Sex Geschicht » Gruppensex » Der heiße Scheiß auf dem Platte – Wie ich den Soundtrack meines Lebens fand


Ihre Freundin hatte ein Baby bekommen. Selbst war es ihr nach einem Jahr Ehe noch nicht gelungen. Aber laut ihrem Arzt war es nur eine Frage der Zeit. Gib dein Bestes, sagte er mit einem Lächeln. Und das tat sie. Kein Blasen, kein Handjob oder Analverkehr. Nein, direkt den Schwanz in ihre Muschi. Schätzungsweise wurde sie im letzten Jahr sicherlich x Mal gefickt. Umgerechnet also eine ordentliche Ladung Sperma. Damit es nicht gleich wieder herauslief, legte sie nach jedem Mal ein Kissen unter ihren Hintern und hob die Beine in die Luft. Weil sie gelesen hatte, dass das Sperma richtig in ihre Gebärmutter gelangen musste, wollte sie auf alle möglichen und unmöglichen Arten gefickt werden. Auf den Knien sitzend und von hinten genommen. Auf ihrem Mann sitzend, wobei sie seinen Schwanz so tief wie möglich in sich aufnahm. Ihre Lieblingsposition war jedoch auf dem Rücken liegend, wobei er so lange auf ihr lag, bis sein Penis von selbst herausrutschte und sie die Sicherheit hatte, dass sein Sperma in ihr geblieben war. Jeden Abend ging sie nackt ins Bett und drückte ihre vollen Brüste an seinen Rücken. Das Haar seiner Hand ging automatisch zu seinem Schwanz, der für sie in diesem Moment nur eine Samenmaschine war. Sie musste seinen Sack und Schwanz immer besser streicheln, um das Gerät hart zu bekommen. Sein harter Schwanz wusste, was zu tun war und fand fast wie von selbst das Fickloch zwischen ihren Beinen. Er kam, aber es war nicht mehr angenehm. Heute Morgen wollte sie im Stehen gegen die Arbeitsplatte genagelt werden. Heute jedoch besuchte sie ihre Freundin in einer anderen Stadt, wo sie übernachten würde. „Nicht masturbieren“, sagte sie zu ihrem Mann. „Dann ist dein Sack morgen schön voll, wenn ich wieder zu Hause bin.“ Sie wusste, dass er das früher als Single oft gemacht hatte. Ihr Mann versicherte ihr, dass er das nicht tun würde. Und dass er es schon lange nicht mehr getan habe. Er freute sich auf eine großartige Nachtruhe. Ein großartiges Baby war es, das ihre Freundin zur Welt gebracht hatte. Ein Wolkenbaby, das tapfer an den Brüsten ihrer Freundin saugte. Das Haar saß dort verzaubert und schaute zu. Etwas Eifersucht kam in ihr auf, aber sie gönnte ihrer Freundin mit ihrem Mann dieses Glück, das sie jetzt schon zum zweiten Mal in drei Jahren erlebten. Ein wunderschöner Junge von zwei und jetzt wieder das strahlende Mädchen. Als sie zu zweit waren, fragte sie ihre Freundin, wie sie so schnell immer wieder schwanger werden konnte. „Oh, Süße“, sagte sie lachend, „ich brauche nur auf sein Becken zu schauen und schon bin ich wieder schwanger. Zum Glück fange ich bald für den Rest meines Lebens mit der Pille an. Es sollte auch nicht zu weit unten sein, denn sonst mache ich ihm damit keinen Gefallen mehr.“ Abends auf den Gästezimmern dachte sie über die Leichtigkeit nach, mit der ihre beste Freundin über Schwangerschaft sprach. Sie war so daran gewöhnt, vor dem Schlafengehen gevögelt zu werden, dass sie sich komplett nackt auszog, um ins Badezimmer zu gehen. Auf dem Weg dorthin lief sie dem Mann ihrer Freundin buchstäblich mit entblößtem Oberkörper entgegen. „Du bist so schön“, sagte er und umarmte sie. Still blieb sie stehen, mit ihren Brüsten an ihm. Nackt wie sie war, spürte sie seinen Penis durch seine Unterhose steigen. „Komm mit“, sagte er, „sie schläft.“ Im Gästezimmer zog sie seine Unterhose nach unten. Sie sah nur einen Schwanz mit Sperma darin. Den wollte sie in sich haben. Aber er hatte andere Pläne. Auf dem Rücken liegend fing er an, ihre Brüste zu küssen und langsam glitt er zwischen ihre Beine. Hier begann er sehr vorsichtig, ihre Schamlippen zu lecken, sowohl von innen als auch von außen. Ihre Klitoris, die lange nicht benutzt worden war, wusste er schnell zu finden. Mit seiner Zunge drehte er Kreise. Sie wurde geil. Das war sie lange nicht gewesen. Ihre Muschi begann zu schmatzen, besonders als er regelmäßig seine Zunge hinein und heraus steckte. Mit beiden Händen unter ihrem Hintern hob er sie hoch und begann auch ihre Anus zu lecken. Von ihrem Anus bis zu ihrer Klitoris ging die köstliche Zunge hin und her. Es war unglaublich, sie kam und wie Schockierend und zitternd war ihr Unterleib in kurzen Stößen damit beschäftigt, dieses Kommen aufzufangen. Steif hielt sie ihren Mund geschlossen, aber drinnen schrie und zitterte sie. Aus ihrer Muschi kam eine Menge Geilheit, die sein Gesicht auf einmal bedeckte. „Das war bei dir wohl mal nötig“, sagte er. „Mann, wie kannst du kommen. Aber du kannst noch ein weiteres Mal“, dachte er, während er zwei Finger in ihre Muschi drehen ließ. Sie kam wieder. Er ließ sie auf den Knien sitzen und fickte sie in den Arsch, wo er kam. Als er seinen Schwanz herauszog, lief das Sperma aus ihrem Arsch zwischen ihren Schamlippen. Am nächsten Tag wieder zu Hause, zog sie ihren Mann wieder auf sich, um sein Sperma in ihre Muschi aufzufangen. Auch am nächsten Morgen kam er wieder in sie rein und genoss es sehr, als sie ihren Finger ein bisschen in seinen Anus drückte. Drei Wochen später stellte sich heraus, dass sie schwanger war.

Lesen Sie die Fortsetzung:
Sexgeschichten Kategorie: Gruppensex | Sexgeschichte handelt von: , , , , , , , , , ,
Noch keine Stimmen abgegeben.
Loading...

Über diese Geschichte plaudern?

Erotisches Soziales Netzwerk | Die folgenden Personen reden gerne darüber!



Kommentieren Sie diese Sexgeschichte