Sex Geschicht » Sonstige Geschichten » Exhibitionismus » Der krasse Streit zwischen Freunden


Das ist mir letzten Sommer wirklich passiert. Es war Sommer und ich war auf einem Camp, nicht weit von meinem Zuhause entfernt. Ich kannte schon viele Leute, aber verbrachte hauptsächlich Zeit mit Tomas, weil ich ihn schon kannte. Vor dem Camp schickten wir uns manchmal geile Fotos und führten Gespräche über Sex und so weiter, aber es ist nie dazu gekommen. In diesem Jahr hat er seine Freundin verlassen, also habe ich vorsichtshalber Kondome für das Camp gekauft. Es war schade, dass wir nirgendwo Privatsphäre hatten und in Zelten schlafen mussten. Am letzten Abend war der Alkohol von unserem Bier uns ein wenig zu Kopf gestiegen und wir sind weggegangen von den anderen und vom Lagerfeuer. Ich bin nicht einmal zu meinem eigenen Zelt gekommen, also kroch ich zu ihm ins Zelt und setzte mich auf seine Luftmatratze. Er legte sich auf mich und fing an, gegen mich zu reiten. Ich fragte ihn, ob es nicht besser ohne Kleidung wäre, also zog er seine Kleider aus und ich zog alles außer meinen String an. Wir kuschelten uns eng aneinander in den Schlafsack und er ritt gegen meinen Po. Dann hörten wir Stimmen in der Ferne und ich tat so, als ob ich schlief. Die Führung fragte Tomas, warum ich neben ihm lag. Sie war sehr müde und schläft nicht gut auf ihrer Matte und ich möchte sie jetzt nicht aufwecken, also lasse ich sie schlafen. Es wird nichts passieren und sie hat noch ihre Kleider an. Ich werde nichts tun, was sie nicht will. Als die Führung weg war, fingst du an, mich zu fingern. Ich begann, dich sanft zu streicheln. Als deine Zeltgenossen mich sahen, sagten sie, dass sie schnell schlafen gehen würden, damit wir in Ruhe weitermachen könnten, mit einem Augenzwinkern dahinter. Ich nahm unser letztes Kondom, denn wir hatten schon ein paar benutzt in diesem Lager. Ich zog es über deinen steifen Penis und sofort begannst du, in mich einzudringen. Natürlich mit deinen Händen als mein sogenannter BH, damit niemand meine Brüste sehen konnte. Als ich sanft anfing zu stöhnen, legtest du mich von unten und legtest eine Hand über meinen Mund, während ich meine Brüste massierte. Nach ein paar Minuten kamst du herrlich in das Kondom. Für mich war das nicht genug, ich wollte mehr. Ich nahm das Kondom von dir ab und leckte das Sperma, das noch an deinem Schwanz war. Als ich fertig war, hast du dich zwischen meine Beine gelegt und angefangen, mich zu lecken. Ich stöhnte deinen Namen vor Vergnügen aus. Ich sah, dass du wieder hart warst, aber wir hatten keine Kondome mehr. Es war mir egal, ich wollte dich und steckte deinen Schwanz hinein. So hast du nach einer halben Stunde dicke Strahlen Sperma in mich gespritzt und sind wir schlafen gegangen. Am nächsten Morgen wachte ich auf und du warst wieder in mir und ich genoss es ein letztes Mal. Nach dem Lager haben wir uns nie wieder gesehen, aber das ist mir immer in Erinnerung geblieben.

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