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Der fette Fisch und die lässige Gang
Annette ist eine Freundin von Diny, meiner Frau, die sie schon hatte, bevor wir geheiratet haben. Sie ist eine Frau, die auch verlassen wurde und dabei nicht sehr geschickt ist, Dinge zusammenzubauen. Sie hatte mal wieder etwas bei Ikea gekauft und ich wurde gefragt, ob ich es für sie zusammenbauen könnte, was ich gerne für sie mache. Es war ein warmer Tag, als ich anfing und Annette sagte mir, dass ich ihr Badezimmer benutzen durfte, um mich abzuspülen, was ich tat. Im Wäschekorb fand ich ihre Höschen und konnte nicht widerstehen, darin einen Blick zu werfen und beschloss, mich zu befriedigen und mein Sperma in ihr Höschen zu spritzen. Ich hatte geduscht und stand mit einem steifen Penis im Badezimmer. Es waren schöne kleine Slips, die sie trug, was mich besonders geil machte. Ich war gerade angefangen, als sie ins Badezimmer kam und mich mit ihrem Slip um meinen Schwanz stehen sah. „Das ist einer von mir“, sagte sie. „Ja, das stimmt“, war meine Antwort. Ich wollte dir etwas darin hinterlassen. Mann, das ist schade, du kannst es lieber in meiner Fotze lassen. Ich bin schon so lange trocken, dass ich Lust auf einen guten Fick mit einer ordentlichen Ladung Sperma als Abschluss habe. Sie zog den Slip aus, ging in die Hocke und nahm ihn kurz in ihren köstlichen Mund und spielte mit meinen Eiern. Komm her, geiler Hengst, ich habe von Diny gehört, dass du gut ficken kannst, das will ich jetzt am eigenen Leib erfahren. Und kurz danach lag sie mit weit geöffneten Beinen da. Fick mich auf, sagte sie, und das tat ich. Oh, wie herrlich es ist, wieder einen guten dicken Schwanz in meiner Muschi zu spüren. Nun, Muschi, sagte ich, du hast eine herrlich fette Muschi, und sie ging unter mir herrlich ab, und ich stieß gut durch. Sie kam gut zum Höhepunkt und ich auch, und spritzte eine ordentliche Ladung Sperma tief in ihre Muschi und legte mich auf sie und drückte ihre vollen Brüste platt. Das habe ich so gebraucht, sagte sie, das ist lange her, und ihr fickt oft, sagte sie, das habe ich von deiner Frau gehört. Ja, wir beide mögen das. Wir ziehen uns an und trinken noch ein Getränk und ich ging nach Hause. Und fragte Diny lachend, ist sie genauso geil wie ich? Ja, sie ist auch so eine geile Schlampe wie du. Also hat sie angerufen. Ja, was denkst du? Und mit dem nächsten Job bei ihr nimmst du sie wieder richtig ran. Ich hoffe, es dauert nicht zu lange.
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