Sex Geschicht » Hetero » Der krasse Plan vom Teamgang zur Bude


Wir haben an einem Barwettbewerb teilgenommen. Ich habe damit nicht viel zu tun, aber gut, alle anderen hatten Spaß daran. Der Abend verlief gut, es war extrem voll, da wir auch das Spiel Niederlande-Argentinien mit den Gästen angeschaut haben, also war eine gute Stimmung. Ich fand nur, dass verdammt wenig Damen anwesend waren. Die Stimmung musste sich erst nach dem Verlust der Niederlande wieder etwas erholen, aber schließlich war sie doch da. Und dann war da Frau Weihnachtskugel, mit einer schönen Lederhose und einem zu kleinen Glitzertop, das wenig Raum für Fantasie ließ. Sie arbeitete offiziell in diesem Laden, also kam sie regelmäßig vorbei, um nachzusehen. Wenn sie an uns vorbeiging hinter der Bar, sorgte sie dafür, dass wir zu ihr schauten. Sie war nicht besonders groß, also wenn sie etwas sagte, schauten wir nach unten, also auch auf ihr Top. Und da waren ein paar schöne Brüste drin, kann ich dir sagen. Oder sie rutschte an uns vorbei, sodass ihr Hintern an unserem Schritt entlang glitt und glaub mir, das war kein Unfall. Wir kamen ins Gespräch und tranken zusammen ein paar Shots, wobei sie immer wieder darauf achtete, dass wir sie ansahen, dann leckte sie mit ihrer Zunge über ihre Lippen, das macht meinen Schwanz richtig hart, in Kombination mit dem Anblick dieser leckeren Brüste, mmm. Gehen Sie mit mir nach hinten? Ich wusste nicht, was mit mir passierte. Als ich tatsächlich sah, wie sie ins Lager ging, zweifelte ich noch, aber als sie über die Garderobenluke noch einmal eine Andeutung machte, indem sie offen ihre Brüste knetete und ihre Lippen ableckte, war ich dabei. Als wir hinter kamen, kam sie aus einem dunklen Teil heraus und sagte: „Ich wusste, dass du kommen würdest. Komm mit hierher.“ Sie führte mich eine Treppe hinauf in einen Raum über der Diskothek, hier waren wir allein. Sofort nahm sie meine Hände und legte sie wieder auf ihre Brüste und sagte: „Greif ruhig zu.“ Dann griff sie nach meinem Gürtel und öffnete ihn, um meinen harten Schwanz aus meiner Hose zu befreien. Inzwischen knetete ich ihre Brüste und saugte an ihren köstlichen Brustwarzen. Als sie auf die Knie ging, sagte ich, dass das nicht in Ordnung sei, ich bin verheiratet, meine Frau läuft unten herum und ich habe Kinder. Aber dann sagte sie: „Denk dir nichts dabei, genieß es mal, endlich mal eine andere Muschi.“ Und nahm meinen Schwanz in den Mund, sie saugte ihn bis tief in ihre Kehle. Na ja, da war ich über alle Grenzen hinaus, verdammte Scheiße, konnte dieses Luder saugen. Als ich ihr geiles Gesicht vollgespritzt hatte, zog ich sie hoch und legte sie auf einen Tisch, um ihre Schlampe richtig zu bearbeiten. Sie flehte mich an: „Fick mich bitte. Steck deinen dicken Schwanz in meine Muschi, ich will ihn spüren. Fick mich hart.“ Nun, sie bekam den harten Schwanz. Ich drehte sie um, so dass ihr Arsch zu mir zeigte. „Also du bist eine geile Schlampe, die hart genommen werden will.“ Sie sagte: „Ja, nimm mich, ich will dich spüren, dein Sperma in meiner nassen Muschi haben. Fick mich hart.“ Und so geschah es, ich schob meinen Schwanz in ihre nasse, enge Muschi und nahm sie hart ran, mit einer Hand packte ich ihr Haar und zog es nach hinten und mit der anderen knetete ich ihre Brüste. Gott, was für eine Erfahrung. Plötzlich hörten wir ein Geräusch, es war ihr Chef. Was zum Teufel ist hier los? Sie stotterte entschuldigend und sagte, dass wir ihm auch helfen wollten. Er deutete an, dass ich auf die Knie gehen sollte und sagte auch, dass er abwechselnd seinen harten Schwanz tief in unsere Kehlen stoßen würde. Gott, war das geil. Danach muss ich sie ficken, und treu tat ich das, sonst würde er mich bei meiner Frau verraten. Als ich das Weihnachtsluder wieder glücklich gemacht habe, indem ich meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi steckte, schob er seinen Schwanz in ihren Blasemund. Verdammt, war das geil. Er war einfach dabei, sie tief zu blasen, so geil, ihre Würgelaute gemischt mit unserem Gestöhne. Verdammt, so geil. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrem geilen, triefenden Mund, drückte mich über sie und rieb seinen pochenden Schwanz an meinem Arsch. Jetzt werde ich dich in den Arsch ficken, und hart. Das sind meine Schlampen hier, ich ficke sie, verstehst du? Jetzt ficke ich dich, dann stehen wir quitt. Und dann schob er seinen pochenden Schwanz in meinen Hintern. Verdammt, das tat wirklich weh, aber bald wurde es reinste Freude. Gemeinsam kamen wir zu einem spritzenden Höhepunkt. Meine Frau hat nichts bemerkt, ich habe sie zuhause noch genommen und sie mich auch deepthroaten lassen, denn das wollte ich auch. Verdammt, was für eine geile Nacht.

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