Sex Geschicht » Teenager » Der Kracher aus dem Pott – Wie ich meinen Traumjob ergattert habe


wie sie daten en overlegden welke tactiek ze zouden gebruiken bij de strafcornerKlaas bleef zitten waar hij zat en keek zijn ogen uitHet was voor hem elke dinsdag weer een feestje om naar te kijken Even later stond hij op en liep de tribune afHij had genoeg gezien en was klaar om weer naar huis te gaan. Schleichend an Flaschen mit Wasser und Sportgetränk lauern. Schweiß lief bei einigen Mädchen über das Gesicht und unter ihren T-Shirts waren die harten Brustwarzen sichtbar. Klaas spürte, wie sein Penis in seiner Jogginghose hart wurde, eine Erektion, bei der man denkt: „Ich muss ihn schnell greifen“. Aber Klaas wartete noch ein bisschen, denn so begann das Schießen auf das Tor. Dann beugten sich die Mädchen so schön nach vorne und man sah, wenn man Glück hatte, die schönen Brüste baumeln. Nach einer kurzen Absprache begann die Gruppe mit dem Training vor dem Tor. Klaas griff seinen Penis, der sich schön glatt anfühlte, er hatte ihn vor ein paar Stunden rasiert. Er spürte, wie seine Hoden straffer wurden und holte seinen Penis aus der Hose. Es war genug Schatten oben und er begann ruhig zu masturbieren, während er auf die Mädchen schaute. Eine von ihnen hatte offensichtlich Körbchengröße D, denn ihre Brüste waren mehr als nur Brüste, man was geil. Sie baumelten fröhlich im Shirt hin und her, während sie sich nach vorne beugte, um den Ball zu treffen. Klaas‘ „Stöckchen“ wurde zu einem Stock und er begann nun schneller zu masturbieren. Er ließ seine Hose fallen und saß nun auf der harten Bank. Seine Bälle klatschten gegen das Holz, aber das störte ihn nicht. Seine Eichel glänzte vor Erregung, er wusste, dass er bald kommen würde. Er spürte die pulsierenden Adern in seinem Penis. Hmmm, herrlich, die Mädchen trainierten ruhig weiter. Und Klaas spürte, wie sein Penis noch härter wurde, sein steinharter Penis drohte fast zu platzen. Das Vorsperma tropfte entlang seines Schafts und seine Hand bewegte sich immer schneller hin und her. Dann spritzte sein Sperma aus dem kleinen Loch in seiner Eichel. Oh Mann, wie lecker! Er kam und kam sogar noch einmal. Seine Eichel glänzte vor Sperma. Weiße Milch tropfte entlang seiner Eichel und Klaas machte ruhig weiter und spritzte noch eine Ladung. Dann begann die Aufregung nachzulassen. Sein Schwanz wurde wieder kleiner und sein Sperma war zwischen den Holzbänken auf dem Gras unter ihm gelandet. Er wischte seine Hände an einem Tuch sauber und trocknete seinen Schwanz ein wenig ab. Danach ging er ruhig die Tribüne hinunter. Das Feld war inzwischen von den Mädchen verlassen worden. Es klebte verdammt noch mal in seiner Unterhose. Aber ach, das erinnerte ihn wieder an den geilen Handjob auf der Tribüne. Er stieg auf sein Fahrrad und fuhr nach Hause. In der Zwischenzeit waren die Mädchen zu den Duschen gegangen. Es war ein großes Gelächter und Jubel. Sie standen unter der Dusche und checkten einander ein bisschen aus und neckten sich auch ein bisschen. Die eingeseiften Körper glänzten im Neonlicht der Duschen und sie wurden ziemlich geil. Einige begannen leise, mit ihren Fingern in ihre Muschi zu gehen, aber bald folgte ein Finger. Muschis wurden alle glatt rasiert wie es die Mode will, und auch sie. Einige Zeit später wurde es eine große Orgie junger Mädchen, die in der Dusche oder in der Umkleidekabine anfingen sich zu lecken. Brustwarzen wurden härter und Brüste größer, Muschis wurden feuchte Tunnel voller Liebessäfte. Die Mädchen haben sich gegenseitig geschmeckt, es wurde verrückt in der Umkleidekabine. Hinter einem Fenster stand der Trainer und zog an seinem steifen Schwanz. Er war schon zweimal gekommen, sein Sperma tropfte entlang der Wand seiner Kabine, aber das war ihm egal, er hatte nur Augen für seine Mädchen. Während sie vor lauter Freude auf dem Boden lagen, leckten sie sich ab oder spielten mit den Brüsten des anderen, während ein anderer das Lecken der anderen Muschi leerte. Ohhhh ja klang es durch die ganze Umkleidekabine. Ein kleiner Hockeystock wurde als Dildo benutzt und kräftig geritten. Die Feuchtigkeit der Muschis tropfte hinunter. Langsam aber sicher kamen die Mädchen zum Höhepunkt. Schüttelnde Körper vor Aufregung stöhnten die Mädchen. Clara kam sogar spritzend zum Höhepunkt. Die Mädchen fanden das immer so geil anzusehen. Sie gingen noch einmal unter die Dusche, tauschten Küsse aus und spülten sich ab. Müde aber zufrieden krochen sie auf ihre Fahrräder und fuhren nach Hause. Laut redend über das Training und den geilen Abend in der Dusche wurden Hände gehoben, wenn jemand zu Hause war. Bis nächste Woche. Ja, dann bin ich sicher wieder dabei. Mariska kam nach Hause, ihre Mutter fragte, wie es gewesen sei. Ach, einfach nur gut gesportelt und ein bisschen geplaudert. GEPFLAUDERT korrigierte sie sich, sie sollte es nur wissen, und sie ging lachend in ihr Zimmer.

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