Sex Geschicht » Ehebruch » Der kleine Kneipentaucher


Ich stand auf dem Balkon unseres Hotelzimmers und schaute auf den Pool. Es war warm und ich trug nur eine kurze Hose. Plötzlich hörte ich sie sagen: „Kann ich so auf den Balkon kommen, Liebling?“ und schaute um. Dort stand meine Frau Annie, hatte ihr Kleid komplett geöffnet und darunter trug sie nichts. „Ja klar, so kannst du gerne auf den Balkon kommen“, sagte ich und drehte mich wieder um. Kurz darauf spürte ich ihre Brüste an meinem Rücken. Ich meinte zu spüren, dass ihre Brustwarzen besonders hart waren, wie schön, sagte ich, während sie mich am Hals küsste. Ich spürte, wie ihre Hand über meine Brust glitt und immer weiter nach unten ging und bei dem Bund meiner Hose ankam. Ich spürte, wie sie den Knopf öffnete und gespannt wartete. Als ihre Hand in meine Unterhose glitt, packte sie meinen steifen Schwanz und zog ihn aus meiner Unterhose und Hose. „Dreh dich mal um“, fragte sie. Ich tat es und dann kniete sie sich hin und begann mich zu blasen. „Wie geil und aufregend“, sagte ich. Ich zog meine Pantoffeln aus und schob einen Fuß zwischen ihre Schenkel, fand ihre nasse Muschi und spielte mit ihr herum, versuchte meinen großen Zeh in ihre Fotze zu stecken. Sie tat extra ihre Beine auseinander und ich fand ihre vollen nassen Lippen plötzlich sah ich ein Paar über uns vom Rand ihres Balkons aus schauen und er hob den Daumen. Ich habe nichts zu Annie gesagt, ich fand es geil und aufregend und sie blies schön weiter. „Hör auf, Schatz, ich will etwas anderes als deinen großen Zeh in meiner Fotze haben“, sagte sie und stand auf und ließ ihr Kleid fallen. Ich zog sie an mich heran und hielt sie einen Moment lang auf Armlänge Abstand, so dass das Paar über uns ihre Brüste auch sehen konnte. Kurz darauf lag ich zwischen ihren straffen Schenkeln und war schnell in ihrer fettigen Fotze. „Ja, das brauche ich“, sagte sie. Ich war schon so geil und sie kam schnell zum Höhepunkt, und ich brauchte auch nicht lange, um mein Sperma tief in sie zu spritzen. Am Abend sah ich das Paar, als wir an der Bar vorbeiliefen, und er zwinkerte und später sprach ich ihn am WC kurz an. „Das sah gut aus“, sagte er, „und danke nochmals, denn meine Freundin wollte einen guten Fick und den habe ich ihr gegeben. Wir haben auch herrlich gefickt“, sagte ich, „und wer weiß, vielleicht macht sie es noch einmal und dann könnt ihr wieder genießen.“

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