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Der krasser Abend im Club
Die letzten Wochen vor den Schulferien sind gekommen. Meine Tochter ist und fragt mich, ob ich bei einem unerwartet geplanten Klassenausflug mitkommen möchte. Es ist mein freier Tag im Dienstplan, also warum nicht. Seit meiner Scheidung und meiner Arbeit in Schichtdiensten kann ich nicht immer in der Schule sein und wusste daher eigentlich nicht, wer die Lehrerin war. Natürlich hatte meine Tochter mir gesagt, dass sie Frau Iris als Lehrerin hatte und dass sie neu an der Schule war, aber das sagte mir nichts. Bis ich an diesem Morgen in der Schule und im Klassenzimmer ankam und Juf Iris kennenlernte. Eine hübsche Brünette, etwa in der Mitte der , und ganz sicher nicht am Ende gestanden beim Verteilen der weiblichen Geschlechtsteile, ja sorry, das fällt einfach auf und als Mann schaue ich gerne hin. Sie stellte sich als mein altes Nachbar-Mädchen heraus. Wir begrüßten uns freundlich und besprachen den Plan für den Tag. Die Idee war, dass wir mit dem Fahrrad zu einem Ort auf der anderen Seite des Flusses fahren würden. Und dort nach etwa Minuten Fahrtzeit ein Indoor-Freizeitpark erreichen würden. Es handelt sich um eine Gruppe von Kindern. Einmal auf dem Fahrrad schloss ich mich Lehrerin Iris an, es waren ungefähr 10 Minuten Fahrt zur Fähre, die uns ans andere Ufer des Flusses bringen würde. Wir sprachen darüber, wie unser Leben verlaufen ist. Früher hatte ich ein Auge auf sie geworfen, aber schließlich war sie ja ein Jahr jünger als ich. Und in der Pubertät schaut man doch eher auf Mädchen im eigenen Alter. Sie erzählte, dass sie nach ihrem Studium vom Dorf in die Großstadt gezogen war, dort eine Weile gelebt hatte und dass ihre Beziehung letztendlich gescheitert war. Dann gab es am Ende des letzten Schuljahres eine Stelle für dieses Schuljahr frei und sie entschied sich, in ihr Geburtsdorf zurückzukehren. Auf die Frage, wo sie jetzt wohnte, antwortete sie, dass sie immer noch dabei war, das Haus mit ihrem Ex zu verkaufen, und in der Zwischenzeit bei ihrem Vater wohnte. Ich erzählte ihr, dass ich geschieden war und genug Platz im Haus hatte und dass sie eventuell auch bei mir einziehen könnte. Sie würde darüber nachdenken. In ein paar Wochen ist das Schuljahr zu Ende und sie hat nichts mehr mit meiner Tochter zu tun, also war das kein Problem. Die Fahrt und der Tag verliefen reibungslos und wir haben viele alte Geschichten aufgefrischt. Ich lud sie zum Abendessen ein, denn meine Tochter würde sowieso an diesem Abend zu ihrer Mutter gehen. Wir hatten einen sehr gemütlichen Abend und tranken zusammen etwas. Ich bemerkte, dass wir beide entspannter wurden. Nachdem Iris auf der Toilette war, waren die Knöpfe ihrer Bluse etwas lockerer geworden und ich hatte einen Blick auf ihr volles Dekolleté. Ich bemerkte, dass mir die Aussicht gefiel und dass sie nicht mehr das schlanke Teenagermädchen von früher ist. Daraufhin löste sie alle Knöpfe und öffnete ihre Bluse. „Du kannst sie ruhig mal anfassen“, sagte sie, und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fühlte wundervoll weiche, aber feste Brüste, die gerne aus ihrer Verpackung befreit werden wollten. Also öffnete ich ihren BH und ihre wunderschönen vollen Brüste fanden Freiheit und wir verstrickten uns derweil in einem Zungenkuss. Inzwischen entledigten wir uns des Rests unserer Kleidung und unsere Hände gingen auf Entdeckungstour. Iris hatte einen wunderschönen Körper, nicht zu dünn und an den richtigen Stellen ein wenig Fleisch. Inzwischen hatte sie mein bestes Stück gefunden, das kaum zu übersehen war und bereits vollkommen steif war. Meine Finger glitten über ihre Beine und dann zurück zu ihrem Bauch. Als sie ihre Beine etwas auseinander machte, spürte ich ein herrlich feuchtes, glattes Schneckchen mit sanften Lippen und ein wenig Haaren auf ihrem Schamhügel. Nach einigem Erkunden bemerkte ich, dass sie bereits schön feucht geworden war. Ich legte sie auf den Rücken und kroch über sie, damit ich ihr Schneckchen genauer untersuchen und kosten konnte, während ihr Mund den Weg zu meinem besten Stück fand. Das hat sie absolut nicht schlecht gemacht. Kurz darauf begann sie, mit ihrem unteren Körper zu zucken und schwerer zu atmen und ich suchte noch nach ihrem Kitzler und sie kam herrlich zum Höhepunkt. Ich drehte mich von ihr weg und sie bat mich, mich auf den Rücken zu legen. Mit einer geschmeidigen Bewegung setzte sie sich auf mich, positionierte sich noch einmal und nahm sanft meinen steinharten Schwanz und führte ihn in die Öffnung ihrer Höhle. Sie hob sich ein wenig an und ich sah, wie mein steinharter Schwanz in Iris‘ feuchte Höhle glitt. Als echte Amazone ritt sie mich und in der Zwischenzeit griff ich nach ihren Brüsten und sie neigte sich etwas vor, damit ich auch an ihren Nippeln lecken und saugen konnte, die darauf reagierten und in kürzester Zeit aufrecht standen. Ich spürte, wie die Knospen wuchsen. Sie spannte ihre Muskeln an und nicht lange darauf spritzte ich ihr Höhle voll und sie kam auch noch einmal zum Höhepunkt. Danach tranken wir noch etwas und es war Zeit zu gehen. Sie hat beschlossen, die Urlaubszeit bei mir zu verbringen und dann machen wir es noch einmal. Nach dem Urlaub sehen wir weiter. Es verspricht auf jeden Fall ein heißer Urlaub zu werden. Grüße, Ron.
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