Sex Geschicht » Hetero » Das große Durcheinander: Wie ich mein Leben auf Links gedreht habe


Camping, aber anders, das ist was ich will. In einer Kneipe fand ich einen Flyer mit Informationen und ich wollte mal aus meiner Komfortzone heraus und habe deshalb meine Mutigen Schuhe angezogen. Am Abreisetag ziehe ich einen String an mit einer Kette durch meine Jeans und ein luftiges Kleid, das knapp über meinen Po fällt. Alles ins Auto und ich mache mich auf den Weg. Als ich noch einige Kilometer fahren muss, spüre ich etwas Seltsames an meinem Auto und halte es an. Mist, ein Platten. Ich bin in einem Dorf und gehe zu dem Bauernhof, wo ich angehalten habe. Auf dem Hof treffe ich einen Bauern in einer blauen Latzhose, der eine Flasche Kälbermilch in der Hand hat, und frage, ob er mir vielleicht helfen kann, meinen Reifen zu wechseln. Er sah amüsiert zu mir und fragte, wohin ich in dieser Kleidung gehen würde. Ich erzählte, dass ich zum Campingplatz in einem Dorf weiter weg gehe. Er kannte diesen Campingplatz und ging am Wochenende manchmal vorbei, um Spaß zu haben. Er stellte die Flasche auf eine Bank und ging mit mir zu meinem Auto und wechselte meinen Reifen. Gelegentlich schaute er unter mein Kleid und schließlich fragte er, was diese Perlen in meiner Muschi machten. Ich erklärte, dass es angenehm sei und auf dem Campingplatz ein Teil der Kleidungsvorschriften sei. Als er aufstand, war seine Latzhose merkwürdig nach vorne gerückt und ich musste ein Lachen unterdrücken. Ich ging noch kurz mit dem Bauern hinein, um mir die Hände zu waschen, und unterwegs fragte ich, was er unter dem Overall trug. Er öffnete den Reißverschluss und ließ mich schauen. Also nichts und ich sah einen riesigen harten Schwanz herausragen. Sofort fragte er mich, ob ich ihn benutzen wollte, und ich lächelte und sagte ja gerne. Er ging wieder zum Bank und holte die Flasche und nahm mich mit zum Heuhaufen und legte mich auf den Rücken und ließ seinen Overall herunter. Ich sah einen schönen harten und aufrechten Schwanz. Er spreizte meine Beine und berührte mit seiner Zunge meine Klitoris, die durch alles sehr empfindlich war. Er nahm die Flasche mit einem langen Sauger und wischte sie mit dem Ärmel seines Overalls sauber und hielt sie vor meine Fotze, sah mich an und es tropfte Milch heraus und ich spürte die Tropfen rinnen. Er leckte die Milch auf und setzte dann den Sauger an meine Fotze und drückte ihn hinein. Das war geil und er drückte auf die Flasche und ich spürte einen Strahl Milch eingespritzt werden. Er zog ihn heraus und trank die Milch aus meiner Fotze und wiederholte dies ein paar Mal. Er hob meine Beine hoch und legte sie gegen seine Brust und sofort spürte ich seinen steifen Schwanz gegen meine Fotze drücken. Zwei mal sanft rein und dann stieß er zu. Mit einem Strohhalm stach er in meinen Kitzler, spielte damit und spürte, wie meine Fotze sich zusammenzog und ich kam und er folgte mit ein paar harten Stößen. Er dankte mich und ich dankte ihm. Ich fragte ihn, ob ich noch schnell auf die Toilette gehen dürfte, um zu pinkeln, und er sagte, tu mir einen Gefallen und pinkle direkt vor mir ins Stroh. Und ich saß am Rand einer Heuballen und machte meine Beine breit und ließ den Urin laufen, während er auf meine Vagina schaute. Er dankte mir nochmals, weil ich ein paar Punkte von seiner Bucket-List erfüllt hatte. Aber auch meine. Ich war also noch nicht auf dem Campingplatz und war bereits außerhalb meiner Komfortzone gewesen. Was erwartet mich als Nächstes?

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