Sex Geschicht » Hetero » Der heftige Kampf in der Großstadt -> Die fette Radau in der Metropole


Es ist unbeschreiblich, wie lecker der Kuss mit ihr war. Mein erster und schmeckte sofort nach mehr. Gerrie machte alles so ruhig und entspannt, dass ich mich total wohl fühlte. Es schien, als ob alles in Zeitlupe ablief, so schön, wie sie mich streichelte und küsste und liebevolle Dinge sanft in mein Ohr flüsterte. Mit geschlossenen Augen genoss ich es einfach. Gerrie flüsterte in mein Ohr: „Dennis, wollen wir so tun, als wären wir wieder im Bus?“ und sie knabberte kurz an meinem Ohr. Ich schwebte einfach, das war wirklich schön. Du stehst wieder neben mir im Bus und lehnst dich an mich. Nur jetzt ist niemand da, der uns sehen kann. Gerrie streichelte langsam meinen Unterbauch ein wenig mehr Darf ich dich anfassen wie im Bus, aber jetzt ohne Hose?, fragte Dennis liebevoll Oh ja bitte, stöhnte Gerrie fast Sie berührte mich ganz sanft an meinem kleinen Penis Jetzt war keine Hose dazwischen und ich lag völlig entspannt da und Gerrie konnte mit den Händen dazukommen Sie hatte sich so hingelegt, dass sie gut rankam Nicht normal, wie gut sie mich verwöhnte. Im Bus wusste sie schon genau, welche leckeren Stellen sie berühren musste, und das mit Hose an war schon schön. Aber jetzt war nichts dazwischen. Keine Behinderung. Sie streichelte mein steifes Pimmelchen und meine Eier, und ganz sanft legte sie die Spitze ihres Zeigefingers auf das Hautstückchen an der Spitze meines Pimmels. Ihr Fingertipp glitt, da es dort nass wurde. Sie drückte sanft ihre Fingerspitze wieder auf diese Haut und berührte so die Unterseite meines Knöchels. Tränen stiegen in meine Augen vor Freude. Ihre Fingerspitze glitt sanft hin und her an der perfekten Stelle. Sie kicherte leise und sagte, dass du es magst, nicht wahr, Dennis? Darf ich es mit meinem Mund versuchen? fragte sie. Ich konnte nur ja sagen. Sie legte sich zwischen meine Beine und sagte, entspann dich einfach. Wow, kaum zu glauben. Ihr Mund nahm mein kleines Glied und lutschte mit ihrer Zunge an dieser leckeren Stelle. Das dauerte nur einen Moment, denn ich kam hart. Ich konnte es nicht aufhalten. Gerrie schluckte gierig. Aber ich hatte zu viel Lärm gemacht, denn plötzlich stand mein Bruder in meinem Zimmer.

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