Sex Geschicht » Hetero » Der geile Abend in der Kneipe


Es war an diesem Abend sehr gemütlich in der Fußballkantine. Die Saison war zu Ende und wurde traditionell mit einem gemütlichen Abend abgeschlossen. Auch die Frauen und Freundinnen von uns machten ausgiebig mit. Die Frau des Vorsitzenden, schon etwas älter, saß neben mir, während ihr Mann eine glühende Rede über unsere Leistungen hielt. Meine Freundin saß mir gegenüber und unterhielt sich ausführlich mit den anwesenden Damen. Worum es ging, entging mir. Was mir nicht entging, war die Hand meiner Sitznachbarin, die auf meinem Oberschenkel lag. Gemütlich unterhielt ich mich mit allen, bis die Hand der Frau des Vorsitzenden zu meinem Schritt ging. Und obwohl ich darüber nicht sehr erfreut war, begann Jodocus zu reagieren. Es dauerte nicht lange, bis ich glücklicherweise mit einer harten Erektion unter dem Tisch saß. Aufstehen war schwierig und deshalb begann ich ein ausführliches Gespräch mit meinem Vereinskollegen über den von ihm verpassten Elfmeter. Die Frau des Vorsitzenden verschwand mit ihrem Mann auf die Tanzfläche, so dass Jodocus sich wieder beruhigte. Als wir zu Hause ankamen, wusste ich nicht, wie schnell ich Jodocus meiner Freundin überließ. Sie war ein wenig betrunken, so dass sie es einfach geschehen ließ und wir mit einem klebrigen Jodocus und Sperma an ihren Oberschenkeln einschliefen. Meine Freundin, die Heiratspläne hatte, gab immer ihr Bestes, um mir im Bett zu gefallen. Wahrscheinlich um ihre Pläne zu unterstützen, ging sie aufgrund ihrer schwarzen Strumpffamilie sehr weit. Ich hatte ihr sogar beigebracht, zu blasen, was anfangs auf viel Widerstand stieß. Aber sie würde niemals ablehnen, wenn ich Lust auf sie hatte. Ich durfte alles, solange das Sperma schließlich an der richtigen Stelle landete. Sie hatte zum Beispiel einen wunderbaren Hintern, den ich gerne einmal benutzen würde. Aber immer wenn ich auch nur einen kleinen Hinweis gab, hatte sie bereits ihren Slip ausgezogen. Kurz gesagt, ich hatte an nichts gefehlt und sie empfing Literweise Sperma von mir, ohne auch nur einmal zu klagen. Es war im Supermarkt, als ich zufällig die Frau des Vorsitzenden traf. Mit meinem Einkaufswagen versuchte ich noch wegzukommen. Aber im dritten Gang blockierte sie mich. „Das passt gut“, sagte sie. „Mein Mann ist auf Dienstreise und jetzt muss ich diese Einkäufe zu Fuß nach Hause tragen. Mein Mann tut so viel für euch, dass es doch nicht zu viel verlangt ist, mich mit diesen Einkäufen nach Hause zu bringen.“ Ein Bier als Belohnung fand sie das Mindeste, um mir für das nach Hause bringen zu danken. Sie trank selbst gemütlich mit mir gegenüber sitzend, konnte ich ihre Oberschenkel unter ihrem Rock sehen. Als sie versehentlich ihre Beine ein wenig auseinander machte, sah ich ihr Kreuz. „Du bist doch der Fußballer von mindestens cm“, sagte sie. Zumindest schätzte ich ihn so in der Kantine ein. Als sie meine Hand nahm, wusste ich, wo wir enden würden. Sie hatte eine wunderbare Muschi mit ihren großartigen ausgefahrenen Schamlippen und einer Klitoris, die herauskam und hart wurde. Nachdem ich sie ausgiebig geleckt hatte und sie zweimal gekommen war, sagte sie: „Und jetzt fick mich in den Arsch“. Wenn ein Mann einmal eine Frau in den Arsch gefickt hat, kommt er immer wieder zurück. Es war herrlich, hier konnte nichts dagegen ankommen. Jodocus steckte bis zu meinen Eiern drin, ohne Gleitmittel einfach herrlich in den Frauenarsch ficken und kommen. Nachdem wir beide geduscht hatten, begann die Party von Neuem. Jetzt wollte sie klassisch gefickt werden, wobei ich Jodocus bis zum Anschlag in ihre Muschi schob, weil sie ihre Beine nach oben hob. Als ich zum zweiten Mal kam, hielt ich ihre Beine in die Luft. Es war ein wunderschön geiles Bild, die immer noch offene Fotze und der Anus.

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