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Der geile Plan: Wie wir uns den Feierabend verschnern
Gelegentlich trifft man auf eine schöne Erscheinung, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Strand. Heißer Tag. Zu voll an den Strandbars und Dünenübergängen. Mindestens einen Kilometer weiter gelaufen. Fast allein. Brandung. Schlankes Gestell. Mädchen von etwa. Dunkelblondes langes Haar in zwei geilen Zöpfen, die gerade bis über ihre Brüste reichen. Große Sonnenbrille. Feuerrote Lippen. Auffällige Halsketten. Hotpants-Jeans. Ein paar Knöpfe locker. Schnell vom herrlichen Hintern gerutscht. Sonnengebräunter Hintern. Besonderes durchscheinendes Top aus Spitze. Runde pralle Brüste von beeindruckender Symmetrie. Große Brustwarzen sichtbar durch transparente Spitze. Grübchen in ihrem Rücken auf Höhe ihrer Hüften. Hüftschwingend und fast in Zeitlupe entlang des Wassers. Etwas sieht sie. Bleibt stehen. Fast direkt vor mir. Der Einblick in ihre Shorts, ihr Hintern, ist phänomenal. Aber das Top fasziniert erst wirklich. Verhüllt ihre dicken Nippel kaum durch die transparente Spitze. Ist auch eher eine Weste, ein Bauchnabel-T-Shirt also zu kurz, um ihre Brüste überhaupt zu bedecken. Blick von vorne und Einblick von unten also Sie geht hier mit ihrem schönen Körper spazieren und das darf sie. So kann ich ihren schlanken Körper und ihre prallen Brüste gut bewundern. Mindestens zwei C‘s, vielleicht schon D‘s. Junge Frau noch feste Brüste. Ein Band läuft oben am Top gerade über dem dicksten Teil ihrer prallen Brüste knapp über ihren Brustwarzen, betont diese prallen Brüste nur noch mehr. Schleife zwischen ihren Brüsten. Unter dem Band weht zur Form hin ein dünner Spitzenstreifen im Wind in dem Versuch, ihre großen Brustwarzen und Brüste bedeckt zu halten. Ihr Handy klingelt und genau vor meiner Nase bleibt sie stehen, dreht sich mit ihren Hüften, tippt mit ihren Füßen gegen die Wellen, spielt mit ihrer freien Hand mit ihrem Zopf, streicht mehrmals liebevoll über den aufgewirbelten Stoff und reibt dann sanft über ihre Brust. Steckt ihre Hand hängend in ihre Gesäßtasche, zieht so ihr Höschen an einer Seite noch weiter nach hinten. Ich habe an diesem warmen Tag nur eine kleine Badehose angezogen und mich bemüht, meinen dicken Penis darin zu verstauen. Der will jedoch jetzt sehr schnell sehr steif werden und am liebsten tief in die zweifellos phänomenale Muschi der Dame vor mir gesteckt werden. Auf und ab gleiten, bis ich spritzend komme. Ich gleite mit einer Hand in meine Badehose, um meinen wachsenden Schwanz und Eier zu ordnen. Kann jedoch dem geilen Anblick nicht widerstehen, beim Fühlen meines anschwellenden Penis hole ich meinen Schwanz aus meiner Badehose. Ich werde mich ungeniert mit dem geilen Mädchen etwa fünf oder sechs Meter von mir entfernt selbstbefriedigen, die Chance, von ihr erwischt zu werden. Andere Badegäste müssten ein Fernglas haben, um mich hier masturbieren zu sehen. Das geile Mädchen dreht sich um. Ich fühle mich tatsächlich erwischt, aber sie ist so beschäftigt am Telefonieren, dass sie anscheinend nicht sieht, wie ich mich selbst befriedige. Von der Seite war ihr Profil schon wunderschön, von vorne fantastisch. Ihre Brüste sind außergewöhnlich schön. Die Hose mit den geöffneten Knöpfen, die nur leicht nach unten gezogen ist, verrät jedoch das Vorhandensein eines dunkelblonden Schamhaares. Nichts darunter also. Beine so weit wie möglich auseinandergestreckt, all die Spannung konzentriert auf meinen herrlich erigierten Penis, Sonne auf meinen Hoden, eine Brise über meine verschwitzten Oberschenkel, klatschende Hoden in meinem Sack, die vor Feuchtigkeit schmatzende Vorhaut über meine glänzende Eichel. Dann stellt sich heraus, dass die Dame offensichtlich doch zu mir schaut. Ich sehe, wie sie ihr Handy weglegt und ihre Sonnenbrille anhebt. Hübsches Mädchen. Sie schickt mir einen Luftkuss und als Belohnung für mein hartes Rubbeln ordnet sie übertrieben ihr Oberteil, zuerst vollständig von ihren Brüsten entfernt, als würde sie imaginären Sand abstreifen, dann mit wieder diesen zärtlichen Handbewegungen reibend an ihren Brüsten zupft sichtbar an ihren Brustwarzen, ihr Gesicht wird vor Genuss verzieht. Dann öffnet sie die letzten Knöpfe ihrer Hotpants, die dann von alleine auf den Boden rutschen. Tatsächlich trägt sie nicht einmal einen winzigen Tanga. Ein abgemessener Streifen dunkelblondes Schamhaar glänzt in der Sonne. Auch von ihrem Unterbauch und Po wird äußerst sorgfältig jeglicher imaginäre Sand weggewischt. Die Beine werden gespreizt. Mit einer Hand knapp über ihrem Streifen zieht sie ihre Spalte straff und kippt ihr Becken. Die Finger ihrer anderen Hand inspizieren sorgfältig ihre pralle Pflaume, ziehen an ihren Schamlippen. Sah ich da schnell einen Finger in ihre Möse gleiten? Die Inspektion wird zu einer kurzen, aber sehr reizvollen Masturbationsvorstellung. Während ich auf ihre Finger in und aus ihrer feuchten Muschi schaue, komme ich sofort zum Orgasmus. Herrlich und ungehemmt spritzt mein Sperma aus meinem dicken Penis auf den Sand. Noch einmal streicht ihr Finger durch ihre hängende Pflaume, dann zwischen ihre rot geschminkten Lippen in ihr Schmollmündchen. Dann ist das Schauspiel zu Ende. Auch das Höschen wandert wieder an seinen Platz. Ein Knopf zu wenig geschlossen, daher sehe ich noch ihr Schamhaar. Ich bekomme noch ein Augenzwinkern, bevor sie auch ihre Brille wieder aufsetzt und weitergeht. Wow, was für ein Mädchen.
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