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Der krasse Absturz von Kevin: Wie er voll verkackt hat!
Mein Mann Arjan und Ich Gea haben ein neues Hobby. Wildpinkeln, ein verdammt lustiges und geiles Hobby. Meistens im Sommer nach dem Essen schlendern wir zusammen in den Park. Es ist ein ziemlich großer Park, denn in manchen Ecken sieht man manchmal niemanden. Wir haben eine Bank gefunden und das ist UNSERE Bank, mit dichten Büschen dahinter, in die man sich manchmal verstecken kann. Wir sind in unsere Ecke gekommen und nehmen auf unserer Bank Platz. Rauchen eine Zigarette und ja, unsere ersten Opfer nähern sich von weitem. Ein etwas älteres Ehepaar, sagt Arjan. Und ja, Hand in Hand kommen sie direkt auf uns zu. Jetzt Gea, mit dem Rücken zu ihnen gekehrt, hocke ich mitten auf dem schmalen Weg, Hose runter und pinkel einfach. Das Ehepaar bleibt stehen und Arjan bleibt einfach sitzen, als wäre es das Normalste der Welt, dass ich dort sitze und stoisch weiterrauche und auf die andere Seite schaue. „Was machst du da?“ fragt der Mann, während sie weitergehen will und zu ihm sagt: „Siehst du nicht, dass die Frau pinkelt?“ Aber er findet es schon etwas, eine pinkelnde Frau mit ihrer blanken Fotz*. Aus den Augenwinkeln sehe ich die Beule erscheinen und sie steht da, während mein Urin vor ihren Füßen wegschwemmt und sie ihn betrachtet. Aber auch ihre Augen verraten Geilheit. „Zieh mich hoch“, frage ich ihn, und er reicht mir seine Hand. Da stehe ich nun mit meiner nackten Vagina, aus der noch Urin tropft, vor ihm. Seine Knöpfe platzen fast vor Erregung. Ich frage sie „Haben Sie ein Taschentuch für mich?“ Verdrießlich kramt sie in ihrer Tasche und reicht mir ein Paket Taschentücher. „Nein, machen Sie es lieber selbst“, sage ich und nehme ihre Hand und führe sie zu meiner nassen Muschi. Mit zitternden Händen will sie mich abtrocknen und gleichzeitig drücke ich mich nach vorne. Ihre Hand berührt meine Vagina. Dann wird auch sie geil wie Butter und mit ihren bloßen Händen geht sie in meine Spalte. Immer tiefer will sie mich abtrocknen. „Leg das Taschentuch weg“, sage ich und das alte Weib fingert meine nasse Muschi. Durch so viel Geilheit wird sie übermütig und kniet sich hin und hockt sich vor mich und leckt meine Muschi. Dann regt sich Arjan in Verteidigungsstellung. Er steht hinter ihr, packt sie an den Brüsten und drückt sanft zu. Dann setzt auch er sich und zieht in einem Ruck ihre Hose runter. Auf seinem nackten Hintern, sitzend hinter ihr, zieht er sie auf seinen mega großen Schwanz. Die Frau sinkt bis ihr Hintern auf seinem Schwanz sitzt. Dann fickt er die alte Frau bewusst langsam Und in ein paar Minuten kommt sie lautstark zum Orgasmus, als Arjan ihre Muschi mit seinem warmen Samen füllt. Ihr Mann steht mit offenem Mund da und bewundert das Schauspiel. Während Arjan sich um sie kümmert, winke ich ihm zu und gehe dann hinter die Bank und bücke mich, damit er beide Öffnungen sehen kann. Such dir eine aus, flüstere ich ihm zu. Seine Hose war schon offen und sein Penis war schon draußen. Und als er hinter mir stand, führte er seinen alten männlichen Penis vor meine Muschi. Ich drücke meinen Hintern hart nach hinten und spüre, wie er hineingleitet. Und dort fängt der alte Herr an, mich bis zu meiner Gebärmutter zu ficken. Arjan und seine Frau stehen am Seitenrand und ermutigen ihn. Fick diese geile Schlampe, Fred. Und Fred füllt meinen Körper mit seinem alten männlichen Samen. Das war gut, ohne seinen Penis abzuwischen, zieht er seine Hose hoch und sie gehen weg, als ob nichts passiert wäre. Wir gehen auch nach Hause, wo ich im Flur schon Arjans Schwanz in mir spüre. Müde, aber zufrieden gehen wir früh schlafen. Auf morgen. Wer weiß, was wir dann auf unserer Bank vorfinden. Am nächsten Abend gehen wir wieder nach dem Essen in den Park und rauchen eine Zigarette. Arjan sieht ein Mädchen im Joggingtempo auf uns zukommen. Ich setze mich wieder in meine Pinkelhaltung, während sie näherkommt. Das Kind erschrickt, als es mich so in meinem nackten Schoß sitzen sieht. Sie hält an und neugierig folgt sie meinem Pinkelstrom, der an ihren Füßen vorbeiläuft. Arjan sitzt auf der Bank und masturbiert, mit seinem glänzenden Eichel in der Hand beobachtet er uns. Das Kind wird dabei geil und setzt sich neben mich. Sie zieht ihre Jogginghose herunter und lässt auch ihren Urin fließen. Geil schauen wir uns gegenseitig an. Arjan setzt sich vorsichtig hinter uns und fingert sie mit einer Hand, mit der anderen dringt er in mich ein. Sein Schwanz steht steif an seinem Bauch an. Er gibt mir ein Augenzwinkern, das bedeutet, sie abzulenken. Ich suche ihren Mund und küsse sie voll darauf. Unsere Zungen spielen das Spiel gut mit. Dann setze ich mich so auf die Bank, ganz tief versunken, so dass sie sich bücken muss, um weiter zu küssen. Mit ihren Mädchenhintern nach hinten steckt Arjan seine Zunge in ihre Spalte, leckt ihre Klitoris und nimmt ihre kleinen Lippen in den Mund. Sie wird immer geiler und ich auch, bis sie ruft: „Und jetzt ficken!“ Und genauso wie bei der alten Dame spießt er sie auf sein Fickwerkzeug. Im Rhythmus fickt er sie und füllt ihren göttlichen Körper mit einer Ladung Sperma. Nachdem sie sich vom ersten Schreck erholt hat, sagt sie: „Das mache ich sonst nie, aber ihr habt mich so geil gemacht.“ Mit ein paar Taschentüchern reinige ich das kleine Vaginchen. Sie zieht ihre Hose hoch und läuft joggenderweise weiter. „Morgen wieder!“ ruft sie, während sie zurückblickt. Und wir schlendern nach Hause, wo ich wieder im Flur genommen werde. Müde aber zufrieden gehen wir zu Bett. Und morgen, wer weiß? Gea und Arjan, tschüss.
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