Sex Geschicht » Extremer Sex » Der ganze Stress beim Buerojob: Wie man den Wahnsinn ueberlebt und sich trotzdem den Arsch abchillt


In einer Fantasiewelt, in der Frauen nichts weiter sind als geile Schlampen. Das enge Loch der fünfzehnjährigen Sasha fühlt sich noch besser an als das ihrer vierzehnjährigen Schwester und ihrer Mutter. Diese Schlampen wohnen unter meiner Wohnung, ich habe der Hure von einer Mutter den Schlüssel abgenommen und komme jetzt regelmäßig vorbei, um Mütter und Töchter ordentlich durchzunehmen. Für 100 Euro verkaufe ich Kopien des Schlüssels an Freunde. Diese Schlampen finden das nur gut, sie können nicht aufhören zu kommen, wenn ich meinen großen schwarzen Schwanz tief in ihr Arschloch bohre. Einer dieser Freunde kam rein, Memphis war ein dunkler Typ um die dreißig, erfolgreicher Besitzer eines Fitnessstudios und immer auf der Suche nach frischem Fickfleisch. Ich begrüße ihn und sage der Mutter, dass sie ihn ordentlich blasen soll. Inzwischen werde ich die 18-jährige Sasha weiterhin in den Arsch ficken, während ich die 18-jährige Tamara schön fisten. Ihre engen Löcher dehne ich schön aus. Nichts geht über das Fleisch der Highschool-Mädchen. Was soll ich sagen, junge Schlampen sind nun mal mein Ding. Das heißt nicht, dass ich nein zu einer alten Hure mit großen Titten sage. Sasha, Tamara und ihre Mutterhure Sanne sind sozusagen mein Eigentum. Jede Schlampe braucht einen Besitzer und ich beschloss einfach, die Familie unter meiner Wohnung zu dominieren. So einfach war es. Vor zwei Jahren zog Sanne in dieses Apartment-Komplex. Sie lud mich ein, sie kennenzulernen. Schnell erkannte ich, dass sie nützlich sein könnte als fester Samendump-Platz. Ich zögerte keinen Moment und ließ meine Hose fallen und meinen großen Schwanz hängen. Mutterhure konnte nichts anderes tun, als zu versuchen, mit meinem Tempo mitzuhalten, während ich ihre weiße Fickhöhle zerstörte. Während Sanne fleißig damit beschäftigt war, an meinem Schwanz zu ersticken, kamen ihre damals noch sehr jungen Töchter mit einer Freundin herein. Da wusste ich schon ganz sicher, dass ich öfter wiederkommen würde. Zurück in der Gegenwart steckt Memphis mittlerweile bis zu den Eiern in der Mutterhure. Die geile Schlampe schreit nach mehr, fick mich bitte, ich bin eine Hure mit Ficklöchern, schreit sie immer wieder. Alle Frauen brauchen Schwanz, nichts mehr, nichts weniger. In der Zwischenzeit kommt das schmutzige Teenie-Schlampe Sasha mehrmals auf meinen Schwanz in ihrem Arsch ihr ältere Schwester kann ihre Geilheit nicht unterdrücken und reibt an ihrer Klitoris. In der Zwischenzeit halte ich es auch nicht mehr lange aus. Ich kann gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz aus dem so schönen engen Loch von Sasha ziehen, bevor ich meinen großen Schwanz in die Gesichter der Mädchen explodieren lasse. Dicke Stränge von Geilheit fliegen den Teenie-Schlampen um die Ohren. Ihr Gesicht, ihre Titten, ihr Haar – alles ist bedeckt. Normalerweise wäre ich in kürzester Zeit bereit für eine zweite Runde oder um schnell den Hals ihrer Hurenmutter zu ficken, aber heute halte ich mich zurück. Denn morgen werde ich mit Sacha und Tamara zur Schule gehen.

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