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Nach einer Stunde des Schlenderns durch die verlassenen Einkaufsstraßen fällt der Abend über die Stadt. Mein Kopf ist so leer wie die Thermoskanne mit Ingwertee und Rum, mit der ich versuche, meinen müden Körper zu wärmen. Ohne viel Erfolg. Ich bin immer noch so durchgefroren und frage mich, was zum Teufel ich hier noch mache. So versunken in Gedanken, dass ich kaum bemerke, dass mein Smartphone laut in meiner Jackentasche klingelt. Auf dem Bildschirm ist das Foto meiner Liebe zu sehen. Die Person, gegen die ich gerade einen heftigen Schimpfwort-Kampf gewonnen habe. Wischen. Entsperrt. Stille. Husten. Entschuldigung Schatz, ich vermisse dich. Kommst du noch nicht zurück? Es ist kaum zu glauben, dass die süße Stimme auf der anderen Seite der Leitung derselben Person gehört, die vorhin mit mir die Schallmauer durchbrochen hat. Ich zucke mit den Schultern, auch wenn er das nicht sehen kann, und lasse einen tiefen Seufzer entweichen. Dummkopf, ich vermisse dich auch. Ich bin in wenigen Minuten da. Ich habe erst die Hälfte der Treppe zu unserer Wohnung erklommen und die Haustür schwingt bereits weit auf. Er schaut mich an. Ich schaue zurück. Und noch bevor einer von uns beiden etwas sagen kann, küssen wir uns. Seine Lippen schmecken immer noch salzig. Zehn Minuten später stehen wir immer noch heftig küssend im Flur unserer Wohnung mit der Haustür offen. Schmatzend taumeln wir von einer Wand zur anderen, bis die Spannung nicht mehr zu halten ist. Mit einem Fuß tritt er die Tür hinter uns zu, tastet ohne hinzusehen nach dem Schloss und hebt mich hoch. Mit schnellen Schritten trägt er mich ins Schlafzimmer und wirft mich aufs Bett. Streit machen, ich hasse es. Aber der Sex danach ist so unbeschreiblich geil. Er schnappt sich mein Lieblingsspielzeug aus meinem Nachttisch, stellt es auf die niedrigste Stufe und streicht damit über meinen Hals. Von dort aus erkundet er meinen inzwischen glühend heißen Körper auf der Suche nach meinen kleinen Brüsten. Jedes bisschen Wut, das noch in mir war, wird weggespült von der Erregung, die durch meine Adern schießt, wenn er sie gefunden hat. Nicht mehr steif vor Kälte, sondern vor Geilheit jetzt. Genau wie meine Muschi, die inzwischen ziemlich eng in meinem Slip wird. Ich knöpfe sein Hemd auf und schiebe es von seinen Schultern, lege meine Hände auf den Rand seiner Hose und lasse sie von dort über seine schöne Brust streicheln. Seine Haut fühlt sich genauso weich an wie die knisternd weißen Baumwolllaken, in denen ich vor Lust fast versinke. Seine Brustwarzen hingegen sind genauso hart wie meine. Dann denke ich bei mir, dass wir heute doch noch etwas gemeinsam haben. Der letzte Gedanke, den ich habe, bevor ich entschlossen seinen Knopf und Reißverschluss öffne und mich ganz dem Moment hingeben. Sein Schamhaar kitzelt, als ich mit den Fingern hindurchgehe, um seinen steifen Schwanz aus seiner Boxershorts zu holen. Kein angenehmeres Gefühl als sein steinharter Schwanz in meiner Faust. Ich rucke und ziehe daran, bis sein Stöhnen fast so laut klingt wie unser Gefühl von vorhin und es macht mich so geil, dass schon die geringste Berührung des Spielzeugs zwischen meinen Beinen mich unerwartet zum Orgasmus bringt. Ich lege meine brennenden Hände um seinen nackten Hintern, kneife fest hinein und bettle darum, genommen zu werden. Hart und grob. Noch bevor er die Chance bekommt, mir zu helfen, streife ich meine eigenen Jeans und Slip bereits von meinen Hüften, werfe sie neben das Bett auf den Boden und breite meine Beine weit für ihn aus. Dank des dicken Tropfens Vorsaft an seiner Eichel und der Feuchtigkeit meiner Muschi gleitet sein steifer Schwanz mühelos tief in meine Fotze. Die aufgebaute Spannung des Tages scheint in unseren verschmolzenen Schoßen zu explodieren. Wie wilde Kaninchen gehen wir aufeinander los und stoßen unsere Hüften gegeneinander. So hart sogar, dass das Bett bei jedem Stoß ein Stückchen mitrutscht und er sich nicht zurückhalten kann. Er stöhnt laut auf, zieht seinen Schwanz schnell aus meiner Muschi und lässt sein Sperma in wahren Strahlen über meinen Bauch spritzen. Bevor ich etwas sagen kann, lässt er sich über mir nieder und drückt seinen Körper fest gegen meinen. Er lacht. Wir müssen zusammenhalten, Baby.

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