Sex Geschicht » Hetero » Der geile Plan von Klaus und seinem Kumpel


Nachdem wir uns per E-Mail geil gemacht haben, haben wir uns endlich getroffen. Wir haben uns bei dir zuhause verabredet. Du hast eine letzte Aufgabe bekommen und fandest das so geil. Du musstest während deiner Schicht auf die Toilette gehen und Vibrationsbälle in deine Muschi stecken. Ich konnte sie aus der Ferne steuern. Deine Muschi war den ganzen Nachmittag schön feucht und du konntest dich gerade noch beherrschen, nicht auf die Toilette zu gehen und heftig zu kommen. Du standest also geil auf mich wartend da, nur mit deinem schwarzen Spitzenhöschen und deinem Morgenmantel. Ich klingele und du öffnest die Tür. Ich stelle mich offiziell vor und komme herein. Ich halte es nicht mehr aus und drücke deinen ganzen Körper gegen die Wand im Flur. Wir küssen uns leidenschaftlich und unsere Zungen sind miteinander verstrickt. Meine Hände streichen über deinen Körper. Zuerst über dein Gesicht, dann hinunter zu deinen Brüsten. Dann hältst du inne und sagst, dass es noch nicht an der Zeit ist. Du führst mich zu einem Sessel und sagst, dass ich mich dort hinsetzen soll. Als ich mich hinsetze, bemerke ich, warum ich dort sitzen sollte. Es waren bereits Seile vorhanden, um meine Arme und Beine zu fesseln und ich kann auf das Bett schauen. Dort liegt bereits eine Sammlung von Spielzeug bereit. Du sagst, dass du die Aufgaben jetzt nacheinander ausführen wirst und ich soll dich oder mich selbst nicht berühren. Als Aufwärmübung ziehst du mir die Hose aus und fängst an, meinen erigierten Penis zu lecken. Dann legst du dich aufs Bett, ziehst deinen String aus und spreizt deine Beine, damit ich eine schöne Aussicht auf deine Muschi habe. Mein ganzes Unterkörper kribbelt. Dann beginnt die Show. Dein erstes Spielzeug wird eingeschaltet und berührt deine Klitoris. Ein leichtes Zittern durchläuft deinen Körper, du fängst lauter an zu seufzen und stößt einen Stöhnen aus, als das größere Spielzeug auf einmal eingeführt wird. Ich kann sehen, dass du schön feucht bist, denn die Säfte laufen am Spielzeug entlang nach außen. Ich muss mich jetzt wirklich beherrschen, um den Saft nicht abzulecken. Mein Penis steht steif nach oben und fängt jedes Mal zu steigen an, wenn du stöhnst. Nicht viel später kommst du hart. Ich halte es nicht mehr aus und befreie mich und fange wie verrückt an, deine Säfte abzulecken und mit meiner Zunge an deine Klitoris zu gehen und mit meinen Fingern tief in deine Vagina zu dringen. Es dauert nicht lange, bis du noch einmal hart kommst. Dann lege ich mich neben dich und du legst dich umgedreht auf mich. Mit deiner feuchten Vagina über meinem Kopf schiebe ich meinen Penis in deinen Mund. Herrlich. Mit meiner Zunge komme ich an deine Klitoris und in deine nasse Muschi, während ich mit meinem Daumen dein Poloch massiere. Du stöhnst wieder vor Vergnügen. Ich drücke meinen Daumen immer tiefer, so dass ich jetzt hart dein Poloch fingere. Ich spüre, dass ich komme und bitte darum, aufzuhören zu blasen. Ich lege dich auf den Rücken und schiebe zuerst meinen Schwanz in deine nasse Muschi und dann in dein enges Poloch und fange an, dich hart zu ficken. Du nimmst ein vibrierendes Spielzeug und setzt es auf deine Klitoris und stöhnst jetzt ohrenbetäubend laut. Es dauert nicht lange und ich spritze mein Sperma tief in dein Poloch. Herrlich erschöpft liegen wir im Bett und erholen uns. Bereit für die nächste Runde.

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