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Der geile Roadtrip durch Deutschland: Unser Abenteuer auf vier Rädern
Ich beschloss, meinen ersten Abend alleine seit langem mit etwas Alkohol und einer Kleinigkeit Schokolade zu genießen. Ich fand leicht einen Parkplatz, lud mein Auto aus und nachdem ich alles verstaut hatte, schloss ich noch schnell mein Zimmer ab. Ich hatte die Stimmungsbeleuchtung schon eingeschaltet und meine CD von The Doors dröhnte bis auf die Straße. Ich betrat den Nachtladen. Ein betrunkener Mann stand lallend an der Kasse. Ansonsten war niemand da, oder doch? Ein hübsches Mädchen stand bei den Chips und studierte alle bunten Tüten. Sie wirkte traurig und abwesend. Ich griff mir ein paar Schokoladenprodukte aus den Regalen: Mars, Maltesers, Rolo, Lion, Leo, Kitkat, Milky Way, Double Lait und noch ein paar andere Dinge. Inzwischen bezahlte das Mädchen eine Flasche Wein und ihre Chips. Ich folgte ihr im Anstehen. Übrigens hatte sie einen schönen Hintern. Während ich sie betrachtete, fiel mein Blick auf die Whisky-Flaschen. Es würde Jack Daniels werden, der war im Angebot, sah ich. Das Mädchen bezahlte und drehte sich um. Ich schaute wohl ziemlich begeistert auf ihre vollen, fleischigen Lippen. Ich vergaß kurz, dass sie auch kurz Blickkontakt hatte und fühlte mich dadurch erwischt. Sie lächelte kurz zwischen ihrer Traurigkeit. Das knappe Mädchen trat heraus, ja Herr, wiederholte der Kassierer etwas lauter jetzt. Ich kam wieder zu mir und bestellte die Flasche und bezahlte. Ich ging nach draußen. Das Mädchen klappte ihren Fahrradständer ein und nahm Anlauf. Die Plastiktüte drehte sich in ihren Speichen, der Chip-Sack platzte mit einem Plopp auf und die Flasche zerschellte auf den Straßensteinen. Sie schrie hysterisch vor sich hin. Ich blieb stehen. Sie erschrak kurz, als sie feststellte, dass sie nicht allein war. Geht es nicht?, fragte ich. Ich griff in meine Tasche und bot ihr einen Leo-Waffel an. Sie reagierte ziemlich gierig. Sie erzählte, während sie den Leo wirklich hinunterschlang, dass es nicht ihr Tag war. Sie war nicht zu der Party eingeladen, von der sie dachte, dass es ihre beste Freundin war, und das war sehr konfrontierend. Ich tröstete sie und schlug vor, dass sie ein Glas bei mir trinken könne. Sie akzeptierte. Ich drehte meine Tür auf und erschrak selbst von der lauten Doors-Musik. Ich entschuldigte mich. Sie antwortete, dass sie das ziemlich cool fand. Ich realisierte nun auch, dass mein Kühlschrank heutzutage so öde ist wie ein Stück Nordpol. Ich konnte ihr nur Wasser oder ein Glas Whisky anbieten. Sie wählte Whisky. Sie fragte etwas gelangweilt, ob sie sich einen Joint drehen dürfe. Ich hatte nichts dagegen. Wir stießen mit unseren Gläsern an und ich begann tröstend zu erklären, dass ich hoffte, dass ihr Abend nun doch noch etwas Substanz hatte. Sie bat um ein weiteres Glas. Ich sah etwas verwundert aus, denn ich hatte mein eigenes Glas kaum berührt. „Lecker“, seufzte sie mit rauchiger Stimme. Ich schenkte ihr noch einmal ein. Sie hatte ihren Zopf aus ihren langen blonden Haaren gelöst und schüttelte ihn, während sie träumerisch in die Luft starrte, über ihre Schultern. Sie starrte an die Decke, während sie mit langen Zügen an ihrem Joint zog. Der Whisky gefiel mir auch. Ich beende sie schnell, weil sie so war, wegträumend bei The loud Doors, ihr Whisky und ihr Joint, konnte ich ziemlich ungestört sie betrachten. Sie trug ein lila ausgeschnittenes Shirt. Das waren große Brüste, die darin versteckt waren. Nach meinem ersten Eindruck schien sogar ihr üppiger BH weiß zu sein. Die schwer gestrickte Jacke hing locker darüber. Und eine verwaschen schwarze, ziemlich abgetragene Jeans spannte um ihren Bauch, wodurch sie einen kleinen Bauchstreifen mit zentralem gepiercten Bauchnabel nach oben drückte. Sie hatte es bemerkt, ich konnte auch nicht wirklich verbergen, dass ich sie anstarrte. Sie richtete sich auf und kam auf mich zu. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf meine Knie. Sie schien kurz zu zögern, griff mein T-Shirt an beiden Seiten und zog es über meinen Kopf. Was machst du? Während ich überrascht die Frage stellen wollte, war sie schon dabei, ihren Oberkörper freizulegen. Sie warf ihr Shirt und Jacke beiseite und ich schaute auf ihren gespannten Hals, ihre wippenden Brüste, ihren tief ein- und ausatmenden Körper. Ihre Hände waren kurz auf ihrem Rücken und dann war der BH gelöst und ihre Brüste waren frei. Ihre Hände um meinen Hals, wie eine Feder wurde mein Kopf zu ihrem Mund gezogen. Entschuldigung, hörte ich sie leise zischen. Sie ließ nicht los und küsste lange. Ihre Hände streiften überall hin, bis sie den Reißverschluss meiner Hose erreichten und in kürzester Zeit mein erregtes Geschlecht entblößten. Sie stöhnte leise und griff neben sich nach der Flasche Jack Daniels Noch ein Schluck Sie schien wie in Trance Der Cocktail aus Marihuana und Alkohol hatte sie in einen Rausch versetzt Sie drückte die Flasche in meinen Mund, so dass ich nichts anderes tun konnte, als zu schlucken und dabei reichlich zu verschütten Schade um diesen Verlust seufzte sie aufrichtig und laut Sie leckte die Streifen vom Borsten meines Bauches meines Oaah schnellen Fingers flink löste sie ihre Hose und noch schneller sah ich auf ihr hübsches Hinterteil und ihre freche Muschi Lust auf eine Spritztour fragte sie Währenddessen umklammerte sie meinen Schwanz, als ob er ihr persönlicher Besitz wäre Sie zielte sich auf meinen harten Schwanz und ritt sich gut ein Sie kam wirklich schreiend vor Jim Morrissons hohem Liederstand kommen Habe ich zu viel getrunken? Ich drehte mich weg, ich Ich schaute mich um und hatte Rückenschmerzen Sie war anscheinend schnell gegangen Kein Whisky mehr, wo war meine Tüte Schokolade? Meine Zimmertür stand offen und ich fror mit meinem entblößten Oberkörper Mein Geschlecht hing aus meiner Hose Das Spielzeug stand mitten auf dem Boden War ich eingeschlafen? Habe ich geträumt? Ich schloss die Tür Kletterte ins Bett, rollte mich zusammen und flüsterte schuldbewusst oder nicht.
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