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Der heiße Scheiß vom Wochenende: Die wilde Party am Samstagabend
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Der heiße Scheiß vom Wochenende: Die wilde Party am Samstagabend
Ich denke immer noch daran, wie schön und lecker es bei meinem Bruder und seiner Frau war. Mein Bruder hat mich immer überall mit hingezogen. Ich war sein kleiner Bruder. Sie lebten in einem schönen Haus, das er schon vor seiner Hochzeit gekauft hatte. Ich war etwa zehn Jahre alt, als ich immer bei ihnen übernachtete. Oft lag ich zwischen ihnen. Ich sah auch, wie mein Bruder mit Lisas Brüsten spielte, aber das löste bei mir noch keine Gefühle aus. Wenn er damit beschäftigt war, fragte er mich, ob ich auch Lisas Titten berühren wolle. Lisa fand es gut, wenn ich es tat. So lief es immer ab und jeden Morgen ging ich aus meinem Bett ins Schlafzimmer und kroch zwischen sie. Dann konnte ich so schön mit ihnen kämpfen. Lisa schlief immer ohne BH und ich spürte dann ihre Brüste gegen meinen Rücken oder meine Brust. Wenn ich sie dann berührte, musste sie immer lachen. Findest du das schön, sagte sie dann. Mein Bruder ermutigte mich weiterzumachen, aber ich wusste nicht, dass Lisa davon geil wurde. Später, als ich zwölf oder dreizehn war, bekam ich auch einen Steifen. Lisa berührte ihn dann und kitzelte mich. So sagte mein Bruder, dass du einen harten Schwanz hast, Junge. Er neckte mich damit und Lisa zog mich dann an sich und sagte, dass er mich nicht so ärgern sollte. Aber jedes Mal, wenn ich bei ihnen schlief, spürte Lisa viel mehr an meinem Penis, wenn er steif war. Dann schaute sie unter die Decke und zog meine Hose weit runter, sodass sie meinen Penis sehen konnte. Sie rieb dann über meine Eichel und sah an mir, dass ich das mochte. Wenn ich dann mit meinem Penis an ihrem Körper war, musste ich ihre Brustwarzen berühren. Komm, sagte mein Bruder dann, spiel mal mit Lisa, sie mag dich so. Während ich an ihren Brüsten war, sah ich, wie er an ihrer Vagina herumspielte. Das wollte ich auch mal fühlen. Als er etwas älter war, ging ich mit meiner Hand zu ihrer Muschi und fühlte ihre Muschi. Sie sah mich an und lächelte, schob meine Hand jedoch weg und legte sie auf ihren Bauch. An einem Tag, an dem wir wieder herrlich lagen – ich lag vor Lisa und sie hatte einen Arm um mich. Ihre Hand glitt zu meinem Schwanz und sie fühlte in meiner Unterhose. Mein Schwanz stand sofort auf und sie spielte damit. Sie war eine Weile damit beschäftigt und wir hörten immer noch die Dusche laufen. Mein Bruder kam plötzlich nackt in den Raum. Was für einen großen Schwanz er hatte. Dann muss meiner noch ziemlich wachsen. Bleibt ihr ruhig liegen, ich gehe gleich weg. Nicht viel später hörten wir die Tür zufallen und Lisa drehte mich um und wir lagen mit den Gesichtern zueinander. Sie packte mich und küsste mich auf die Wangen. Komm, gib mir auch ein paar Küsse, sagte sie mit einem sehr freundlichen Blick. Ich küsste sie auch und zog sie immer fester an mich heran. Mein Schwanz stieß gegen ihren Bauch. Spielst du noch ein wenig mit meinen Titten, das finde ich so süß von dir. Ich packte ihre Brüste und spielte damit, wie immer. Sie genoss es so sehr. Aber ich wollte so gerne einmal ihre Muschi berühren, genauso wie mein Bruder. Ich ging wieder mit meiner Hand nach unten, als ob ich das dürfte. Sie sah mich an und ließ meine Hand über ihren Bauch zu ihrer Muschi gleiten. Sie ließ es zu und meine Finger streiften über ihren Venusberg, glatt und rasiert, und ich wusste nicht, was ich als nächstes tun sollte. Lisa lag mit geschlossenen Augen da und hatte meinen kleinen Schwanz immer noch in der Hand. Meine Finger glitten weiter und das ging so einfach. Sie war dort sehr nass und bevor ich es bemerkte, glitten meine Finger in ihre Spalte. Ich bewegte meine Finger darin und Lisa drückte kurz ihre Schenkel zusammen. Ich erschrak und blieb still liegen. Sie öffnete ihre Augen und sagte: „Na los, fühle ruhig weiter, das ist schön.“ Ich fing jetzt an, sie zu befriedigen und sie kam sehr schnell zum Höhepunkt. Sie zuckte und hob ihr Gesäß nach oben. „Oh Frits, wie schön und lieb“, stöhnte sie. Sie richtete ihr Höschen wieder und zog dann mein Höschen aus und nahm meinen Penis und begann mich zu befriedigen. Das war herrlich, sie zog weiter und nach ein paar Minuten kam ich zum ersten Mal. Noch nicht viel, aber ein paar dicke Tropfen liefen heraus. Sie fing mit ihrer Hand mein Sperma auf und holte ein Tuch unter ihrem Kissen hervor, mit dem sie es verteilte. Wir sahen uns nur an, ohne ein Wort zu sagen. Aber wir konnten sehen, dass wir es genossen. „Das darfst du deinem Bruder nicht erzählen, das ist unser Geheimnis. Dann machen wir es das nächste Mal wieder.“ Das haben wir eine lange Zeit gemacht, sie hat mich befriedigt und ich sie, wenn er nicht da war. Aber ich wurde auch älter und ich war sicher nicht dumm. Ich wusste auch, was Sex war, nur hatte ich es noch nicht gemacht. Wenn ich dann daran denke, was ich mit dem Befriedigen mache, wird mein Penis jetzt wahrscheinlich auch hinein wollen. Aber das sollte sie lieber tun. Wenn ich es mache, wird sie vielleicht wütend auf mich. Monate vergingen wieder und sobald er nicht da war, fingen wir an, uns gegenseitig anzumachen. Als ich wieder einmal bei ihnen übernachtet hatte und morgens wie immer zu ihnen ging, trat mein Bruder gerade heraus Gehe schnell zu ihr hin, mein Platz ist noch warm, sagte er zu mir. Ich stieg hinein und kuschelte mich an sie. Sie legte einen Arm um mich herum. Als wir hörten, wie die Tür schloss, spürte ich bereits, dass sie wieder an meinem Penis war. Sie lag auf dem Rücken und ich auf meiner Seite, so dass mein Penis an ihre Seite kam. Sie legte ein Bein über mich und ich spürte, wie mein Penis an ihre Muschi kam. Sie bewegte sich noch etwas und schob mich noch besser hinein. Mit meinem Penis spürte ich, wie sie mit meinem Erektion über ihre Muschi strich. Es juckte und sie rieb ihn immer wieder über ihre nasse Schnecke. Sie rieb ihn über ihre Klitoris, was ich damals noch nicht wusste. Wenn ich durch ihre Spalte ging und an ihre Klitoris kam, hörte ich sie rufen: Ohhhhhhhh jaaaaaaa und sie zuckte im Bett. Sie nahm meine Hand und ich musste in ihre Brüste kneifen. Ohh Frits, wie geil, sei lieb zu mir, darf ich weitermachen? Plötzlich spürte ich eine warme Hitze um meinen Penis herum und sie stopfte meine Erektion in ihre geile, feuchte Muschi. Sie drückte sich weiter an meinen Penis und meine Eier lagen vor ihrem Hintern. Ich war einfach tief in ihrer Möse und konnte nicht ruhig liegen. Du machst einfach von selbst diese Stoßbewegungen. Ich bewegte mich sanft hin und her und Lisa wand sich mit ihrem Hintern. Mit einem Arm um mich herum an meinem Hintern zog sie mich noch fester an sich heran. Jaaaaaa mach weiter, herrlich stoße, Schatz, fick Lisa schön. Ich spürte, wie sie wieder kam, sie kniff die Beine zusammen und ich spürte, wie sie meinen Penis festhalten wollte. Nach einer Minute spürte ich, wie sie nachließ und nahm ihr Bein weg und lag nun so weit wie möglich. Sie sah mich an und winkte mir zu, dass ich mich auf sie legen sollte. Ich tauchte zwischen ihre Beine und kroch auf sie, als hätte ich es schon oft getan. Mein Schwanz stieß gegen ihren Hintern und ich musste mich ein wenig höher setzen. Sie umklammerte mich und mein Schwanz glitt von alleine in ihre triefend nasse Muschi. MMMMMMMMmm ja, das ist so schön tief, Schatz, drück weiter. Mit ihren Fersen an meinen Hintern gab sie das Tempo vor. Als sie kam, drückte sie so fest, dass mein Sack fast mit hinein glitt. Irgendwann wurde sie so wild, dass ich bald mein Sperma kommen fühlte. Wenn du kommst, musst du es mir sagen, das finde ich so geil. Ich hämmerte einfach weiter, das ist so verdammt geil. Zum ersten Mal in so einer geilen Muschi mit meinem Schwanz. Ihre Muschi war ziemlich weit, ich spürte meinen Schwanz kaum. Es schmatzte und ihr Saft lief heraus. Ich fickte noch eine Weile und dann sagte ich, dass ich komme, Lisa, ich komme bald. Soll ich es wieder in deine Hände spritzen? Nein, einfach in meine Muschi. Schön tief hineinspritzen. JAAAAA Lisa ja, mach weiter, nicht aufhören. Härter, aber OH JA, ich komme auch gleich. Das ist so geil. Sie spürte mein Sperma und zog mich auf ihre Brüste und küsste mich liebevoll und zärtlich. Ich bin so glücklich mit dir, mein Schwager, sagte sie zu mir. Lass uns jetzt duschen gehen.
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