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Der Kiez-Krimi: Ein mörderisches Chaos im Hinterhof
Regelmäßig besuchte ich das Chatprogramm Flirtmee. Wenn dann ein köstlicher Videochat entsteht, der oft in einen Sexchat übergeht, bei dem wir beide aus der Ferne kommen, ist das ein einmaliger Kontakt. Dieses Mal traf ich jedoch Sandra. Leider war Sandras Kamera nicht aktiv. Trotzdem begannen wir zu chatten. Ich hatte ein gutes Gefühl bei ihr. Wo ich dachte, dass dies wieder ein einmaliger Kontakt sein würde, lag ich völlig falsch. Sandra schlug vor, per E-Mail in Kontakt zu bleiben. Weil ich mich so wohl dabei fühlte, gab ich ihr meine E-Mail-Adresse und auch Sandra gab mir ihre E-Mail-Adresse. Ich glaubte jedoch nicht, dass sie noch einmal Kontakt mit mir aufnehmen würde. Umso größer war meine Überraschung, als ich einige Tage später eine E-Mail von Sandra bekam. Ich hatte sofort ein warmes und aufregendes Gefühl und öffnete schnell die E-Mail. Sandra wollte mich besser kennenlernen und fand es toll, dass wir so einen netten Chat ohne Cam hatten, was normalerweise nicht klappte. Die meisten Männer wollen lieber sofort cammen, anstatt zu chatten. Bei mir war das auch meistens so. Aber dieses Mal hatte ich etwas mehr Geduld und ich bin froh, dass ich das damals hatte. Immer mehr wurden die E-Mails aufregender und erotischer, so schickte Sandra mir ein wunderschönes Foto ihres schönen Körpers. Mein Unterkörper reagierte sofort. Ich konnte nicht zurückbleiben und antwortete mit einem Foto, während ich unter der Dusche stand. Sandra wollte immer weiter gehen und natürlich sagte ich nicht nein. Über den Profilbereich von Flirtmee hatten wir nun sofort Kontakt zueinander und schickten uns die aufregendsten und sexy Fotos. Sehr regelmäßig machte ich mich mit einem Foto von Sandra vorbereiten. Offensichtlich war das auch eine der Lieblingsbeschäftigungen von Sandra. Über ein Cam-Programm begannen wir auch, uns vor der Kamera zum Höhepunkt zu bringen. Es war herrlich zu sehen, wie sie mit ihren wunderschönen Brüsten spielte, ihre Brustwarzen hart werden ließ und mit ihren Fingern oder einem Vibrator zum Höhepunkt kam. Jedes Mal, wenn wir vor der Kamera waren, kam ich fantastisch zum Höhepunkt. Wir verbrachten auf diese Art herrliche Abende zusammen. Als nach einigen Monaten der Urlaub anbrach, schlug Sandra vor, zusammen einen Abend zu verbringen. Da Sandra verheiratet war, musste sie eine Ausrede finden, um einen Abend auszugehen zu können. Mit Hilfe einiger Kollegen von ihrer Arbeit, die ihrem Mann halfen zu überzeugen, dass sie einen Mädelsabend geplant hatten, konnten wir einen Termin festlegen. Es konnte nicht schnell genug Sommer sein. An diesem Freitagnachmittag machte ich mich voller Vorfreude auf den Weg nach Limburg, etwa auf halbem Weg zwischen unseren Wohnorten. Ich kam als Erster an und richtete mich ein. Ich frischte mich noch schnell auf und wartete ungeduldig auf Sandra. Eine Stunde später kam sie an. Sie sah noch viel schöner aus als auf der Kamera. Ihre Tasche wurde in die Ecke des Zimmers geworfen und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen verflochten sich. Was für ein herrliches Gefühl. In der Zwischenzeit öffnete ich ihre Bluse und ließ sie zu Boden gleiten. In einem schönen, sexy roten Spitzen-BH begann ich, sie zu streicheln. Meine Hände auf ihrem nackten Bauch und Rücken machten uns noch geiler. Sie griff nach meinem T-Shirt und zog es über meinen Kopf aus, während ich ihre wunderschönen Brüste aus ihrem BH befreite. Unsere nackten Oberkörper aneinander sorgten für zusätzliche Erregung. Wie sehr hatten wir uns beide danach gesehnt. Ohne uns voneinander zu lösen, begaben wir uns ins Schlafzimmer. Bevor wir uns auf das Bett fallen ließen, entledigten wir uns gegenseitig des Rests unserer Kleidung. Was für einen bezaubernden Körper Sandra hatte. Alles wurde für sie sofort klar, denn in kürzester Zeit war mein Schwanz so hart wie nur möglich. Sandra zog mich zu sich auf das Bett. Es fühlte sich gut an, unsere nackten Körper aneinander zu spüren. Langsam küsste ich ihre Brüste, nahm ihre Brustwarzen in meinen Mund, damit sie schön hart wurden. Ich glitt weiter nach unten und umkreiste mit meiner Zunge ihre köstlichen Schamlippen. Ich sah ihr kleines Lichtchen anfangen zu glänzen vor Lusttropfen. Mit meiner Zunge drang ich langsam in ihre Muschi ein und leckte ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis Sandra schüttelnd zum Höhepunkt kam. Ich ließ sie kurz verschnaufen, aber es dauerte nicht lang, bis sich die Rollen umdrehten. Nun nahm Sandra meinen harten Stab in den Mund und brachte mich in kürzester Zeit zum Abspritzen. Wir kuschelten uns wieder herrlich aneinander. Unsere Zungen fanden sich wieder, während wir den Geschmack des anderen genossen. Himmel, was war das! Wir streichelten und küssten uns leidenschaftlich. Meine Finger verschwanden erneut in ihrer nassen Muschi, während sie meinen Schwanz wieder steinhart machte. Sie drehte mich auf den Rücken und ließ sich auf meinen Schwanz sinken. Ich nahm ihre wunderbaren Brüste in die Hände und verwöhnte ihre Nippel. Langsam erhöhte sie das Tempo und ritt mich, bis mein Sperma ihre nasse Muschi füllte. Lange Zeit war es her, dass ich so großartig gekommen war. Ich legte einen Finger auf ihr Poloch und es dauerte nicht lange, bis Sandra schreiend kam. Die Zeit war wie im Flug vergangen und Sandra bemerkte, dass sie nach Hause musste. Ich durfte glücklicherweise dort bleiben und schlafen. Gemeinsam gingen wir unter die Dusche, wo wir uns noch einmal zum Höhepunkt brachten und alle Spuren abwuschen. Sandra machte sich fertig, um nach Hause zu gehen. Nach einem innigen Kuss und dem Versprechen auf ein Wiedersehen machte sie sich auf den Heimweg. Was für ein toller Abend ich erlebt hatte! Oder war es nur in meinen Gedanken geschehen? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Einiges ist wirklich passiert, der Rest folgt vielleicht noch.
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