Sex Geschicht » Gruppensex » Der fette Fisch – eine heitere Geschichte aus dem Ruhrpott


Ich denke immer noch daran, wie schön und lecker es war bei meinem Bruder und seiner Frau. Mein Bruder hat mich immer überall mit hingenommen. Ich war sein kleiner Bruder. Sie lebten in einem schönen Haus, das er schon vor seiner Hochzeit gekauft hatte. Ich war ungefähr zehn Jahre alt, als ich immer bei ihnen übernachtet habe. Ich lag oft zwischen ihnen beiden. Ich habe auch gesehen, dass mein Bruder mit Lisas Brüsten spielte, aber das löste bei mir keine Gefühle aus. Wenn er so beschäftigt war, sagte er mir: „Willst du auch mal Lisas Titten berühren?“ Lisa fand es gut, wenn ich es tat. Das war immer so, und ich ging jeden Morgen aus dem Bett ins Schlafzimmer und kroch zwischen sie. Dann konnte ich so schön mit beiden kämpfen. Lisa lag immer ohne BH im Bett. Dann spürte ich ihre Brüste an meinem Rücken oder meiner Brust. Wenn ich sie dann berührte, musste sie immer lachen. „Findest du das schön?“ sagte sie dann. Mein Bruder ermutigte mich dann weiterzumachen, aber ich wusste nicht, dass Lisa davon geil wurde. Als ich etwa zwölf oder dreizehn Jahre alt war, bekam ich auch einen Steifen. Lisa berührte ihn dann kurz und kitzelte mich. „So“, sagte mein Bruder dann, „hast du einen Steifen, Junge.“ Er ärgerte mich dann damit, und Lisa zog mich zu sich und sagte, dass er mich nicht so ärgern solle. Aber jedes Mal, wenn ich bei ihnen übernachtete, hat Lisa viel mehr meinen steifen Penis gefühlt. Dann schaute sie unter die Decke und zog meinen Slip so weit runter, dass sie meinen Penis sehen konnte. Sie rieb dann über meine Eichel und sah, dass ich das mochte. Wenn mein Penis dann an ihrem Körper war, musste ich ihre Brustwarzen berühren. „Komm“, sagte mein Bruder dann, „spiel mal mit Lisa, sie mag dich so.“ Während ich an ihren Brüsten spielte, sah ich, dass er an ihrer Vagina herumspielte. Das wollte ich auch mal fühlen. Als er meerdere mensen in de kamer zitten, zoek dan eerst uit wie het is en zoek dan met de webbrowser naar de naam van deze persoon. Als je de klant op basis van een ex-vriend weet te vinden, zoek dan eerst zijn naam op in de lijst zodat je die niet meer hoeft te zoeken. Meine Finger glitten weiter und das ging so leicht. Sehr nass war sie dort und bevor ich es bemerkte, glitten meine Finger in ihre Spalte. Ich bewegte meine Finger darin und Lisa zog kurz ihre Schenkel zusammen. Ich erschrak und blieb regungslos liegen. Sie öffnete ihre Augen und sagte: „Nur zu, fühl ruhig“. Ich fing jetzt an, sie zu fingern und sie kam sehr schnell zum Orgasmus. Sie zuckte und hob ihr Gesäß hoch. „Oh Frits, wie schön, das ist so lieb“, stöhnte sie. Sie richtete ihren Slip und zog dann meinen Slip aus und nahm meinen Schwanz und begann mich zu wichsen. Das war herrlich, sie zog weiter und nach ein paar Minuten kam ich zum ersten Mal. Noch nicht viel, aber ein paar dicke Tropfen liefen heraus. Mit ihrer Hand fing sie mein Sperma auf und nahm ein Tuch unter ihrem Kissen hervor, mit dem sie es verteilte. Wir sahen uns nur an, ohne ein Wort zu sagen. Aber wir konnten sehen, dass wir es genossen. „Erzähle das nicht deinem Bruder, das ist unser Geheimnis. Dann machen wir es nächstes Mal wieder.“ Das haben wir eine lange Zeit gemacht, sie mir einen runterholen und ich sie fingern, wenn er nicht da war. Aber ja, ich wurde auch älter und war sicher nicht dumm. Ich wusste auch, was Sex war, nur hatte ich es noch nicht getan. Wenn ich also darüber nachdenke, was ich mit dem Fingern mache, wird mein Schwanz jetzt rein wollen. Aber das sollte sie tun. Wenn ich es tue, wird sie vielleicht böse auf mich. Monate vergingen und so bald er nicht da war, fingen wir an, uns gegenseitig heiß zu machen. Als ich wieder bei ihnen übernachtete und morgens wie immer zu ihnen ging, kam mein Bruder gerade heraus. „Leg dich schnell zu ihr, mein Platz ist noch warm“, sagte er zu mir. Ich kroch hinein und schmiegte mich an sie. Sie legte einen Arm um mich. Als wir die Tür schließen hörten, spürte ich schon, dass sie wieder an meinem Penis war. Sie lag auf dem Rücken und ich auf der Seite, so dass mein Penis an ihre Seite stieß. Sie schlang ein Bein über mich und ich spürte, wie mein Penis an ihre Vagina stieß. Sie bewegte sich noch etwas und schob mich noch besser dagegen. Mit meinem Penis spürte ich, wie sie mit meiner Errektion über ihre Vagina strich. Es juckte und sie führte ihn immer wieder durch ihre feuchte Spalte. Sie rieb über ihre Klitoris, was ich damals noch nicht wusste. Als ich durch ihre Spalte ging und an ihre Klitoris kam, hörte ich sie rufen: „Ohhhhhhh jaaaaaaa“, und sie zuckte im Bett. Sie nahm meine Hand und ich musste in ihre Brüste kneifen. „Ohh Frits, wie schön, sei lieb zu mir, darf ich weitermachen?“ Plötzlich spürte ich eine warme Wärme um meinen Penis herum und sie steckte ihn jetzt so in ihre geile feuchte Vagina. Sie drückte sich weiter gegen meinen Penis und meine Hoden lagen an ihrem Hintern. Ich steckte einfach tief in ihrer Vagina und konnte nicht ruhig liegen. Ich machte einfach automatisch Stossbewegungen. Sanft bewegte ich mich hin und her, und Lisa wand sich mit ihrem Hintern. Mit einem Arm um mich herum an meinem Hintern zog sie mich noch fester an sich heran. „Ja, mach weiter so. Herrlich, stoss nur, Liebling. Mach weiter, fick Lisa gut“, sagte sie. Ich spürte, wie sie wieder kam. Sie presste ihre Beine zusammen und ich fühlte, wie sie meinen Penis festhalten wollte. Nach einer Minute spürte ich, wie sie nachließ und ihr Bein wegzog und nun so weit wie möglich lag. Sie schaute mich an und winkte, dass ich mich auf sie legen sollte. Ich tauchte zwischen ihre Beine und kletterte auf sie, als hätte ich es schon oft gemacht. Mein Schwanz stieß gegen ihren Hintern und ich musste mich etwas höher setzen. Sie umklammerte mich und mein Schwanz glitt von alleine in ihre triefend feuchte Muschi. Oh ja, so tief, Schatz, drück weiter. Mit ihren Fersen auf meinem Hintern gab sie das Tempo vor. Als sie kam, drückte sie so fest, dass mein Sack fast auch reinging. Sie wurde irgendwann so wild, dass ich bald mein Sperma kommen spürte. Wenn du kommst, solltest du es mir sagen, das finde ich so geil. Ich stieß einfach weiter, das ist so gut. Zum ersten Mal in so einer geilen Muschi mit meinem Schwanz. Ihre Muschi war sehr weit, ich spürte kaum, dass mein Schwanz drin war. Es war schlüpfrig und das Geil lief bei ihr raus. Ich fickte noch ein bisschen weiter und dann sagte ich, dass ich komme. Lisa, ich komme gleich. Soll ich es dir wieder in die Hände spritzen? Nein, einfach in meine Muschi. Tief rein spritzen. OH JA Lisa, ja. Mach weiter, hör nicht auf. Härter, aber OH JA, ich komme auch gleich, das ist geil. Sie spürte mein Sperma und zog mich auf ihre Brüste und küsste mich sehr liebevoll und zärtlich. Ich bin so glücklich mit dir, mein Schwager, sagte sie zu mir. Komm, lass uns jetzt duschen gehen.

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