Sex Geschicht » Teenager » Der heiße Scheiß auf dem Dancefloor


Es war warm an diesem Sonntagnachmittag. Mein Mann und ich saßen an einem schattigen Plätzchen in unserem Garten. Mit einem kühlen Glas Weißwein, ich mit meinem Buch und mein Mann mit seiner Zeitung, saßen wir erschöpft da und taten nichts. Plötzlich bemerkte mein Mann: „Ich habe Lust auf dich.“ Der Schweiß stand unter meinen Armen und in meinem Schritt war es auch nicht gerade frisch. Mit einem Blick auf seine kurze Hose, die er wegen der Hitze trug, sah ich tatsächlich eine beginnende Beule. Ich wusste, dass wenn mein Mann darauf kam, mir nicht viel Auswahl blieb. Mein Vorschlag, mich aufzufrischen, wies er entschieden ab. Und so ging ich vor ihm in Richtung Schlafzimmer. Doch in der Küche wurde ich von hinten festgehalten, vorwärts gegen die Arbeitsplatte gedrückt, Hose und Slip an den Knöcheln, und sein Schwanz glitt geschmeidig, trotz des Schweißes, hinein. Ich hatte kurz Angst, dass er mich anal nehmen würde, weil in vorgebeugter Position dies gut sichtbar ist. Es war schnell passiert. Ich denke, er stieß zu, als er schon auf meinen Hintern gekommen war in meine Muschi. Als ich eine Viertelstunde später wieder in den Garten kam, saß mein Mann zufrieden und las seine Zeitung, und ich schenkte ihm noch ein Glas Weißwein ein. Am nächsten Tag bei der Arbeit fragte mein Chef, ob ich am Nachmittag Zeit hätte, mit ihm zu einem Kunden zu gehen. Ich konnte mich darüber freuen, weil mein Chef ficken und sexen konnte wie kein anderer. An diesem Nachmittag wurde nichts ausgelassen. Fast musste ich mich übergeben, als sein Schwanz eine Weile tief in meinem Hals steckte. Bei ihm wurde mein Anus sorgfältig geölt, bevor er seinen Schwanz hineinsteckte. Nachdem meine Brüste durch das Kneten und Reiben hart gemacht wurden, kam ich zum ersten Mal zum Orgasmus. Mein Chef schaffte es an diesem Nachmittag, mich zwei Mal ziemlich heftig zum Höhepunkt zu bringen. Zum Glück konnte ich ihn auch zweimal zum Abspritzen bringen. Das erste Mal in meiner Muschi und das zweite Mal auf meinen beiden Brustwarzen, obwohl nicht so viel mehr. Zum Glück konnte ich mich den Rest der Woche auf meine Arbeit und den Haushalt konzentrieren, weil beide Herren anscheinend genug davon hatten. Am Samstagabend war mein Mann wieder soweit. Dieses Mal wollte er in meinen Hintern, jedoch ohne Öl, weil er das angenehmer und enger fand. Mit schmerzendem Anus fiel ich schließlich in den Schlaf. Auf jeden Fall war mein Mann äußerst zufrieden mit mir, worum es schließlich geht. Meistens heilte mein Hintern schnell, damit auch mein Chef wieder Freude daran haben konnte. Das Leben einer Frau läuft nicht immer reibungslos.

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