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Der krasseste Abend meines Lebens
Vor einem Jahr lernte ich eine geschiedene Frau kennen, in die ich mich total verliebt hatte. Wir gingen mehrmals aus und hatten die Vereinbarung getroffen, dass wir wenn wir beide nach ein paar Jahren Single wären, heiraten würden, jedoch kam es nicht zum Sex. Ein paar Monate später lernte sie einen Jungen kennen, mit dem sie zusammenzog, und somit war meine Chance vorbei. Ich lernte selbst eine Frau kennen, mit der ich ebenfalls zusammenzog, und so vergingen viele Jahre, bis ich auf sie über Umwege angesprochen wurde. Sie gab an, dass sie mit mir weitermachen wollte, aber ich war inzwischen bereits gebunden. Wir verabredeten uns einmal etwas trinken zu gehen und an diesem Abend landete ich in ihrem Bett als alte Freunde mit der Idee, dass nichts passieren würde. Ich lag gemütlich im Bett, sie bat mich, noch ihren Nacken zu massieren, das tat ich, spürte ihre Hüften an meinem Schritt entlang gleiten und mein Luststab blieb nicht untätig. Wir haben beide vereinbart, dass wir keine dummen Dinge tun würden, aber diese Backen sind immer wieder gegen meinen Luststab gestoßen, was dazu führte, dass bereits Vorsaft herauskam. Ich war so geil geworden, dass mir das Treffen egal war, legte meine Hände auf ihren Slip und begann sanft ihr am Kitzler zu massieren, wodurch auch bei ihr die Hemmungen fielen. Mein Sahnestab verschwand so in ihrem Mund und sie saugte daran wie eine erfahrene Dame von leichtem Gewerbe, so nass und mit der Zunge spielend. Ich brauchte nicht viel, um meine Sahne tief in ihrem Hals zu hinterlassen. Dann habe ich mit meiner Zunge ihre Muschi und ihr Arschloch geleckt, so dass ihr erster Höhepunkt auch von den Nachbarn gehört worden sein muss. Jetzt war es ihrer Meinung nach wieder an mir, und sie fing wieder an, an meinem Schokoladenlöffel zu saugen, bis er wieder steinhart wurde. Dann ließ ich sie aufhören und dirigierte ihn zwischen ihre saftigen Lippen und fing an, sie langsam in ihre Muschi zu stoßen. Die Nachbarn werden wahrscheinlich eine kurze Nacht gehabt haben, denn der Feuerwehrwagen begann wieder laut zu stöhnen, was mich so geil machte, dass ich wieder in kürzester Zeit ein paar Samen in ihre Höhle spritzte. Wir waren beide total fertig und sind schlafen gegangen. Am nächsten Morgen sagte sie, dass es kein Nachspiel geben würde. Sollte es doch ein Nachspiel geben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich es wieder hier veröffentlichen werde.
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