Sex Geschicht » Romantisch » Der krasse Plan von Mia und Ben


Pfff, was brauchte ich dringend. Ich hatte spät gearbeitet und unser Büro war eine Stunde Fahrt von unserem Haus entfernt. Also gegen Mitternacht halte ich auf einem Rastplatz an und gehe im Dunkeln zum Waldrand. Ich bin ein Mann von 35 Jahren und heterosexuell. He he das erleichtert mich sehr, was für ein herrlicher Strahl und ich schüttele die letzten Tropfen ab und spüre, wie jemand hinter mich tritt. Einerseits ein wenig ängstlich, aber auch neugierig, warte ich ab und spüre eine Hand sanft um meinen Schwanz gleiten und ich bin erstaunt, dass mein Schwanz sofort steinhart wird und höre einen Mann leise flüstern, so schön, und streicht über meine Pobacken. Er öffnet meinen Gürtel und zieht meine Unterhose herunter. Ich spüre, wie er meine Pobacken leckt und mit einer Hand meine Pobacken auseinanderzieht. Mit seiner Zunge leckt er mein Poloch, während er mich weiter masturbiert. So ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt und komme gewaltig zum Höhepunkt. Ich stöhne laut und spritze kräftig Strahl um Strahl mein Sperma heraus. Zitternd stehe ich auf meinen Beinen, er hält mich fest, sonst wäre ich sicher gefallen. Ich komme wieder etwas zu mir und drücke die letzten Tropfen Sperma heraus. Ich bemerke, dass ich alleine bin, der Mann ist weg. Ich richte meine Kleidung und gehe zum Auto, spüle meinen Penis mit Wasser ab und trockne ihn mit einem Taschentuch ab. Ich fahre nach Hause und zu Hause habe ich das Gefühl, dass meine Frau es mir ansehen kann, was zum Glück nicht der Fall ist. An diesem Abend ficke ich meine Frau noch heftig mit der Erinnerung an diesen Mann und spritze mein Sperma tief in sie.

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