Sex Geschicht » Gruppensex » Der geile Eurotrip


Meine Freundin war genauso wie ich schon etwas älter, aber im Bereich Sex noch ziemlich aktiv. Und sie hatte gefragt, ob ich einen Tag mitkommen wollte, bei dem sie für die Eintrittskarten und Zugtickets sorgen würde, aber alles Sam Sam. Also ging ich mit dem Zug nach Utrecht. Ich hatte die Werbung von Kamasutra gesehen, aber es ging noch kein Licht bei mir auf. Und ja, wir gingen tatsächlich dorthin. Es war schön und warmes Wetter, also trug ich Shorts und sie einen ziemlich kurzen Rock. Nichts im Voraus vereinbart, und im Zug setzte sie sich mir gegenüber in den vollen Abteil. Dieses Glück hatte sie dann wieder, und bevor ich es bemerkte, zog sie ihren Rock immer ein wenig weiter hoch, so dass ich einen schönen Blick auf das winzige kleine String sehen konnte, das sie trug. Nach ein paar Stationen saßen wir alleine in diesem Abteil und sie zog das String aus und mit gespreizten Beinen sah ich auf ihre rasierte Muschi und sie erzählte mir, dass sie geil und feucht sei. Nun, dass sie feucht war, konnte man an dem nassen Fleck auf der Bank sehen, auf der sie saß. Sie wusste, dass ich immer einen String trage und bat mich, auch meinen String auszuziehen. Kurz vor dem Bahnhof Utrecht war mein String draußen und wir mussten aussteigen. Auf zum Kamasutra-Messe. Die Tickets hatte sie bereits und wir konnten hineingehen. Es war aufregend und gleichzeitig erregend. Jetzt erst einmal erkunden, was es alles gab und wie weit das alles ging. Wir kamen an einen Stand mit einer erhöhten Toilette, die jedoch vollständig durchsichtig war. Es stand dort, dass die Dame, die darauf uriniert und alles gut zeigt, das Eintrittsgeld zurückerhalten würde. Nun, sie ist ein bisschen exhibitionistisch, also nicht schwer, und sie hob ihren Rock hoch, spreizte die Beine und ließ ihren Urin vor einigen Leuten laufen. Sogar ich wurde davon erregt und stand mit einem steifen Penis vor ihr. Auch sie wurde geil davon und so gingen wir wieder weiter. Regelmäßig streckte ich meine Hand aus und fühlte durch ihren Rock hindurch an ihre Muschi. Und nachdem ich ein paar Mal mit meinen Fingern in ihre Spalte gefühlt hatte, sagte sie, halte mich fest, denn ich komme jetzt mitten unter all diesen Menschen. So war sie nun mal. Drei bis manchmal vier Orgasmen pro Tag. Das halte ich nicht fest. Und dennoch wollte ich sie ficken, aber wo? Die Behindertentoilette war die Lösung und dort haben wir es getan, Rock und Bluse nach oben und mit meiner kurzen Hose an den Knöcheln kam ich in sie. Das war ein sehr schöner Tag mit einem leckeren Ende.

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