Sex Geschicht » Hetero » Der krass geile Plan von Kevin und Jürgen


Anfang Juni war es brütend heiß, was den Vorteil hat, dass Diny besonders geil wird und das nutze ich gerne aus. Weißt du, wo es schön kühl ist, fragte ich sie. Nun, sag schon. Im Kinosaal, in dem wir waren, gibt es eine Klimaanlage. Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du dorthin gehen, sagte sie. Ja, und du dann?, fragte ich. Eigentlich ich auch, war ihre Antwort. Ich werde mich abspülen und meine Muschi erfrischen. Sollen wir dann gehen, fragte sie. Ja, klar. Und kurz darauf waren wir unterwegs. Eine Stunde später waren wir da und Diny gestand, dass auf dem Weg ihre Muschi schon ziemlich feucht geworden war. Ich weiß nicht, ob das Auffrischen viel gebracht hat, sagte sie. Aber sie ist schön frisch und darf ruhig feucht sein, sagte ich. Frank schaute hoch. Hallo, sagte er. Das ist schon eine Weile her und küsste sie. Ja, wir dachten, es wird wieder höchste Zeit, sich zu entspannen, sagte sie. Ihr seid nicht die einzigen, eh? Es sind etwa fünf Männer da, aber es wird immer Platz für eine schöne Frau sein. Und das stellte sich auch so heraus. Können wir noch dazukommen, fragte ich. Wir sitzen gerne hinten auf der Bank. Wir machen immer Platz, war die Reaktion, und sie rückten zusammen und ein Mann setzte sich vor uns hin. Zwei Männer spielten mit ihren dicken Pfählen weiter, sagte ich
Ich mache auch mit und nahm zwei Handtücher, was ein deutliches Zeichen für die Männer war, dass auch Diny mitmachte. Bevor sie Platz nahm, zog sie überraschend ihr Höschen aus und setzte sich hin, legte ihr Höschen auf das Brett und setzte sich hin. Ich öffnete auch meine Hose und ließ sie weit herunter, damit mein Schwanz genug Platz hatte, und die Männer sahen, wie Diny ihn festhielt und anfing damit zu spielen. Ich schob ihren Rock hoch und zeigte, dass ich mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel ging, und sie machte ebenfalls Platz und spreizte ihre Beine. Der Mann, der auf der anderen Seite von ihr saß, sah ich gucken. Ich wollte mehr zeigen und zog ihren Rock jetzt ganz hoch, damit er ihr Schamhaar sehen konnte und dass ich an ihren Lippen saß. Stell deine Fersen wieder auf den Rand, sagte ich, und sie zog ihre Schuhe aus und stellte ihre Fersen auf den Rand, so dass sie ihre Muschi gut sehen konnten und ich mit drei Fingern in ihre Muschi stieß. Sie stöhnte, sie wird dann so geil. Diny öffnete ihr Hemd und kniff in ihre Brustwarzen. Ihr könnt auch mitmachen, sagte ich. Der Mann neben ihr war so an ihrer Muschi, und ich sagte, ich gebe meinen Platz gerne ab, also wenn du willst, spiele mit ihrer Muschi. Das wurde getan. Ich ging zur Reihe vor ihr und öffnete ihr Hemd komplett und zog es aus. Beug dich einmal ganz nach vorne, sagte ich. Was sie tat und jetzt konnte ich ihren BH öffnen und tat das und nahm sie mit. Dort saß sie mit ihren dicken Titten nackt und ließ sich wieder fingern. Und der Mann ging weg, ich muss nach Hause, sagte er, sonst hätte ich sie gerne gefickt, wenn das erlaubt wäre. Das ist erlaubt, sagte ich. Nur mit Kondom, sagte ich und nahm einen Korb, in dem sie lagen. Darf ich wieder über deine Titten kommen lassen, fragte ich Diny. Ja bitte, sagte sie. Der Mann hatte schnell sein Kondom angezogen und Diny ließ sich auf seinen dicken Schwanz fallen. Lecker stöhnte sie, ich spüre dich gut und fing an zu reiten und spielte selbst mit ihrer Klit. Oh, du bist so tief gestöhnt, ich spüre dich so gut. Frank kam kurz vorbei. Hast du es schon wieder geschafft, Schlampe, sagte er. Ja, was denkst du, sagte Diny. Das ist was ich wollte und ich werde kommen. Ich auch, sagte der Mann und stöhnend kam sie zum Höhepunkt. In seinem Kondom war eine große Ladung Sperma. Über ihre Titten, sagte ich und er hielt das Kondom umgedreht, und das Sperma lief heraus. Diny smeerde haar borsten ermee in. Natuurlijk wilde de drie die er nog waren haar ook zo pakken en deden dat, waardoor haar borsten helemaal onder zaad kwam en te zitten. Ik ging voor haar staan en begon ook te rukken, waarbij zij met mijn ballen speelde. „Trek je rok helemaal op,“ zei ik. „Ik spuit tegen die vette buik van je en je laat het in je kuthaar lopen.“ En dat gebeurde ook. De mannen gingen weg en Frank kwam nog even binnen en zag haar zitten onder het zaad. „Ik heb ook nog wat,“ zei hij. „Even de winkel dicht doen.“ Hij kwam terug, liet zijn broek en slip zakken en daar stond zijn dikke paal en begon te rukken en Diny speelde met zijn zware kloten. „Druk haar borsten bij elkaar Bram,“ zei hij. „Ik wil die helemaal onderkotsen met mijn zaad.“ En dat deed hij. Hij spoot geweldig veel en ik liet steeds even de borsten uit elkaar en drukte ze weer samen zodat er slierten zaad tussen zat en onder uit haar borsten lekte, haar buik zat helemaal onder het zaad. Met handdoeken veegde zij het meeste weg en haar bloes plakte nog flink toen zij in de auto zat, want haar bh kreeg ze niet van mij terug. Maar weer voldaan reden wij weer naar huis.

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