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Der geile Trip nach Mallorca: Die krasseste Party ever
Ich erinnere mich noch gut an meinen Geburtstag. An diesem Tag habe ich zu Hause eine große Party gefeiert. Die ganze Klasse war da, auch Mark. Das war wichtig für mich, weil ich auf ihn stand. Immer wenn ich in seiner Nähe war, wollte meine Muschi seinen Schwanz verschlingen. Immer, wenn ich meine Klitoris massierte, ging mir der Gedanke daran ständig durch den Kopf. Die Party war sehr gemütlich, die ganze Zeit haben wir geredet. Aber meine Augen blieben auf eine Person gerichtet. Ich bemerkte, dass Mark etwas im Sinn hatte. Fast unmerklich rieb seine Hand mehrmals über sein Geschlechtsteil. Ich sah, wie er kurz zu mir lächelte und eine Beule in seiner Hose entstand. Die Gäste waren fast alle gegangen, nur noch wenige waren da. Das Party war vorbei und das Wohnzimmer war ziemlich ruhig. „Ich muss mal auf die Toilette“, sagte ich. Meine Freunde und Mark, die noch dageblieben waren, nickten zustimmend. Als ich zurückkam, war es ganz still im Haus. Ich wusch meine Hände und ging ins Zimmer. Da sah ich etwas, das ich nie erwartet hätte. Mark stand nackt im Zimmer. Sein steifer Penis zog sofort meine Aufmerksamkeit auf. Das lange Ding brachte etwas in mir zum Klingen. Ich spürte, wie meine Muschi wärmer wurde und anfing zu kribbeln. Hey Süßer, sagte er, hast du Lust zu spielen? Langsam ging ich auf ihn zu. Ich packte seinen Arm. Oh Mark, flüsterte ich. Keine Sekunde später kämpften unsere Zungen miteinander. Marks Hände glitten unter mein Shirt und fühlten sich wunderbar auf meinen Brüsten an. Bevor ich es richtig realisierte, war mein Oberkörper bereits entblößt und er begann, meine Brüste zu saugen. Ich stöhnte vor Wonne, die Mark mir bereitete. Während er weiter meine Nippel leckte, begann ich seinen Penis zu spüren. Ja, Liebling, mach weiter. Hmm, sagte Mark keuchend. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Ich kniete mich hin und nahm seinen ganzen Schaft auf einmal in meinen Mund. Oh, ooh, klang es aus Marks Mund. Ich saugte, als gäbe es kein Morgen. Ich hatte so lange nach diesem Jungen gesehnt. Jetzt, da ich die Chance bekam, war mein Hals hungrig nach seinem Samen auf der Suche. Marks Schwanz wurde durch mein Saugen deutlich immer härter. Es dauerte nicht lange, bis er kurz vor seinem Orgasmus stand. „Ja, Liebling. Hmm. Saug mich aus, lutsch meinen Schwanz. Ja, oh, hmm.“ Mein Schwanz, ohhhh, stöhnte er weiter. Sofort danach begann sein Schwanz auf und ab zu hüpfen. Das Sperma floss über meine Zunge in meinen Magen. Ich stand auf: „Komm, Schatz“, sagte Mark. Wir küssten uns erneut leidenschaftlich. Er begann, meine Hose zu öffnen, und bald hatte auch ich nichts mehr an. Er führte mich auf das Sofa. Ich legte mich hin und Mark stieg auf mich. „Bereit für Nora?“ fragte er. Liebling, mach schon, flüsterte ich sinnlich. Mark zögerte keine Sekunde. Mit Leidenschaft drückte er sein riesiges Glied in meine Vagina. Mit Hingabe legte ich meine Finger auf meinen Kitzler. Ich streichelte mich herrlich, während ich fühlte, wie Marks köstlicher Schwung auf und ab stieß. Er vögelte mich fantastisch und ich merkte, dass ich es nicht zurückhalten konnte. Oh ja, Mark, ja, oh. Seufzte ich laut. Du magst es, Schatz. Geiles Luder. Oh Nora, du hast wirklich eine herrlich enge Muschi. Hauchte er. Diese aufgegeilten Worte waren der letzte Schubs den ich brauchte. Eine heiße Welle durchzog meinen Körper und meine Muschi begann heftig zu zucken. Ich fühlte mich schlaff werden unter seinem Körper. Mark zog sein herrliches Glied aus meiner Muschi. Er stellte sich neben mein Gesicht und sein Glied schwebte über meinem Gesicht. Aus einem Instinkt heraus und erfüllt von Geilheit öffnete ich meinen Mund wieder. Er masturbierte leidenschaftlich und schaute geil in meine Augen. Ich lächelte und sagte „Los, Mark. Wichs an deinem leckeren Penis.“ Ja, gut so, spritz ab. Spritz mich lieber unter, Liebling. Mark keuchte stark und stöhnte. „Hmm, geiles Mädchen. Oh ja, oh ja.“ Sein Schwanz begann erneut zu spritzen. Sein Sperma lief direkt in meinen Mund. „Hmm, leckeres Sperma, Mark“, lachte ich ihn an. Er legte sich neben mich und nahm mich in seine Arme. Meine Brüste drückten gegen ihn. So lagen wir eine Weile da. „Mark“, fragte ich, „sollen wir das öfter tun?“ Er stöhnte leise und sagte „Sicher, Liebling. Ich würde es für kein Gold der Welt verpassen wollen.“
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