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Der heiße Scheiß auf Facebook: Wie man die coolste Sau im Netz wird
Am Freitagabend blieb ich bei meinem guten Freund Matt übernachten. Er lebte noch zu Hause über dem Café seiner Eltern. Wir schauten in Boxershorts und T-Shirt friedlich fern. Doch dann fing er an, mich zu necken und zu kitzeln. Ich hielt seine Handgelenke fest, um ihn aufzuhalten. Er befreite sich und griff nach meinen Handgelenken und drückte sein volles Gewicht auf mich. Ich versuchte mich zu befreien und durch das Gerangel bekam ich eine Erektion. Ich war verlegen, denn ich lag mit einer Erektion in der Boxershorts auf dem Rücken im Wohnzimmer. Er schlug vor, in sein Zimmer zu gehen. In seinem Zimmer breitete er einige Seile auf dem Bett aus. Wir saßen auf dem Boden neben dem Bett. Er begann mich erneut zu kitzeln und schlug dann vor, seine Handgelenke zu binden. Ich band seine Hände auf seinem Rücken und begann ihn zu kitzeln. Er wand sich, als ich hinunterging und zwischen seinen Beinen kitzelte. Er konnte sich befreien und bind mich fest. Er hatte die Seile so verknotet, dass er meine Arme spreizte und meine Handgelenke ans Bett band. Ich fühlte mich hilflos. Er kitzelte zwischen meinen Beinen und ging höher bis zu meinen Hoden. Er schob meine Boxershorts etwas höher, so dass mein bestes Stück und meine Hoden herausragten. Ich war verlegen, aber auch erregt. Er kitzelte mich weiter, während er meine Hoden auf und ab sah. Er hob mein T-Shirt hoch und begann mich zu streicheln. Ich bekam eine steinharte Latte, die sehr gut sichtbar war. Er begann sanft in meine Brustwarzen zu beißen. Er ging zu meinem Hals und begann zu lecken. Der Lusttropfen begann über meine knallharte Eichel zu fließen. Er saugte an meinen erigierten Brustwarzen. Ich war megageil geworden. Er zog sich aus und da sah ich zum ersten Mal seinen steifen Schwanz schön aufrecht stehen. Er sank leicht durch seine Knie, so dass sein Pfahl vor meinem Gesicht stand. Ich bekam einen Pfahlschlag in mein Gesicht von seinem steinharten Pfahl. Es kam auch etwas Vorsperma heraus und das schmierte er über meine Lippen. Er kam mit seinem Mund an mein Ohr und leckte zuerst an meinem Ohrläppchen. Er flüsterte und bat mich, meinen Mund zu öffnen. Ich zögerte. Er drückte seine Eichel gegen meine Lippen. Ich nahm zum ersten Mal einen Penis in meinen Mund. Er stöhnte und schob seinen Steifen tiefer. Es gab mir ein seltsames Gefühl, aber durch meine Geilheit und sein Stöhnen beschloss ich, seinen harten Pfahl gut zu verwöhnen. Ich leckte und saugte so gut ich konnte. Er nahm meinen Kopf mit beiden Händen fest und begann meinen Mund zu rammen. Seine Eier klatschten gegen mein Kinn und regelmäßig musste ich würgen. Er hörte auf und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er befreite meine Handgelenke und zog mir mein T-Shirt aus. Dann legte er mich auf das Bett und zog mir meine Boxershorts aus. Er band meine Handgelenke erneut ans Kopfende. Nun lag ich nackt auf seinem Bett. Lusttropfen flossen aus meiner Eichel. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb mit der anderen Hand kreisförmig darüber. Ich spürte das Kribbeln bis in meine Füße. Dann kniete er über meine Schultern. Seine Lippen berührten meine nasse Eichel. Ich blies spontan seinen steifen Schwanz, der vor meinen Lippen baumelte. Er bewegte seine Hüften vorwärts, damit er tiefer in meinen Mund eindringen konnte. Er saugte an meinem harten Schwanz sehr grob, aber dennoch genoss ich es enorm. Ich hörte kurz auf zu saugen und sagte ihm, dass ich gleich kommen werde. antwortete er nicht und nahm meinen Schwanz noch tiefer in seinen Mund. Ich spürte meine Eichel in seinem Hals. Ich saugte auch weiter an seinem geilen Fickstab. Nach einigen Stößen spritzte ich mein Sperma in seinen Hals. Ich hörte ihn schlürfen. Es war wie ein köstliches Dessert, das er verschlang. Er kam auch zum Höhepunkt, und da er meinen Saft geschluckt hatte, tat ich dasselbe bei ihm. Es schmeckte seltsam und es gab mir ein komisches Gefühl. Ich konnte es nicht richtig einordnen. Er saugte weiter an mir, während mein Schwanz erschlaffte. Dieses Gefühl war sehr intensiv, bis ich ihn anflehte aufzuhören. Er löste mich und gab mir einen Zungenkuss. Danach gingen wir schlafen. Ich schlief auf einem Ausziehbett, das unter seinem Bett herauskam. Er lag etwas höher und wir haben wunderbar geschlafen. Am nächsten Morgen
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