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Nach einer tollen Nacht und einem leckeren Abend wachte ich in einem fremden Bett auf. Ich schaue mich um und sehe Els liegen. Sie liegt mit einem Laken um ihren Oberkörper und so kann ich sehen, dass sie sich irgendwo ausgezogen hat. Ihre Beine liegen ein wenig auseinander und ihre Augen sind noch geschlossen. Ihre Atmung ist die eines schlafenden Menschen. Ich betrachte ihren schönen Körper und lasse meine Augen von ihrem Haar über ihre Brüste zu ihrer Muschi wandern. In meinen Gedanken lasse ich meine Hand über ihren Körper gleiten. Über ihren Nacken, über ihre Brust, ihre Brustwarze und sanft an ihrer Seite entlang zu ihren Beinen. Sie zuckt kurz, schläft aber weiter. Ich lasse meine Hand kurz auf ihrem linken Bein liegen und sehe einen Seufzer aus ihrem Mund kommen. Ich bewege mich ein wenig, um besser an ihr Schamhaar zu kommen. Meine Hand lasse ich zu ihrer Muschi gehen und lasse meinen Finger über ihre Klitoris zu ihren Lippen gleiten, die schnell nachgeben. Mein Finger geht vorsichtig durch ihre Muschi und ich spüre, dass sie auch schnell feucht wird. Ganz sanft höre ich Els stöhnen und ihre Beine gehen etwas weiter auseinander. Ich kann jetzt dazwischen gleiten und setze meinen Mund auf ihre Lippen, lecke sanft an ihrer Klitoris. Ich höre ein Stöhnen und schaue kurz nach oben und sehe, dass sie noch schläft. Ihr Becken stößt unkontrolliert nach oben und sie spreizt ihre Beine noch etwas mehr. Ich stecke Finger in ihre Muschi und suche das weiche Fleisch oben in ihrer Muschi und reibe darüber und lecke schnell ihre Klitoris. Stöhnend höre ich sie flehen: „JAAAAAA gaaaaaadoooooooooor“. Sie ist jetzt wach. Wenn ich ihre Beine nach oben hebe und etwas fester ihre Muschi fingere, kommt sie zum Orgasmus. Laut und mit viel Lärm und noch mehr Feuchtigkeit. Spritz mir ins Gesicht. Ich lecke es von ihrer Muschi und wische mit dem Laken mein Gesicht ab. Ich krabble zwischen ihre Beine und spüre ihr schnelles Atmen. Mein Schwanz ist knallhart vor Geilheit. Ich lecke an ihren Titten und beiße sanft in ihre Brustwarze. Sie zieht ihre Brust zurück und lacht. Du Verrückter, das ist jetzt so empfindlich. Ich lache und komme näher, um sie langsam zu küssen. Ihre Hand drängt sich zwischen unsere Körper und packt meinen Schwanz. Und steckt ihn schön in ihre Muschi. Träge und ruhig fange ich an, sie zu ficken, und sie legt ihre langen Beine um mich herum und gibt ruhig das Tempo vor. Unsere Zungen winden sich wie verliebte Schlangen um einander herum und mein Schwanz gleitet durch ihre feuchte Muschi. Nach ein paar Minuten drehe ich sie um und mache doggy weiter. Während ich ihren Arsch mit meinem Daumen fingere. Sie stöhnt, seufzt, aber genießt vor allem. Als ich mein Tempo erhöhe, kommt sie wieder zum Höhepunkt und drückt ihr Gesicht ins Kissen. Sie schüttelt den Kopf und ihr schönes langes Haar fliegt herum. Plötzlich spürt sie, dass ich komme, und löst sich von mir, um sich umzudrehen und meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und sich mit meinem Schwanz deepthroat zu ficken. Ich spritze meine Ladung in ihren Mund. Sie lutscht noch an meinem Schwanz und lässt ihn dann herausschlüpfen und zeigt mir mein Sperma in ihrem Mund, um es dann auf einmal zu schlucken. Ich nehme ihren Kopf und küsse sie herrlich, fast verliebt in diese geile Frau. Für einen Moment genießen wir einander. Dann spüre ich ihre Hand über meinen Schwanz gleiten und sie zieht mich schön an, um ihn wieder steif zu machen. Ich will, dass du mich auch in den Arsch fickst. Ich liege auf dem Rücken und zu meiner Überraschung hängt sie mit ihrem Hintern über meinem Schwanz und nimmt meinen Schwanz in die Hand. Und lässt sich vorsichtig über meinen Schwanz sinken und beginnt wie eine Amazone über meinen Schwanz zu gleiten. An ihrem Gesichtsausdruck ist zu erkennen, dass es anfangs etwas schmerzhaft ist, aber dann kommt das Vergnügen. Ich stecke Finger in ihre Muschi und mein Daumen spielt mit ihrer Klitoris. Ich spüre, dass die Spannung des viel engeren Arsches zu viel für mich wird. Aber ich spüre auch, dass sie nicht weit von ihrem Orgasmus entfernt ist. Und dann kommen wir gleichzeitig zum Höhepunkt, ich spritze ihre Därme voll und sie spritzt meinen Bauch nass. Sie fällt auf meinen Bauch und mein Schwanz springt aus ihrem Arsch. Sie liegt eine Weile ruhig da und sagt dann: „So möchte ich jeden Sonntag aufwachen.“

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