Sex Geschicht » Hetero » Der Abschied von Oma Lieselotte


Ich sagte, was hast du dann nicht gehabt, nun dein schöner Schwanz, sagte sie. Du magst dich vielleicht für diese fremde Frau abgetragen haben, aber ich will auch noch einmal schön benutzt werden. Nun, das kann ich tun, sagte ich, und ich packte sie zwischen den Autos und zog ihr Kleid hoch und ließ meine Finger schön zwischen ihre Lippen gleiten, denn sie war feucht. Ich steckte einen Finger hinein und dann kniete sie sich hin und dann konnte ich eindringen und pumpte sie schnell zu einem Höhepunkt. Und als sie kam, gab sie einen kleinen Schrei und fiel in meine Arme, das war wirklich schön. Aber ich will deinen Schwanz in meiner Muschi, nicht später, sondern jetzt. Ich sagte, dreh dich um und zog meine Hose runter, mein Schwanz war bereits hart, also konnte ich ihn direkt in ihre Muschi stecken. Und dann sah ich eine Frau alleine auf uns zukommen und dachte verdammt, das ist die Frau, die gegenüber von uns saß. Ich dachte also, ich gehe einfach weiter und sehe, ob sie vor Schreck wegläuft oder stehen bleibt. Ich sagte nichts zu Anna. Ich machte es etwas langsamer, um zu sehen, was passierte. Und die Frau sah uns und an den Bewegungen, die wir machten, musste sie wohl denken, dass wir nicht liefen. Sie kam langsam näher und sagte plötzlich: „Geht es so gut“. Nou, Anna erschreckte und sagte entschuldige, ich hatte so eine Lust, dass ich nicht mehr warten konnte. Und wollte weggehen, aber die Frau sagte, mach ruhig weiter, ich möchte sehen, wie dein Mann dich vollspritzt, denn dass etwas herauskommt, weiß ich schon. Na, worauf wartest du?, sagte Anna, mach ruhig weiter und das tat ich dann auch, aber wegen der Spannung dieser fremden Frau konnte ich es nicht lange durchhalten. Und ich sagte Anna, ich werde es nicht lange aushalten, aber sie sagte, nicht reden, sondern füllen, und dann kam ich zum Höhepunkt und spritzte einen Strom Sperma in Anna hinein. Inzwischen war die Frau näher gekommen und steckte ihre Hand zwischen Annas Beine und führte einen Finger bei ihr ein, den ich auch an meiner Eichel entlangspürte. Dann fingerte die Frau Anna zum Höhepunkt und ich stand da mit meinem schlaff werdenden Penis. Als Anna kam, seufzte sie tief und sank wieder auf ihre Beine, die Frau zog sie mit. Anna drehte sich um, gab der Frau einen Kuss und bedankte sich dafür, dass sie so schön gekommen war. Die Frau stellte sich dann als Wilma vor. Sie fragte, woher wir kamen, und wir sagten Dordrecht. Sie sagte, sie komme aus Nijkerk. Das liegt doch auf dem Weg nach Dordrecht, sagte sie, ja, das stimmt. Habt ihr Lust, noch einen Drink bei mir zu nehmen? Auch wenn wir eine halbe Stunde fahren müssen. Aber Anna sagte, das ist kein Problem, wir haben morgen sowieso frei.

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