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Der ganze Trubel um die neue Schnalle
Als ich das erste Mal mit meinem Mann Rob auf eine karibische Insel gehen sollte, musste ich mich einige Wochen zuvor bei einer Einrichtung melden, die auf Einsätze in den Tropen spezialisiert war. Wenn es mir gut ging, und das war der Fall, ging es um obligatorische Impfungen und medizinische Informationen über den bevorstehenden Aufenthalt. Als ich an dem vereinbarten Tag dort klingelte, öffnete mir ein in Weiß gekleideter Pfleger und brachte mich in ein Zimmer. Er gab mir ein paar Spritzen in die Arme, damit hatte ich gerechnet. Aber dann sagte er: „Ziehen Sie sich mal aus. Ihre Kleidung können Sie über diesen Stuhl legen.“ In der Einladung stand nichts über das Ausziehen. Das erzählte ich dem Pfleger. „Nun, das steht auf meiner Liste. Behalten Sie Ihr Unterwäsche also noch an.“ Kurz darauf kam der Assistenzarzt, der sich als Jan vorstellte, herein und sagte, dass ich alles andere jetzt auch ausziehen könne. Und dann kam sofort der offizielle Arzt. Ich war noch so unerfahren, und außer meinem Liebhaber für eine Nacht und meinem Ehemann hatten noch nie Fremde mich nackt gesehen. Und da stand ich nun, von drei Männern angestarrt – so fühlte es sich zumindest an. Ich zitterte nicht vor Kälte, es war warm genug dort. Und zu meiner Überraschung wurden meine Brustwarzen plötzlich steinhart. Jetzt habe ich kleine feste Brüste mit im Verhältnis großen Brustwarzen. Es war also sofort ersichtlich. Der Arzt begann seine Untersuchung. Es erinnerte ein wenig an die früher obligatorische Sportuntersuchung. Ich beruhigte mich wieder ein wenig. Als er irgendwann hinter mir stand, griff er unerwartet nach meinen Brüsten. Mit hohlen Handflächen bewegte er sie ein wenig herum und kniff auch daran. Plötzlich spürte ich, wie meine Muschi feucht wurde. Was passiert jetzt, dachte ich erschrocken. „Alles in Ordnung, mein Fräulein“, sagte der Arzt. Und zu seinem Assistenten Jan sagte er: „Versuch es auch mal.“ Bevor ich protestieren konnte, hatte Jan sie auch schon in der Hand. Er machte den Test noch sorgfältiger. Ich wurde wirklich geil und traute mich überhaupt nicht mehr etwas zu sagen. Zuletzt musste meine Vagina untersucht werden. Wenn man dort Probleme mit Pilzinfektionen hatte, würde es im Tropen nur schlimmer werden, erklärte der Arzt. Ich musste mich rücklings auf den bereitstehenden Tisch legen, mit den Füßen in ein paar Bügeln. Er begann mit einer äußerlichen Untersuchung. Zuerst fühlte es sich seltsam an, wenn ein unbekannter Mann dort herumfummelte. Kurze Zeit später strich er versehentlich an meiner Klitoris entlang, ein Schauer durchfuhr mich. Für die innerliche Untersuchung wurde ein sogenannter Spekulum verwendet, glücklicherweise auf Körpertemperatur. So konnte der Arzt in meine Scheide und den Muttermund schauen, erklärte er. Er nahm auch einen Abstrich vor. Dann führte er zwei Finger in meine Scheide ein. Mit der anderen Hand tastete er meinen Bauch ab. So konnte er die Lage und Größe der Gebärmutter und der Eierstöcke beurteilen, erklärte er jetzt. Es tat nicht weh und mein Möschen war seltsamerweise schon recht feucht geworden. Der Arzt fragte höflich, ob Jan den Vorgang wiederholen dürfte. Schließlich musste er das Fach ja auch lernen. Was sollte ich also tun? Also nickte ich einfach ja. Jan repeated the actions neatly He noticed how wet my pussy had become He then casually let his two fingers rest on my clitoris after removing them from my vagina He then moved them for a few seconds before removing them. I bit my hand to stifle a moan of pleasure The doctor said goodbye with a handshake, he had to move on to the next visitor The nurse went with him Just when I thought I could get dressed, Jan stood next to me He whispered in my ear and said, „Be honest, haven’t you become quite horny?“ What happened to me then had never happened before I unexpectedly became so aroused that I only wanted to be fucked right there and then With a hoarse voice, I said, „For god’s sake, Jan undress and fuck me.“ He had of course anticipated that, the dirty bastard He undressed and put on a condom I was laid back on the table, I didn’t bother putting my legs in the stirrups Jan started licking my pussy, moving his tongue over my clit He used his hands to play with my nipples. Bei all dieser Aufregung konnte ich nicht standhalten, innerhalb von Minuten kam ich weinend zum Orgasmus. Er legte ein Kissen unter meine Hüften, kroch auf mich und schob seinen Penis hinein. Er war erst der dritte Mann, der ihn hineinsteckte. Das fühlte sich schon sensationell an für jemanden, der damals noch unerfahren war. Er fickte in abwechselnden Tempi, ein paar Mal hart hintereinander rammdnd in meine Muschi, dann wieder eine Serie von Schlägen, ganz ruhig und gelassen. Das Ergebnis war, dass ich innerhalb von ein paar Minuten schreiend zum Orgasmus kam. Ein Zeichen für ihn, wie ein Kaninchen loszulegen: superschnelle kurze Bewegungen. Plötzlich ein Ur-Schrei und da kam er sichtlich zitternd in mir. Nachdem er seinen Penis herausgezogen hatte, legte er das Kondom in ein Behältnis. Dann hielt er seinen Penis vor meinen Mund, ich dachte, dass ich ihn sauber lecken müsste und das tat ich dann auch. Es schmeckte offensichtlich anders als bei meinem Mann. Prompt wurde sein Penis schon wieder halb steif. Aber mir reichte es und ich zog mich an. Während er das auch tat, griff ich schnell nach dem Kondom, machte eine Schleife um es und steckte es in meine Tasche. Es wurde das erste Sammlerstück für mein privates Museum. Er verabschiedete mich mit einem Kuss und sagte: „Meine liebe Frau, Sie sind genehmigt.“ Zu Hause fragte mich mein Mann: „Und wie war die Prüfung?“ Nun, viel schwerer als ich gedacht hatte, aber ich wurde zugelassen.
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