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Der fette Fisch im Fluss
BBQ mit Happy End Eigentlich war Harry ein prima Junge. Sehr sympathisch, ein geiler Hintern und ein wunderschönes Sixpack. Aaaber ich wollte auch meinem Ruf gerecht werden und der lautete: hübsches Mädchen, schwer zu erobern. Der Tag begann für mich als blondes Geburtstagskind wie immer. Zuerst herrlich duschen, dann ordentlich schminken. Das bestand darin, mein Gesicht so mit Mascara und Co. zu schminken, dass ein straffes und vor allem ausdrucksstarkes Gesicht entstand. Die Lippenstiftfarbe hatte ich passend zur Nagellackfarbe ausgewählt. Das Ganze rundete ich ab, indem ich in ein luftiges Kleid mit tiefem Dekolleté und sexy High Heels unter schlanken Beinen mit festen Po schlüpfte. Und wenn ich es selbst sage, ich sah verführerisch aus. Heute hatte ich einen zusätzlichen Grund mich ordentlich anzuziehen, weil ich von Harry und seinen Eltern eingeladen worden war. Wir waren sehr gut befreundet, aber alles an unserer Beziehung stand noch am Anfang. Und wie gesagt, nichts überstürzen. Als ich geklingelt hatte, öffnete mir die Hausherrin die Tür. Natürlich eine etwas ältere Dame, aber sie sah in ihrem Kleid topgepflegt und sexy aus. Dann wurde ich in den Garten geführt zu seinem Vater und Harry selbst, die mit aller Kraft versuchten, den Grill in Gang zu bringen. Harry gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und stürzte sich sofort wieder auf den Grill. Die volle Aufmerksamkeit bekam ich von Papa, der mich ausgiebig betrachtet hatte. Nun ja, seiner Blicken nach zu urteilen, hätte er mir die Kleider am liebsten vom Leib gerissen und mich sofort in alle möglichen Löcher gesteckt. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass ich aufgrund der extremen Hitze alle einschränkenden Kleidungsstücke, die nicht wirklich nötig waren, weggelassen hatte. Die festen, durch den Stoff hindurchstoßenden Brüste und der knackige Po waren aufgrund des scharfen Sonnenlichts auf dem Stoff deutlich sichtbar gewesen. Aber sei es ihm vergeben, denn er hatte mir sofort liebevolle und aufrichtige Komplimente über mein wunderschönes Erscheinungsbild gemacht. Es war ein sehr gemütlicher Abend geworden. Wir hatten sofort eine Verbindung zueinander gespürt und viel gelacht. Aufgrund der Hitze hatte ich zwar etwas gegessen, aber im Vergleich deutlich mehr getrunken. Später am Abend hatte das seinen Tribut gefordert, aber das hatte ich erst sehr spät gemerkt. Harrys Eltern hatten uns irgendwann alleine gelassen und wir hatten herrlich gemütlich weiter geplaudert. Im Nachhinein hatten wir viel mehr gemeinsam, als ich gedacht hatte. Aufgrund der Hitze war das Weinglas ständig voll gewesen, was dazu führte, dass ich mich immer freier verhielt und es auch immer wärmer bekam. Irgendwann hatten wir uns auch etwas unschuldig berührt. Zuerst noch etwas unbeholfen mit unschuldigen Küsschen auf den Wangen, aber bald darauf waren wir zu herrlich ausgelassenen Zungenküssen übergegangen. Mit sich windenden Zungen hatten wir einander in Verzückung gebracht. Ich hatte schnell gemerkt, wie meine Brustwarzen anschwollen und meine Vagina feucht wurde. Ich war so geil wie Butter und wollte einfach etwas in mir spüren. Harry war dann auf meinen Schoß gekommen und war mit seinen warmen Händen über meinen Hals zu meinen Brüsten hinabgestiegen. Er hatte sie zärtlich aus dem Dekolleté gehoben, bewunderte sie mit großen Augen und begann dann sie herrlich zu kneten. Mit Mund und Zunge hatte er dann geschickt meine Brustwarzen und Brustwarzenhöfe geleckt und gesaugt. Ich hatte vor Lust geschrieen. Ohhhhh jaaaaa herrlich. Angestachelt von meinem Stöhnen hatte er dann mein Kleid nach oben geschoben und stand sofort Auge in Auge mit meiner komplett rasierten Vagina. Er hatte die Beine etwas weiter gespreizt und daraufhin einen herrlichen Anblick auf die seitlich weggeschobenen Schamlippen bekommen, deren rosa Fleisch durch meine Geilheit bereits mit weißem Frauennektar bedeckt war. Der Vaginaleingang stand ebenfalls weit offen und glänzte vor Feuchtigkeit. Mehr als bereit, gefickt zu werden. Er hatte zuerst die Schamlippen vorsichtig geküsst und dann seine Zunge über das feuchte weiße Fleisch schlängeln lassen. Jede Bewegung von vertikal bis horizontal, er hatte jedes Stückchen der Lippen köstlich besucht und mit seiner feuchten warmen Zunge verwöhnt. Er musste das doch öfter gemacht haben, denn ich lag wirklich vor Lust unter seinem leckenden Mund und wand mich vor Lust. Ich wollte einfach nur gefüllt werden, das Samen spüren, den bitteren Samen in meinem Mund schmecken. Zentimeter für Zentimeter war er dann mit seinem Mund in Richtung meines Kitzlers nach oben gekrochen. Ein Kitzler, der inzwischen vor intensivem Genuss angeschwollen war. Er hatte mit zwei Fingern das äußerst empfindliche Knöpfchen vollständig freigelegt und war vorsichtig mit der Innenseite seiner Lippen darüber gegangen. Er wechselte das ab, indem er darüber rieb, mit den Fingern und küssen und gaaanz zärtlich saugen. Gleichzeitig hatte er zwei Finger in meine triefende Muschi gesteckt und in Richtung der Oberseite meiner Vagina dirigiert. Mit Komm-und-geh-Bewegungen von Zeige- und Mittelfinger hatte er meine G-Zone massiert. Ich hatte wirklich geschrien. Oh mein Gott, fick mich, Harry, nimm mich. Dann war er direkt vor mir aufgestanden. Hatte seine Hose schnell aufgeknöpft und verdammt, ein enormer steifer Schwanz von schnell drei Frauenhandlängen lang war schon zuckend zum Vorschein gesprungen. Eine Eichel so groß wie ein Pfirsich hatte mich bedrohlich angesehen. Ich war wild erschrocken. Es wurde nicht besser, als ich ihn kurz darauf angefasst hatte und auch feststellte, dass ich meine Finger nicht einmal um den Schaft legen konnte, so breit war das Ding. Dirty Harry hatte nur sadistisch gelacht und gesagt, „Damit hast du nicht gerechnet, hm?“ Ich konnte nur bewundernd und von dem Riesen beeindruckt nicken. Daraufhin hatte er die Eichel entschlossen an den Eingang meiner Vagina platziert. Meine Beine mit sexy Absätzen hochgehalten und weit gespreizt und die Eichel langsam in das nasse Höhlchen gleiten lassen. Ich spürte das Fleisch sich dehnen, bevor es den Schaft gierig umklammerte und die Eichel langsam in mein Unterkörper vordrang. Die Eingeweide werden grob beiseite geschoben und ich konnte die Route der Eichel mit dem mitverschiebenden Buckel in meinem Bauch sehen und vor allem fühlen. Danach hatte er begonnen, mich herrlich zu ficken. Immer rhythmischer schneller, tiefer, noch schneller, noch wilder. An dem weißen Schaft mit geschwollenen, pochenden blauen Adern waren weiße Spuren von schleimigem Frauennektar zu sehen gewesen. Der lange und breite Schaft hatte genau meinen Kitzler an der richtigen Stelle getroffen. Mit einem zuckenden und verkrampften Unterkörper war ich noch über den stoßenden Pfahl gerutscht und war innerhalb weniger Minuten mit einem intensiven Orgasmus gekommen. Ooooooooh shiiiiiiiiit ich koooooooooom. Harry war jedoch noch lange nicht mit mir fertig gewesen. An seinem breiten Grinsen konnte ich sehen, dass er auf mehr, viel mehr, aus war. Immer wieder hatte er sein Becken gewaltsam gegen meine saugende Vagina gestoßen. Anschließend hatte er den Schwanz aus meiner Muschi gezogen und vor meinen Mund gehalten. Langsam hatte er das Gerät hineingeschoben. Ich musste drei Mal kräftig schlucken, um die Eichel in meinen Hals zu bekommen. Er hielt meinen Kopf fest und begann ziehend und drückend, seinen Schaft mit meinem Mund zu reiten. Ich dachte, dass die Eier gerne ihr Sperma in meinen Mund gepumpt hätten. Stattdessen hob er mich hoch und drückte mich gegen die Hauswand. Er legte meine Hände um meinen Nacken und meine schlanken Beine um seine Taille. Er drückte mich noch fester gegen die Wand und zog an meinen Backen, während er mich wieder ritt. Mit Gewalt stieß er immer wieder, aber jetzt noch tiefer in meine immer noch etwas verkrampfte enge Muschi. Ich war noch nie so leidenschaftlich gefickt worden. Er hatte es wieder geschafft, dass ich zum zweiten Mal keuchend und zuckend auf seinem pumpenden Schwanz gekommen war. Er hatte mich dann auf den Boden vor sich gesetzt, mich nach vorne gedrückt und meine Beine gespreizt. Er ließ seinen erigierten Penis wieder zwischen meine Pobacken gleiten. Plötzlich schrie ich vor Schmerz auf. Auuuuu shiiiit neeee. Mein Anusmuskel musste zwangsläufig Platz machen für die vorbeifahrende Eichel. Langsam glitt der Schaft ins dunkle Loch und das Gefühl von Lust kehrte glücklicherweise zurück. Langsam fing er an, meinen Anus zu ficken. Währenddessen packte er auch meine schwingenden Brüste unter mir und rieb die Brustwarzen noch härter. Ich wusste wieder nicht, was mit mir passierte. Schwer atmend, schwitzend und stöhnend kam ich schon wieder. Ich wurde komplett fertig gefickt. Harry war jedoch unermüdlich und fickte begeistert weiter. Plötzlich spürte ich, wie der Schaft noch mehr anschwoll. Er zog seinen Penis aus meinem Anus und stand direkt vor meinem Gesicht. Nach ein paar kräftigen Wichsbewegungen brach das Unwetter aus. Ja, ich komme. Keuchend und stöhnend schossen die bereiten Eier neun enorme Ladungen Sperma in mein verschwitztes Gesicht. Drei Strähnen trafen mein Haar und die anderen sechs fanden fast vollständig meinen offenen Mund. Es hing an meiner Nase und tropfte entlang meines Kinns auf meine Brüste. Ich habe das warme Sperma geschmeckt, die Strähnen von meinem Gesicht auch in meinen Mund gewischt und neckisch vor seinem Gesicht durchgerührt. Mit einem Lächeln, wer zuletzt lacht, lacht am besten, habe ich es geschluckt. Ich werde diesen großen Jungen, das ist klar, nie gehen lassen, ich werde ihn sehr gerne oft gehen lassen.
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