiert wäre.

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