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Der alte Schinken: Ein uralter Klassiker neu aufgelegt
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Der alte Schinken: Ein uralter Klassiker neu aufgelegt
Es war ein schwüler Sommertag. Meine Frau Tes und ich waren auf dem Fahrrad unterwegs und beschlossen spontan, gute Freunde von uns zu besuchen. Hans, ein frühzeitig pensionierter attraktiver Mann in seinen 50ern, und seine junge dunkelhäutige Frau Maria, mit der er vor kurzem geheiratet hat. Hans und Tes kennen sich schon seit Jahren, und die ganze Zeit über war er von Tes fasziniert, aber zum Glück hat diese Schönheit mich gewählt. Hans fotografiert gerne und versucht seit Jahren, Tes zu einem Aktshooting zu überreden, aber er hat es nie geschafft, da sie das zu intim findet. Wir klingelten an der Tür und Maria öffnete sie. Sie begrüßte uns enthusiastisch und wir bekamen eine warme Umarmung. Sie trug ein langes schwarzes Kleid, in dem ihre schönen Kurven perfekt sichtbar waren. Als ich sie umarmte, ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten und spürte sofort, dass sie keine Unterwäsche trug. Sie lächelte und sagte: „Geht ruhig in den Garten, dort liegt Hans und genießt die Sonne. Ich komme gleich mit den Getränken.“ Wir gingen durch das Haus und sahen Hans schläfrig in seinem Gartenstuhl liegen. Was immediately noticeable was that he was naked apparently he had a horny dream because his dick was already a bit hard He woke up startled when he heard us and apologized for his nudity He had often talked about how he always enjoyed the sun naked in his garden but we had never experienced it before So it was a bit of a shock to see him like that but I found it hot and said that I would like to join in My clothes were quickly off I grabbed a towel and lay naked in a lounge chair All of this overwhelmed Tes a bit and she sat down a bit apart Fortunately, Maria quickly came with the drinks She looked surprised at Hans and me I felt her big eyes on my body and felt my dick growing“That’s nice to hear,“ she said with a wink and asked Tes to come sit with us Maria stood right in front of me and casually started unbuttoning her dress. Wie ich bereits vermutete, hatte sie nichts darunter an und langsam wurde ihr schöner Körper sichtbar. Zuerst ihre schönen festen Brüste mit großen Brustwarzen. Als sie das Kleid über ihre Hüften gleiten ließ, drehte sie sich um und ich sah ihren herrlichen runden Hintern. Sie drehte sich subtil zurück und ich hatte vollen Blick auf ihre rasierte Muschi mit schönen vollen dunklen Schamlippen. Ich war inzwischen ganz steif und schaute zu Tes. Auch sie hatte begonnen, sich auszuziehen, mit den neugierigen Augen von Hans voll auf sie gerichtet. Ich fragte mich, was hier alles geschah, denn das war völlig neu für uns. Maria wagte den Schritt und begann, Hans einen runterzuholen. Sie setzte sich auf die Knie und ich konnte ihren herrlichen Po bewundern. Tes war jetzt auch nackt und kam zu mir herüber. Sie sah, dass ich supergeil von Maria geworden war und nickte, dass ich mein Ding machen sollte. Ich stand da und ließ meinen Schwanz in Marias nasse Muschi gleiten. Sie stöhnte, schaute kurz rüber und ermutigte mich mit ihrem geilen Blick, weiterzumachen. Tes war inzwischen zu Hans gegangen und bot ihm ihre rasierte enge Muschi zum Lecken an. Das war ein Traum, der für Hans wahr wurde, und er wurde völlig außer sich vor Lust, als er leckte und schließlich zitternd kam. Ich war vollkommen auf Maria konzentriert und massierte ihre köstlichen Brüste. Sie genoss das und ihre Brustwarzen wurden hart und groß. Bald spritzte ich mein Sperma in sie. Kaum hatte ich die Chance, mich zu erholen, drehte sie sich um, spreizte ihre Beine und hielt meinen Kopf fest, um sie zu lecken. Ihre dunklen Schamlippen waren geschwollen, aber ich sah das schöne rosa Fleisch ihrer Muschi, aus der mein Sperma zu tropfen begann. Ich leckte wild und bald kam sie mit einem kleinen Schrei. Auch Tes erreichte ihren Höhepunkt durch Hans‘ subtilen Lecken. Keine fünfzehn Minuten vergingen zwischen dem Ausziehen und dem Moment, als wir alle vier einen Höhepunkt erreichten. Wir gingen kurz ausruhen mit unserem kühlen Getränk, aber unsere Geilheit war noch nicht vorbei. Hans konnte seine Hände nicht von Tes lassen und auch ich streichelte Maria weiter. Ihre weichen Brüste und ihre immer noch feuchte Muschi, aber bald glitt mein nasser Finger in ihren Anus. Maria stöhnte laut und kniete sich hin. Ich verstand die Botschaft und steckte meinen dicken Schwanz in ihren Arsch. Das fühlte sich herrlich an. Maria war jetzt nicht mehr zu bremsen, stöhnte schwer und flehte mich an, tiefer zu gehen. Ich stieß weiter, bis mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte, dann fing ich an, sie zu fingern. Sie kam schnell zum Höhepunkt und ich kam auch wieder mit Stößen. Tes saß mittlerweile oben auf Hans und ließ seinen harten Schwanz in ihre Muschi gleiten. Ich konnte sehen, wie er genoss und sie tief ansah, als er kam und sie vollspritzte. Das musste sein Traum gewesen sein, von dem er schon eine Erektion hatte, als wir ankamen. Aber vielleicht hatten wir alle insgeheim von diesem einzigartigen Moment geträumt.
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