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Der große Plan: Wie mer schaffe als Team
Noch voller Überraschung saß die sechzigjährige Frau mit ihrem Mann um Uhr beim warmen Essen. Ihr Mann kam von der Arbeit und machte nach dem Essen meistens in seinem bequemen Stuhl ein Nickerchen. Das Essen schmeckte ihr nicht, und als ihr Mann nach Hause kam, war sie sichtlich verlegen. Es war auch nicht nichts, was ihr an diesem Nachmittag passiert war. Als sie nach Hause kam, hatte sie sich lange geduscht, um sozusagen alles von sich abzuwaschen. Jetzt, ein paar Stunden später, wusste sie immer noch nicht, ob sie es ihrem Mann erzählen sollte oder nicht. Eigentlich konnte dies nicht erzählt werden. Obwohl die Natur offenbar getan hatte, was getan werden musste. Nein, es wäre besser zu schweigen. In dieser Nacht erlebte sie in ihren Träumen eine Wiederholung dessen, was ihr widerfahren war. Als sie aufwachte, hatte sie ihre Hand zwischen ihren Beinen und ihr Schritt war nasser als es seit Jahren der Fall gewesen war. Das Haar ihrer Hand verschwand in ihrem Ehemanns Schwanz und sie überredete ihn, sie zu besteigen. Stolz war er, als sie kam. Dass das Vorspiel in ihren Träumen geschehen war, wusste er zum Glück nicht. Sie war selbst überrascht, dass sie in ihrem Alter zum zweiten Mal an demselben Tag kam. Am nächsten Tag hatte sie nicht genug Energie, um die Dinge zu erledigen, die getan werden mussten. Erst am Nachmittag hatte sie genug Mut, zum Haus der Nachbarn zu gehen, die in Österreich im Urlaub waren. Es waren liebe Nachbarn mit einem achtzehnjährigen Sohn, der noch zu Hause lebte. Er war noch in der Schule und würde erst nächste Woche mit Freunden in den Urlaub fahren. Ihre Nachbarin, die auch ihre Freundin war, hatte sie gebeten, auf das Haus aufzupassen, insbesondere in der Woche, in der ihr Sohn noch zu Hause war. Natürlich hatte sie gesagt, dass er auf mich hört, dafür hat er viel zu viel Respekt vor mir, und das stimmte, er sprach sie immer höflich mit Sie an und wenn sie ihn bat, etwas zu tun, war er immer bereit. Gestern jedoch geschah etwas, das sie für den ganzen Abend und einen Teil der Nacht aufgeregt hielt. Bei der Inspektion des Hauses stellte sich heraus, dass der Junge immer noch in seinem Bett lag. Sie riss ihm die Bettdecke mit einem Ruck weg und dort lag ein Mann, achtzehn Jahre alt, völlig nackt mit einem großen harten Penis und darunter einem ordentlichen Hodensack im Bett. Mit einem Ruck zog der Junge sie zu sich ins Bett und begann sie zu küssen. Mit seiner Hand führte er ihre Hand zu seinem steinharten Penis, den sie automatisch umschloss. Wie konnte dieser Junge in diesem Alter so gut küssen? Seine Zunge spielte mit ihrem Mund, obwohl sie sich natürlich dagegen wehrte. „Das geht doch nicht“, sagte sie, während der Junge ihre Brüste entblößte. Gegen so viel Gewalt war sie machtlos. Als er auch noch ihren Slip auszog und mit seinem Finger in ihre Vagina eindrang, war sie machtlos. Wütend war sie vor allem, als dieser riesige Schwanz in sie eindrang. Es gab nur eine Möglichkeit und das war mitzumachen. Zu ihrem Entsetzen kam sie zum Orgasmus. Zum Glück schien der Junge auch, denn als er von ihr abstieg, spürte sie sein unerlaubt abgeladenes Sperma aus ihr tropfen. Schnell zog sie sich an. Als sie die Tür verließ, rief er noch bis morgen. Das hatte sie sicher nicht vor und nahm sich vor, ihren Mann darüber zu informieren. Andererseits konnte sie ihre Freundin nicht im Stich lassen. Also ging sie am nächsten Tag mit schwerem Herzen das Haus ihrer Freundin überprüfen. Wenn dieser Bursche zu Hause sein sollte, würde sie ihm gehörig die Leviten lesen. Dieses Mal lag er glücklicherweise nicht in seinem Bett. Er fragte aus dem Badezimmer heraus, wo zum Teufel die Handtücher in diesem verdammten Haus waren. Schnell steckte sie ihre Hand um die Tür, um dem Jungen zwei Handtücher zu geben. Und wieder passierten seltsame Dinge. Gegen ihren Willen wurde sie hineingezogen, entledigt ihrer Unterwäsche, und der Schurke drang mit diesem festen, langen Ding in ihren Anus ein. Das tat sie nur ab und zu mit ihrem Mann, dann aber sehr vorsichtig. Jetzt war es auf einmal heftig. Sie schrie, aber blieb regungslos stehen, als der Kerl begann zu ficken. Das Seltsame war, dass es, wenn ihr Mann das tat, immer etwas schmerzhaft blieb. Zum Glück machte der Rotzlöffel es in diesem Bereich zumindest besser. Gegen ihren Willen kam sie zum Höhepunkt, woraufhin der Schlacks seinen ganzen Sack in ihren Hintern leerte. Selbstverständlich musste ihre Nachbarin das nächste Mal jemand anderen fragen. Obwohl man nach so vielen Jahren Freundschaft einen solchen Typen auch nicht aufs Spiel setzen kann.
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