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Der absolute Wahnsinn: Wie ich mein Leben aufgemischt habe
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Der absolute Wahnsinn: Wie ich mein Leben aufgemischt habe
Wir sind seit Jahren eng mit unseren Nachbarn befreundet. Gemeinsam gehen wir oft spazieren und ab und zu gehen wir auch mal zusammen aus. Dabei ist mein Nachbar immer mein bevorzugter Tanzpartner, und das ist gegenseitig. Ich fühle mich wunderbar, wenn ich mit ihm einen Tango tanzen kann. Angesichts meiner Ehemann ist kein Tänzer und immer beim Kartenspielen wie auch die Nachbarin, meine beste Freundin, können wir zusammen Spaß haben. Ab und zu flirten wir auch und oft flüstert er dann liebevoll in mein Ohr. Auf der Geburtstagsfeier vom Vortag war es nicht anders gewesen. Während eines Tangos, als das Licht gedimmt wurde, haben wir stundenlang stillgestanden und uns zum ersten Mal intim berührt. Danach sind wir zusammen an die Bar gegangen und haben auf einem Barhocker gesessen, während er neben mir stand, haben wir uns leidenschaftlich geküsst. Ich spürte deutlich sein männliches Verlangen, während er mir flüsterte, wie sehr er sich nach mir sehnte. Liebevoll glitt er mit einer streichelnden Hand zwischen meine Oberschenkel und zog meinen Slip aus. Meine Muschi war schön nass und himmlisch genoss ich es, als er mich zu einem fantastischen Orgasmus fingerte. Dann öffnete ich spontan seinen Reißverschluss und rieb seinen sehnsüchtigen Penis, bis er kam. Auf seine Frage, mich ficken zu dürfen, konnte ich nicht widerstehen. Unauffällig in einem benachbarten Salon haben wir mit Leidenschaft gefickt, bis wir gleichzeitig gekommen sind. Wir planen jetzt, wie wir unsere erste Liebesnacht zusammen verbringen können, denn wir brauchen es beide.
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