Sex Geschicht » Gruppensex » Der ganz normale Wahnsinn: Wie ich mir mein Leben einfacher gemacht habe


Plötzlich war Els aus ihrem Bett verschwunden. Es muss gegen drei Uhr gewesen sein. Peter, der lange Zeit unser Hausfreund war, war gestern Abend vorbeigekommen und wir hatten eine Party gemacht. Es war lange her, dass wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Wir hatten uns köstlich unterhalten und vielleicht etwas zu viel guten Wein getrunken. Ich war betrunken und war schließlich froh, mein Bett zu sehen. Aber jetzt war ich hellwach. Ich stieg aus meinem Bett, um auf die Toilette zu gehen, und ich ging davon aus, dass Els dorthin gegangen war. Auf dem Flur fand ich heraus, dass Els und Peter zusammen in unserem Gästezimmer waren. Sie waren tief in ein Gespräch vertieft. Die Tür stand einen Spalt offen und ich hörte alles laut und deutlich. Ich musste nicht lauschen. Sie sprachen über den fantastischen Sex, den sie früher miteinander hatten, als Peter noch bei uns im Haus lebte. Els vermisste seinen großen Schwanz. Els ließ wissen, dass sie von mir nie so gut gefickt wurde wie von ihm. Sie hatte lange auf ihn gewartet und war froh, ihn wieder zu sehen. Das Gespräch verstummte kurzzeitig. Peter said he still found Els to be one of the most beautiful women he knew. Els took the initiative and said that I was in deep sleep, what you don’t know won’t hurt you. Els told me that we hadn’t slept together in weeks. That was true. Els loved big cocks. She had once been with Alfonso, another friend of ours. I regularly fucked her with our strap-on dildo that we called Alfonso. She had taught me to watch when he came to visit. Ich trug oft meinen Peniskäfig Und immer öfter ließ sie mich den tragen Es machte unser Sexualleben wieder spannend, nicht zu wissen, wann ich befreit werden würde Mehr oder weniger sorgte meine Inhaftierung dafür, dass ich mich immer erregt fühlte Auch jetzt, als ich sie so zusammen hörte, fühlte ich meinen Schwanz in seinem Käfig wachsen Vorsichtig öffnete ich die Tür ein wenig weiter, um zu sehen, was passierte Els saß auf allen Vieren und Peter steckte gerade seinen Schwanz in sie Els sah mir direkt ins Gesicht Blinzelte nicht und sagte mir, dass ich gerade rechtzeitig gekommen sei. Sie ließ mich weiterkommen. Ich sah an Peter, dass er erschrak, aber er erholte sich schnell. Ohne Schnickschnack sagte Els, dass sie auf diesen Moment gewartet hatte, um mir meine Feuertaufe als Cuckold zu geben. Sie befahl mir, meine Hose auszuziehen und mich von Peter bewundern zu lassen. Er schaute mit großen Augen, als er sah, dass ich eingeschlossen war. Noch mehr sah er, dass Els mich unter Kontrolle hatte und ich erregt wurde, als sie mir Befehle gab. Ich musste sie lecken, während Peter zusah, dann musste ich Peter einen blasen und ihn höflich fragen, ob er Els ficken wollte. Nun, das wollte Peter. Er fickte wild und bald spritzte er sein Sperma in Els‘ Muschi. Ich konnte nur zusehen, genoss aber noch mehr als sie das Schauspiel und die Gewissheit, dass Els mich zu ihrem Cuckold gemacht hatte und wir noch viele Abenteuer erleben würden.

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