Sex Geschicht » Hetero » Der fette Fisch und der glitschige Deal


Es geschah alles, als ich noch ein Kind war. Mein Vater arbeitete in Schichten und war oft tagsüber zu Hause. Meine Mutter arbeitete auch. Die beiden sahen sich nicht so oft, weil Mama arbeitete, hatten wir eine Haushälterin. Eine etwas ältere polnische Frau von über sechzig Jahren. Sehr nette Frau. Sie ging zweimal im Jahr nach Hause, wo ihr Mann und ihre Kinder lebten. In diesem halben Jahr war sie hier alleine, glaube ich, dass sie sich hier wohl gelangweilt hätte. Wenn sie alleine mit Papa zu Hause war, was regelmäßig vorkam, dann alberten die beiden immer miteinander herum. Auch an diesem bestimmten Tag, als ich krank zu Hause blieb und Papa auch zu Hause war. Sonia, die polnische Haushälterin, putzte die Küche, während Papa frühstückte. Mama war schon lange bei der Arbeit. Dann hörte ich die beiden unten lachen und Papa machte anzügliche Bemerkungen zu ihr. Dann wird es ruhig, zu ruhig. Auf Zehenspitzen schleiche ich die Treppe hinunter und mit der Küchentür einen Spalt offen sehe ich, wie sie sich küssen. Papa sitzt mit seinen großen Händen unter ihren Röcken und Sonias Atem wird unregelmäßig. Denkend, dass ich krank im Bett liege, legt Papa sie auf den Küchentisch, nackt, und kniet nieder, um an ihrer behaarten Muschi zu lecken. Er steckt auch seine Finger hinein und Sonia windet sich wie eine rollige Katze mit ihrem Po hin und her. Papa greift gleich nach ihren festen Brüsten, massiert sie durch ihre Kleidung, dann höre ich sie etwas sagen und Papa zieht ihr ihr Oberteil aus. Und so liegt Sonia nackt bei uns auf dem Küchentisch. Oh, wenn Mama das sehen könnte, wie wütend wäre sie auf ihn. Er saugt an ihren großen Brustwarzen und durch einen Spalt in der Tür sehe ich, wie sie hart werden. Aber ich bin ja schon zwölf und spüre, wie mein kleiner Junge steif wird. Dann steht er auf und vor dem Tisch stehend, fickt er die polnische Putzfrau. Ich habe sie schon mehrmals kommen hören und nach ein paar Minuten spritzt Papa ihre polnische Muschi mit seinem Sperma voll. Er zieht ihn raus. Dann läuft ein Strang Sperma auf die polnische Zimmermädchen auf den Fußboden. Er geht um den Tisch herum, wo sie mit dem Kopf liegt, und leckt dort Sonia’s harten Schwanz sauber. Mit einem Tuch reinigt er auch ihre Muschi. Sonia klettert mit einem kräftigen Schlag auf den Hintern wieder vom Tisch. Dann komme ich rein und frage nach Wasser. Als sie mich sieht, erschrickt sie, denn sie dachte, ich sei in der Schule. Papa fragt, ob ich auch etwas zu essen möchte, dass nichts passiert ist. Ja, lecker, und gemeinsam frühstücken wir weiter. Sonia ist immer noch dabei, die Matte zu reinigen. Dann schenkt Papa auch ihr einen Kaffee ein. Wir alle trinken ihn zusammen aus. Dann frage ich, wer war gerade noch in der Küche, ich hörte eine Frau stöhnen, als ob sie Schmerzen hätte. Das war die Nachbarin, sie hatte sich in den Finger geschnitten und ich habe ihr ein Pflaster drauf gemacht, das hast du wahrscheinlich gehört. Dann gehe ich wieder ins Bett. Nach einer Stunde höre ich auch Sonia oben das Badezimmer putzen. Dann höre ich auch Pa wieder. Er schaut zuerst bei mir nach. Ich tue so, als würde ich tief schlafen und schnarchende Geräusche machen. Dann sagt er: „Sie ist im Traumland“ und schließt meine Tür. Dann geht er auch ins Badezimmer. Dann stehe ich heimlich wieder auf und öffne vorsichtig meine Tür einen Spalt. Ich schaue genau ins Badezimmer. Dort steht Sonia gebückt und wischt den Boden. Und Pa steht hinter ihr und hebt ihren Rock auf ihre Schultern, dann kommt ein Spitzenhöschen zum Vorschein. Durch die Beine hindurch greift Pa nach ihrem polnischen Hintern. Sonia stößt kleine Schreie aus, die Pa mit einer Hand vor ihrem Mund erstickt. Dann dringt er mit seinem erigierten Penis durch das Höschen ein und stößt ihn plötzlich in ihr Hinterteil. Dann muss er ihren Mund mit beiden Händen bedecken, denn vor Geilheit kommt Sonia wieder zum Höhepunkt und einige Minuten später füllt er die polnische Hausangestellte mit einem zweiten Schuss Sperma an diesem Morgen. Er packt ihre Brüste fest und mit seiner freien Hand sucht er ihre Klitoris und dann kommt Sonia wieder zum Höhepunkt. Mit dem Duschkopf spritzt Sonia ihre behaarte Muschi und ihr Arschloch strahlend sauber. Pa schlendert in die Küche und ruft fünf Minuten später „Kaffee“, als ob er gerade aufgewacht wäre, und läuft halb verschlafen die Treppe hinunter, wo die beiden bereits beim Kaffee sitzen. „Auch einen Kaffee, Junge?“ „Und ich trinke auch meinen Kaffee.“ Dann wird es gegen Uhr und Ma kommt nach Hause. „Ist hier etwas passiert?“, fragt sie allgemein. „Was sollte hier passieren, wenn du nicht da bist?“, lacht mein Vater. „Ich weiß es nicht“, sagt Ma. „Und dann zieht Sonia ihre Jacke an und sagt „Bis nächste Woche“ und verlässt die Wohnung. „Nettes Mädchen“, bemerkt Pa, „und so sauber.“ „Ich war im Badezimmer und habe gesehen, wie sie mit ihrem Hintern in die Luft kniete und den Boden schrubbte.“ Dann zu mir: „Wie geht es dir?“ „Ich lag den ganzen Morgen im Bett.“ „Oh ja, Mama, Pa hat der Nachbarin einen Verband angelegt, weil sie sich geschnitten hatte. Das erfahre ich morgen von ihr, wenn wir Kaffee trinken.“ Und wenn Blicke töten könnten, wäre ich jetzt tot. Alles in allem war es für mich ein geiler Morgen und ich bin auch einmal gekommen, aber mit meinen eigenen Händen. Grüße, ein kranker Schüler.

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