Sex Geschicht » Teenager » Der heiße Scheiß von mallorquinischen Partyurlauben


Nach einem köstlichen Abendessen mit Eline, das von einem wunderbaren Liebesakt begleitet wurde, gingen wir nach einem weiteren Absacker ins Bett, um gut zu schlafen. Zusammen in dem herrlich weichen Bett, lag Eline vor mir in einer angenehmen Löffelchenposition. Meine Hand umfasste eine Brust und ich konnte nicht widerstehen, damit zu spielen. Es erregte Eline offensichtlich, dass ich mit ihrer Brustwarze spielte, denn ihr Hintern drückte sich gegen meinen schon wieder wachsenden Penis. Da ich heute schon gekommen war, steckte nicht mehr viel in mir und ich fiel zusammen mit Eline in einen erholsamen Schlaf. Gegen ungefähr eine Stunde wurde ich wach und sah, dass Eline noch friedlich auf dem Bauch schlief. Ich ging erst einmal pinkeln, denn meine Morgenlatte war da. Als ich ins Bett zurückkehrte, lag Eline nun auf dem Rücken. Was für einen wunderschönen geilen Körper sie doch hat, dachte ich und begann, sie ganz sanft zu streicheln. Zuerst ihre Beine, dann ihren Bauch. Eline stöhnte leicht und genoss es sichtlich. Wahrscheinlich ein geiler Traum, den sie erlebte, aber ich wusste, dass es Realität war. Sanft öffnete ich ihre Beine etwas und sah ihre wunderschönen Schamlippen schon wieder von Feuchtigkeit glänzen. Mit meinem Finger spielte ich mit ihrer Muschi und Eline stöhnte noch mehr. Minutenlang machte ich weiter und Eline wurde immer geiler. Ich machte mich bereit, aufzustehen und sie zu ficken. Ich lehnte mich über sie und saugte an ihrer Brustwarze. Plötzlich öffneten sich ihre Augen und ein süßes Lächeln fiel mir zu. Nimm mich, Wim, ich will dich in mir spüren. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stieß hart und tief in sie hinein. Eline schrie, oh ja, Wim, fick mich, ich bin so geil, nimm mich. Fick mich härter, härter, ja, tiefer. Spritz mich voll, geiler Mann. Ich stieß tief und heftig ein paar Mal und spürte, dass ich kommen würde. Ich komme, Schatz, sagte ich. Oh ja, Liebling, spritz mich voll mit deinem geilen Sperma und lass mich auch kommen. Ich stieß noch zweimal durch und rief „Jetzt“ und zusammen kamen wir zum Höhepunkt. Minutenlang waren wir. Was bin ich doch ein privilegierter Mensch, dass ich mit dieser Frau Sex haben darf. Sie liebt so wunderbar. Ich küsste Eline und wir verschmolzen in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich rollte wieder von ihr ab. Eline kam hoch und nahm meinen Schwanz und leckte ihn wunderbar sauber. Sie blies mir noch etwas und es kam noch etwas Nachflüssigkeit. Was bist du doch eine wundervolle Frau, Eline, meine eigene geile Schlampe. Ja, Liebling, du darfst alles mit mir im Bett machen. Ich bin deine private Hure. Und Eline konnte herrlich in meinen Armen liegen. Sanft dämmerten wir weg und wachten um Uhr mehr oder weniger gleichzeitig auf. Lust auf ein leckeres Frühstück, Schatz?“, fragte Eline. „Ja, gerne“, antwortete ich und wir verließen das Schlafzimmer.

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